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Carsten Spohr

Carsten Spohr wurde am 16. Dezember 1966 in Wanne-Eickel geboren. Er studierte an der Universität Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen und schloss sein Studium mit dem Diplom-Abschluss ab. Nach seinem Universitätsabschluss erwarb Carsten Spohr eine Verkehrspiloten-Lizenz an der Lufthansa Verkehrsflieger-Schule in Bremen und Phoenix. Danach absolvierte er ein Trainee-Programm der Deutschen Aerospace AG (heute Airbus) in München. Carsten Spohr kehrte 1994 zur Deutschen Lufthansa AG als Leiter des zentralen Personalmarketings zurück. Ab dem folgenden Jahr war er als Referent des Vorstandsvorsitzenden tätig. In dieser Funktion war Spohr drei Jahre tätig bis er 1998 Leiter des Regional-Partner-Managements wurde. Im Jahr 2000 übernahm er die Leitung des Allianz-Managements der Deutschen Lufthansa. 2003 wurde der Verantwortungsbereich von Carsten Spohr auf die Passage-Strategie und die Passage-Beteiligungen erweitert. Im folgenden Jahr wurde er in den Bereichsvorstand der Lufthansa Passage Airlines berufen. Im Januar 2007 folgte die Benennung von Carsten Spohr zum Vorsitzenden des Vorstandes der Lufthansa Cargo AG. 2011 folgte der Wechsel in den Vorstand der Deutschen Lufthansa AG. Im Mai 2014 übernahm Spohr den Posten des Vorstandsvorsitzenden. Carsten Spohr ist der breiten Öffentlichkeit seit dem Flugzeugunglück des Germanwings-Flugs 9525 bekannt.

Wizz Air: Ungarischer Billigflieger zeigt Interesse an Alitalia

Wizz Air

Ungarischer Billigflieger zeigt Interesse an Alitalia

Die Lufthansa bekommt im Übernahmepoker um die insolvente italienische Airline Alitalia weitere Konkurrenz: Auch der Billigflieger Wizz Air zeigt Interesse. Aber nicht alle Sparten sind für die Ungarn interessant.

Fluggesellschaft mit Millionengewinn: Turkish Airlines hängt Emirates ab

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Nach einem harten Jahr verzeichnet Turkish Airlines 2017 wieder ordentliche Zuwächse. Die Golf-Airlines können nicht mehr mithalten. Das liegt am starken Heimatmarkt – und sehr speziellen Gewerkschaften.

von Ozan Demircan

Italienische Krisen-Airline: Air France dementiert Angebot für Alitalia

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Am Freitag behauptete der italienische Industrieminister, dass Air France zu den Bietern für Alitalia gehöre. Nun stellt ein Sprecher der französischen Fluglinie klar: Für die Krisen-Airline wurde kein Angebot abgegeben.

Lufthansa: Spohr fordert Runderneuerung bei Alitalia

Lufthansa

Spohr fordert Runderneuerung bei Alitalia

Italien will Alitalia noch vor dem 4. März in neue Hände geben. Der mögliche Käufer Lufthansa tritt allerdings auf die Bremse: Konzernchef Spohr fordert in einem Brief eine „gründliche“ Restrukturierung der Airline.

Gerichtsentscheid zu Insolvenzverfahren: Niki-Deal droht erneut zu platzen

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Der Streit um die Niki-Übernahme nimmt kein Ende: Ein Berliner Gericht hat entschieden, dass in Deutschland nicht über die Insolvenz der Airline entschieden werden darf. Eine schlechte Nachricht für den Niki-Käufer IAG.

Lufthansa: Airline will mehr als 8000 neue Mitarbeiter einstellen

Lufthansa

Airline will mehr als 8000 neue Mitarbeiter einstellen

Deutschlands größte Airline stockt ihr Personal deutlich auf. Mehr 8000 Mitarbeiter will die Lufthansa in diesem Jahr neu einstellen. Insbesondere an den Drehkreuzen Frankfurt und München werden Flugbegleiter gesucht.

Nach gescheiterter Niki-Übernahme: Lufthansa konzentriert sich auf Alitalia-Deal

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Premium Lufthansa konzentriert sich auf Alitalia-Deal

Beim Poker um die Air-Berlin-Tochter Niki hatte die Lufthansa das Nachsehen. Nun arbeitet die größte Fluggesellschaft Europas unter Hochdruck an einer Übernahme der insolventen Alitalia. Doch die Hürden sind gewaltig.

von Jens Koenen, Regina Krieger

Dax-Prognose 2018: Neues Jahr, neue Rekorde

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Premium Neues Jahr, neue Rekorde

Das Handelsblatt hat 32 Volkswirte und Analysten zu ihren Prognosen für das nächste Jahr befragt. Das Ergebnis: Der Dax wird weitere Höchststände erreichen. Die gute Konjunktur bleibt Treiber für höhere Gewinne.

von Robert Landgraf

Kartellamt rügt Lufthansa: „Solche Algorithmen werden ja nicht vom lieben Gott geschrieben“

Kartellamt rügt Lufthansa

„Solche Algorithmen werden ja nicht vom lieben Gott geschrieben“

Turbulenzen in der Luftfahrtbranche: Nach der Air-Berlin-Insolvenz stiegen die Ticketpreise stark. Die Lufthansa verweist auf eine Software, was das Kartellamt kritisiert. Und auch die Schlacht um Niki geht weiter.

Billigflieger: Easyjet fliegt künftig 40-mal pro Woche Düsseldorf – Berlin

Billigflieger

Easyjet fliegt künftig 40-mal pro Woche Düsseldorf – Berlin

Nach dem Ende von Air Berlin ist die Zahl innerdeutscher Flugverbindungen drastisch zurückgegangen. Der britische Billigflieger Easyjet will in die Bresche springen – und hat konkrete Pläne.

Carsten Spohr: Lufthansa-Chef wehrt sich gegen Monopolvorwürfe

Carsten Spohr

Lufthansa-Chef wehrt sich gegen Monopolvorwürfe

Nach der Insolvenz von Air Berlin verteidigt Carsten Spohr seine Strategie. Außerdem rechtfertigt der Lufthansa-Chef die erhöhten Ticketpreise – und vergleicht sie mit einer Taxifahrt zum Flughafen.

Eurowings: Bereit zum Abheben

Eurowings

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Die Billigtochter der Lufthansa hat die letzte Hürde für die geplante Expansion aus dem Weg geräumt. Die Pilotengewerkschaft hat einen Tarifvertrag geschlossen, der die Begrenzung bei der Zahl der Flugzeuge aufhebt.

von Jens Koenen

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