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Horst Seehofer

Horst Seehofer wurde 2008 zum Bayerischen Ministerpräsidenten und zum Parteivorsitzenden der CSU. In den Funktionen löste er Günther Beckstein und Erwin Huber ab. Horst Seehofer wurde am 4. Juli 1949 in Ingolstadt geboren. Nach seinem Realschulabschluss 1965 begann er eine Beamtenausbildung in der Kommunalverwaltung von Ingolstadt. Horst Seehofer war bis 1980 als Beamter, zuletzt im gehobenen Dienst, bei den Landratsämtern Ingolstadt und Eichstätt tätig. Seehofer trat 1969 in die Junge Union ein und daraufhin 1971 in die CSU. 1980 wurde er zum ersten Mal im Wahlkreis Ingolstadt in den Bundestag gewählt. Dort war Horst Seehofer bis zum November 2008 aktiv. Im Jahr 1983 wurde er zum sozialpolitischen Sprecher der CSU-Landesgruppe. Diese Position hielt Horst Seehofer bis in das Jahr 1989 inne. Danach war er bis 1992 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung. Im selben Jahr wurde Horst Seehofer zum Minister für Gesundheit durch den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl berufen. Nach dem Verlust der Bundestagswahl 1998 der CDU/CSU kam es zu keiner weiteren Amtszeit. Das nächste Ministeramt von Horst Seehofer folgte 2005 im Rahmen der Großen Koalition zwischen CDU/CSU und SPD. Im November wurde er von Angela Merkel zum Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ernannt. Dieses Amt gab Horst Seehofer im Oktober 2008 auf, weil er als Bayerischer Ministerpräsident kandidierte.

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Klappt es noch mit einer Jamaika-Koalition oder nicht? Bis Sonntagabend, 18 Uhr, soll es die Antwort geben – ansonsten „sei das Ding tot“, sagt FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Oder geht die Verlängerung in die Verlängerung?

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Weltgeschichte: Papa Jack Ma

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Jack Ma, der Macher hinter der chinesischen Internetplattform Alibaba,  ist Firmengründer, Unternehmer, Philanthrop, aber auch Schauspieler, Sänger und Maler. Und obendrein ist er auch noch der Liebling der Chinesen.

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Die Parteien vertagen ihre Beratungen über einen Einstieg in Koalitionsverhandlungen für ein Jamaika-Bündnis auf Freitagmittag. Viele Unterhändler zeigen sich optimistisch, andere verlieren inzwischen den Glauben.

Christian Lindner und Angela Merkel: Ein ungleiches Paar

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Jamaika-Sondierungen: So könnten die Ministerien künftig aussehen

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