Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

Deutsche Bank

Die Deutsche Bank AG ist eine Universalbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie betreibt weitere wichtige Niederlassungen in Hongkong, London, Luxemburg, New York City, Singapur und Sydney. Die Deutsche Bank wurde im März 1870 in Berlin gegründet. Zwei Monate später wurde die Aktie des Unternehmens an der Berliner Börse gehandelt. 1880 ging die Deutsche Bank-Aktie dann an die Frankfurter Börse. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert baute die Deutsche Bank verschiedene Niederlassungen innerhalb Deutschlands auf. Außerdem gründete die Bank verschiedene ausländische Gesellschaften und beteiligte sich an der Gründung mehrerer Unternehmen in Deutschland, wie zum Beispiel AEG oder Mannesmannröhren-Werke. Des Weiteren übernahm die Bank mehrere deutsche Wettbewerber. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Sitz von Berlin nach Frankfurt am Main verlagert. Es folgten weitere Fusionen und Übernahmen (zum Beispiel Morgan Grenfell, Bankers Trust sowie Sal. Oppenheim), welche die Bank zu einem der bedeutendsten Finanzinstitute der Welt gemacht hat. Die Deutsche Bank teilt sich in die Unternehmensbereiche Private & Business Clients, Asset & Wealth Management, Corporate Banking & Securities und Global Transaction Banking auf. Zum Bereich Asset & Wealth Management gehört beispielsweise DWS Investments, die Kapitalanlagegesellschaft der Deutschen Bank. In dieser Bank wird ein hoher Fokus auf das Investmentbanking gelegt. Weiterhin ist die Deutsche Bank einer der größten Devisenhändler der Welt. Durch ihre Größe ist die Bank als systematisch bedeutsames Finanzinstitut eingestuft und unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengen Eigenkapitalanforderungen. Im Mai 2012 wurden Anshu Jain und Jürgen Fitschen die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank. Sie lösten Josef Ackermann ab, der die Deutsche Bank von 2006 bis 2012 leitete. Am 1. Juli 2015 schied Jain aus dem Amt geschieden und an seine Stelle trat John Cryan in die Doppelspitze ein. Im Mai 2016 ist Jürgen Fitschen abgetreten – John Cryan führt die Bank jetzt alleine. Eine seiner großen Herausforderungen: den Verkauf der Postbank in die Wege leiten.

Chinesischer Mischkonzern: Deutsche-Bank-Aktionär HNA hat Geldprobleme

Chinesischer Mischkonzern

Premium Deutsche-Bank-Aktionär HNA hat Geldprobleme

Der chinesische Mischkonzern HNA, größter Aktionär der Deutschen Bank, hat offenbar Schwierigkeiten, an frisches Geld zu kommen. Ratingagenturen äußern bereits Kritik. Der CEO wiegelt jedoch ab.

von Sha Hua

Milliardenabschreibungen bei Großbanken: Trumps vergiftetes Geschenk

Milliardenabschreibungen bei Großbanken

Premium Trumps vergiftetes Geschenk

Die Steuerreform von US-Präsident Donald Trump zwingt Geldhäuser zu milliardenschweren Abschreibungen – 17 Milliarden allein bei der Citibank. Das könnte auch für die Deutsche Bank zum Problem werden.

von Michael Maisch

Umstrittener Börsengang von DWS: Aktionäre werden zu Eigentümern zweiter Klasse

Umstrittener Börsengang von DWS

Premium Aktionäre werden zu Eigentümern zweiter Klasse

Die Börsenpläne der bald wieder unter ihrem alten Namen DWS firmierenden Fondstochter der Deutschen Bank sind ein Schlag für die Aktionärsdemokratie. Mitsprache ist unerwünscht. Ein fataler Trend. Ein Kommentar.

von Bert Fröndhoff

Deutsche Bank: Trump-Anwalt attackiert Handelsblatt

Deutsche Bank

Trump-Anwalt attackiert Handelsblatt

US-Sonderermittler Robert Mueller forscht nach Handelsblatt-Recherchen bei der Deutschen Bank nach Informationen aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump – auch wenn ein Trump-Anwalt das dementiert.

