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AOL

AOL, ehemals America Online, ist ein amerikanisches Medienunternehmen mit Sitz in New York. Das Unternehmen wurde 1985 in Dulles, Virginia, von Steve Case und anderen als Quantum Computer Services gegründet, 1988 erfolgte die Umbenennung zu America Online. In der ersten Hälfte der 2000er Jahre war AOL mit über 30 Millionen Kunden der weltweit größte Internet-Anbieter. Die deutsche Niederlassung wurde 1995 als Joint Venture der Bertelsmann AG und AOL Europe gegründet und hat ihren Hauptsitz in Hamburg. Einem größeren Publikum bekannt wurde AOL in Deutschland im Jahr 1999 durch die Werbekampagne mit Boris Becker „Bin ich schon drin?“

Führungstrend Ambidextrie: Manager zwischen Effizienz und Experiment

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Premium Manager zwischen Effizienz und Experiment

Das Kerngeschäft optimieren und gleichzeitig innovativer sein denn je. Das verlangt nach einem neuen Führungsverständnis. Eine große Herausforderung – zwei Strategien, um Manager fit für diesen Spagat zu machen.

von Claudia Obmann

Familienverlag Burda: Leute von heute

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Großverleger Hubert Burda erwartet den Generationenwechsel. Seine beiden Kinder Jacob und Elisabeth haben die Mehrheit der Anteile am Konzern erworben. Die zeigten aber bisher wenig Neigung, intern eine Rolle zu spielen.

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Verizon: Übernahme des Yahoo-Webgeschäfts abgeschlossen

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Der Telekommunikations-Konzern Verizon hat die Übernahme des Yahoo-Webgeschäfts abgeschlossen. Die bisherige Yahoo-Chefin nahm wie erwartet ihren Hut. Die Übernahme kostete Verizon rund 4,5 Milliarden Dollar.

Yahoo: Aktionäre winken Verkauf des Kerngeschäfts durch

Yahoo

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Die Yahoo-Aktionäre haben dem Verkauf des Kerngeschäfts an Verizon zugestimmt. Verizon will Yahoos E-Mail-, Such- und Messengerdienste und den Bereich Online-Werbung mit seiner Tochter AOL kombinieren.

Milliardenverlust und Kursabsturz: Snapchat – Börsenstar mit Verfallsdatum

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Snapchats erste Zahlen nach dem spektakulären Börsengang sind desaströs: Die App häufte ein Minus von 2,2 Milliarden Dollar an. Warum Gründer Evan Spiegel trotzdem an den Erfolg seines Unternehmens glaubt.

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Multimillionär und Hotelier Jan Henric Buettner: „Geldvermehrung an sich ist Schwachsinn“

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Der Multimillionär und Ex-Manager Jan Henric Buettner hat eine Zweitkarriere als Hotelier begonnen. Ein Gespräch über die Zukunft seines Ostsee-Paradieses „Weissenhaus“, wahren Luxus und darüber, was reiche Gäste klauen.

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Was Sie über Trumps neues Visa-Dekret wissen sollten

US-Präsident Trump will die Vergabepraxis bei befristeten Visa für ausländische Fachkräfte ändern. Das könnte nicht nur Konzerne in den USA, sondern auch in Deutschland treffen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

von Tobias Brunner

Protektionismus in den USA: Abschottung à la Trump

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Amerikanisch kaufen, Amerikaner einstellen – die Übersetzung von Donald Trumps Leitspruch für die Wirtschaftspolitik ist etwas sperrig. Doch die Begrenzung von Arbeitsvisa würde auch die deutsche Wirtschaft treffen.

von Katharina Kort, Dana Heide, Till Hoppe

Yahoo-Chefin: Marissa Mayer zieht wohl nicht mit zu Verizon

Yahoo-Chefin

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Yahoo-Chefin Marissa Mayer wird laut einem Bericht nach der Übernahme durch Verizon das Unternehmen verlassen. Fraglich ist allerdings, ob sie ihren „goldenen Fallschirm“ voll ausgezahlt bekommt.

Jonah Peretti: Buzzfeed-Gründer will Kasse machen

Jonah Peretti

Premium Buzzfeed-Gründer will Kasse machen

Das US-Nachrichtenportal bereitet einen Börsengang vor. Der Chef kann auch kaum anders: Die Investoren wollen Geld sehen. Zuletzt wurde die Firma mit 1,5 Milliarden Dollar bewertet – viel Geld angesichts vieler Probleme.

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US-Vizepräsident: Mike Pence schrieb Dienstliches via Privat-E-Mail

US-Vizepräsident

Mike Pence schrieb Dienstliches via Privat-E-Mail

Im Wahlkampf forderte Mike Pence wegen Privat-E-Mails Ermittlungen gegen Hillary Clinton. Nun stellt sich heraus: Auch Pence beschränkte sich nicht auf seine dienstliche Adresse - und sein Konto wurde gehackt.

Verizon: Yahoo wird 350 Millionen Dollar billiger

Verizon

Yahoo wird 350 Millionen Dollar billiger

Die schweren Cyberattacken haben Yahoo auch wirtschaftlich geschwächt. Käufer Verizon kann nun den Preis drücken und zahlt 350 Millionen Dollar weniger für das Kerngeschäft des Internetpioniers.

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