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Großbritannien

Großbritannien, auch Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland oder kurz Vereinigtes Königreich (englisch United Kingdom) ist ein Staat in Nordwesteuropa. Er liegt auf den Britischen Inseln und grenzt mit Nordirland an Irland. Außerdem hat Großbritannien durch den Eurotunnel eine direkte Verbindung nach Frankreich. Die Fläche von Großbritannien ist in vier Länder aufgeteilt. Diese sind Nordirland, Schottland, England und Wales. Die mit großem Abstand meisten Einwohner Großbritanniens leben in England. Die britische Hauptstadt ist London, die außerdem die Hauptstadt von England ist. Die britische Flagge, der Union Jack, setzt sich aus den Bestandteilen der englischen, schottischen und irischen Flagge zusammen. Die walisische Flagge ist nicht vertreten. Nordirland hat keine eigene Flagge. Die Amtssprache in Großbritannien ist Englisch. Außerdem werden regionale Sprachen, etwa Walisisch oder Irisch anerkannt. Die Währung von Großbritannien ist das Britische Pfund (GBP). Das politische System ist eine konstitutionelle Monarchie. Das britische Staatsoberhaupt ist daher immer ein Mitglied der Königsfamilie. Die Königsfamilie hat vor allem repräsentative Funktionen. Amtierende Königin ist Elisabeth II. Der Regierungschef ist der demokratisch gewählte Premierminister. Großbritannien ist Mitglied der Europäischen Union (EU), der Nato, der United Nations (UN) und der G8. Das Vereinigte Königreich baute vom 16. bis zum 20. Jahrhundert das größte Kolonialreich der Geschichte auf. Es nannte sich das Britische Weltreich (englisch: British Empire) und war unter anderem verantwortlich für die weltweite Verbreitung der englischen Sprache. Noch heute ist Englisch die meistgesprochene Sprache der Welt. Das Vereinigte Königreich hatte Kolonien auf jedem Kontinent der Erde, darunter vor allem Ozeanien, Nordamerika, Afrika und dem Indischen Subkontinent.

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Der Brexit rückt näher: Mit 324 zu 295 Stimmen beschloss das britische Unterhaus am Mittwochabend ein Gesetz, mit dem der EU-Beitritt rückgängig gemacht werden soll. Jetzt muss noch das Oberhaus zustimmen.

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Für die britische Finanzbranche stellt der Brexit ein besonderes schweres Problem dar. Premierministerin May hat die Anliegen der Finanzindustrie deshalb Insidern zufolge bei den Brexit-Gesprächen zur Priorität erklärt.

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Erst im Dezember musste ein Stellvertreter der britischen Premierministerin zurücktreten, weil auf seinem Dienstrechner Pornos gefunden wurden. Wie sich nun zeigt, scheint das im Parlament ein größeres Problem zu sein.

Nach Porno-Skandal: May ernennt neuen Kabinettschef

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Nach dem Rücktritt ihres Kabinettschefs vergibt Theresa May den Posten an Justizminister David Lidington. Nicht die einzige nötige Kabinettsänderung: Zuvor reichte der Nordirland-Minister seinen Rücktritt ein.

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Premierministerin Theresa May treibt ihre Kabinettsumbildung voran. Die Schlüsselministerien sollen jedoch verschont bleiben. Das gilt auch für den Posten von Schatzkanzler Philip Hammond.

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