von Astrid Dörner, Michael Maisch, Annett Meiritz

Niedrigzinsen: Deutsche Bank wegen Minizinsen am Anleihemarkt besorgt

Niedrigzinsen

Deutsche Bank wegen Minizinsen am Anleihemarkt besorgt

Die tiefen Zinsen an den Anleihemärkten machen der Deutschen Bank Sorgen. Chefvolkswirt David Folkerts-Landau sieht „die größte Anleihenblase der Geschichte“. Für die aktuelle Situation gäbe es kein historisches Vorbild.

Deutsche Asset Management: Ein Börsenaspirant in der Kritik

Deutsche Asset Management

Premium Ein Börsenaspirant in der Kritik

Die Deutsche Bank wählt für ihre Fondstochter eine Rechtsform, mit der sie auch nach dem Gang aufs Parkett durchregieren kann. Das missfällt Großinvestoren. Das Versprechen einer hohen Dividende kann sie nicht...

von Yasmin Osman, Anke Rezmer, Daniel Schäfer

Deutsche Asset Management: Überraschung vor dem Börsengang

Deutsche Asset Management

Überraschung vor dem Börsengang

Die Fondstochter der Deutschen Bank heißt künftig wieder DWS – und will so das Krisenjahr 2016 vergessen machen. Zur Börsenpremiere wählt sie eine Rechtsform, mit der die Deutsche Bank auch künftig durchregieren kann.

von Yasmin Osman, Anke Rezmer

Chinesischer Konzern: Bafin untersucht Deutsche-Bank-Großaktionär HNA

Chinesischer Konzern

Premium Bafin untersucht Deutsche-Bank-Großaktionär HNA

Hat der chinesische Konzern falsche Stimmrechtsangaben beim Einkauf bei der Deutschen Bank gemacht? Die Finanzaufsicht Bafin soll derzeit die Vorgänge vom Frühjahr untersuchen. HNA hat bereits Ärger in der Schweiz.

Deutsche Bank: Heikle Post von US-Sonderermittler Mueller

Deutsche Bank

Premium Heikle Post von US-Sonderermittler Mueller

Seit langem sind die Geschäftsverbindungen zwischen Donald Trump und der Deutschen Bank Gegenstand heftiger politischer Kontroversen. Nun muss das Institut Kontodaten aus dem Umfeld Trumps offenlegen.

von Yasmin Osman, Michael Maisch, Daniel Schäfer, Astrid Dörner

Postbank-Übernahme: Urteil könnte sich verzögern

Postbank-Übernahme

Premium Urteil könnte sich verzögern

Im möglichen Milliarden-Prozess gegen die Deutsche Bank droht Klägerin Effecten-Spiegel AG eine Niederlage. Nun soll ein Befangenheitsantrag der Verlags- und Finanzanlagegesellschaft das Ruder herumreißen.

von Laura de la Motte

Digitale Vermögensverwaltung: Deutsche Bank startet „Robin“

Digitale Vermögensverwaltung

Deutsche Bank startet „Robin“

Mit Verzögerung hat die Deutsche Bank jetzt ihre digitale Vermögensverwaltung „Robin“ gestartet. Der Anmeldeprozess ist übersichtlich gestaltet – das Gebührenmodell hat sich die Bank beim Fiskus abgeschaut.

von Katharina Schneider

Deutsche-Bank-Vorstände Schenck und Ritchie: „Die Kosten sind immer noch zu hoch“

Deutsche-Bank-Vorstände Schenck und Ritchie

Premium „Die Kosten sind immer noch zu hoch“

Die beiden Chefs der Investmentbanking-Sparte der Deutschen Bank verteidigen in ihrem ersten gemeinsamen Interview die Größe ihrer Handelssparte und werben beim Umbau des Instituts für mehr Geduld.

von Michael Maisch, Yasmin Osman

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×