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Borussia Dortmund

Der Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund (kurz Borussia Dortmund, BVB oder BVB 09) ist ein Verein aus Dortmund, dessen Hauptsportart Fußball ist. Des Weiteren besteht der Verein aus einer Handball- und Tischtennisabteilung sowie einer Fan- und Förderabteilung. Seit 1999 ist die Lizenzspielerabteilung, die zweite Mannschaft und die A-Jugend in die börsennotierte Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA ausgegliedert. Der BVB wurde (Stand 2014) insgesamt achtmal Deutscher Meister, dreimal DFB Pokalsieger, fünfmal deutscher Supercupsieger, einmal Champions League Sieger, einmal Weltpokalsieger sowie einmal Sieger des Europapokals der Pokalsieger. Borussia Dortmund bestreitet seine Spiele in dem 80.000 Personen fassenden Signal Iduna Park. Der BVB wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund im Wirtshaus „Zum Wildschütz“ gegründet. Der erste Vorsitzende war Heinrich Unger, welcher den Verein nur bis 1910 leitete. Sein Nachfolger Franz Risse leitete den Verein nur für 6 Wochen. Ihm folgte dann Franz Jacobi, der den Verein bis 1923 leitete. In den ersten zwanzig Jahren nach der Gründung stieg Borussia Dortmund nach kontinuierlichen Leistungen in die Bezirksklasse Dortmund auf. 1936 stieg der Verein in die Gauliga auf und spielte dort bis zur letzten Saison 1943/44. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges spielte der BVB in der neu gegründeten Landesliga West. Erste Erfolge folgten mit dem Gewinn der Westfalenmeisterschaft gegen den FC Schalke 04 in der Saison 1946/47. Nach weiteren erfolgreichen Spielzeiten konnte Borussia Dortmund dann zum ersten Mal in der Saison 1955/56 Deutscher Meister werden. Auch in der darauf folgenden Saison wurde der BVB Deutscher Meister. Nach einer weiteren gewonnenen deutschen Meisterschaft im Jahr 1963 nahm Borussia Dortmund an der Premierensaison der Bundesliga teil. Die ersten Jahre in der frisch gegründeten Bundesliga verliefen für Borussia Dortmund relativ erfolgreich. 1966 wurde Dortmund Sieger des Europapokals. Gegen Ende der 60er Jahre verschlechterte sich die Situation der Mannschaft aber. Dies resultierte in den Abstieg in die Zweite Bundesliga nach der Saison 1971/72. Nach vier Jahren in der Zweitklassigkeit folgte dann der Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1975/76. Nach durchschnittlichen Spielzeiten in den 80er Jahren folgte dann in der Saison 1988/89 der erste gro ße Erfolg nach über 20 Jahren mit dem Gewinn des DFB Pokals. Die 90er Jahren waren für Borussia Dortmund von Erfolg gekrönt. In dieser Zeit gewannen sie zwei deutsche Meisterschaften (1995 und 1996) und die Champions League (1997). Um den Erfolg aufrechtzuerhalten setzte der BVB enorme finanzielle Mittel in den darauf folgenden Jahren ein. Diese führten zwar zu einem weiteren Meisterschaftsgewinn (2001/02) belasteten den Verein aber sehr stark finanziell. Zusätzlich wurden noch weitere unternehmerische Fehlentscheidungen getroffen. Infolgedessen traten der langjährige Präsident Gerd Niebaum und der Manager Michael Meier 2004 beziehungsweise 2005 zurück. Die Nachfolge traten Reinhard Rauball als Präsident und Hans-Joachim Watzke als Geschäftsführer an. Durch die notwendige wirtschaftliche Konsolidierung spielte Borussia Dortmund die kommenden Spielzeiten mit mä ßigem Erfolg. Erst nach der Verpflichtung von Jürgen Klopp als Trainer konnte der Verein wieder an alte Erfolge anknüpfen und wurde zweimal nacheinander Deutscher Meister (2011 und 2012) sowie DFB Pokal Sieger 2012. Außerdem bestritt der BVB das Champions League Finale 2013.

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Der Hick-Hack um Ousmane Dembélé geht weiter. Nach einem Krisengespräch verkündete die BVB-Spitze: Der wechselwillige Profi bleibt suspendiert. Unerwartetes Lob für den BVB gibt es vom Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß.

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Der BVB hat Ärger mit seinem Jungstar Dembélé: Sein unentschuldigtes Fehlen beim Training wird sanktioniert. Spekulationen über eine Einigung mit dem FC Barcelona auf einen Wechsel dementieren die Dortmunder.

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von Leonidas Exuzidis

Supercup 2017:  BVB vs. Bayern: Kampf um den ersten Titel der Saison

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Supercup BVB vs. Bayern: Das Milliardenspiel im deutschen Fußball

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von Thomas Schmitt

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