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Christine Lagarde

Christine Lagarde ist eine französische Politikerin, die im Juli 2011 als erste Frau zur geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) ernannt wurde. Zuvor war sie Wirtschafts- und Finanzministerin von Frankreich. Christine Lagarde wurde als Christine Lallouette am 1. Januar 1956 in Paris geboren. Nach ihrem Abitur studierte sie zunächst Sozialrecht am Institut d'études politiques (IEP) in Aix-en-Provence. Das Studium schloss sie mit einem DESS, einem anwendungsorientierten Master, ab. Danach schloss Christine Lagarde zusätzlich einen Master of Business Law (LL.M.) und ein Diplom in Arbeitsrecht an der Universität Paris X-Nanterre ab. Christine Lagarde arbeitete nach ihrem Studium ab 1981 als Rechtsanwältin für die US-Kanzlei Baker & McKenzie in Paris. Von 1991 bis 2005 war sie Präsidentin der Geschäftsführung sowie ab 2004  Vorsitzende des Global Strategy Committee der Kanzlei. Außerdem war Christine Lagarde von 1995 bis 2002 Mitglied des Thinktanks Center for Strategic and International Studies (CSIS). Im Juni 2005 wechselte Christine Lagarde in die Politik. Sie gehört der Partei Les Républicains (LR) an, welche bis Mai 2015 Union pour un mouvement populaire (UMP) hieß. Zuerst war Christine Lagarde von Juni 2005 bis Mai 2007 beigeordnete Ministerin für Außenhandel. Darauf war sie für einen Monat Ministerin für Landwirtschaft und Fischerei. Nach einer Regierungsumbildung wurde sie im Juni 2011 zur Wirtschafts- und Finanzministerin ernannt. Diese Position hielt sie bis zum Juni 2011 inne.

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