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Italien

Italien ist eine parlamentarische Republik in Europa. Das Land liegt am Mittelmeer und grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich , Slowenien, San Marino und den Vatikanstaat. Die Hauptstadt von Italien ist Rom. Die größte Stadt des Landes ist Mailand. Italien ist Gründungsmitglied der Europäischen Union (EU). Die italienische Währung ist seit der Einführung 2002 der Euro. Zudem ist Italien Mitglied der UN, OECD, NATO, G8 und G20. Die stärksten Wirtschaftszweige Italiens sind Nahrungsmittel, Maschinen, Flugzeuge, Schiffe, Autos, Mode und der Tourismus. Die große Mehrheit der Italiener ist römisch-katholischen Glaubens. Die Kirche ist daher sehr einflussreich. In Italien befindet sich die Vatikanstadt, eine Enklave im Landesinneren, dessen Staatsoberhaupt der Papst ist. Italien ist weltweit für Essen, Mode und Fußball bekannt. Italienische Gerichte, wie Pizza, Pasta, Speiseeis oder Tiramisu haben die Restaurants der Welt erobert. Die Fashion Week in Mailand ist eine der Top 4 Modewochen der Welt, neben Paris, New York und London. Die populärste Sportart ist der Fußball. Die italienische Fußball-Nationalmannschaft gewann 1934, 1938, 1982 und 2006 die Fifa-Fußballweltmeisterschaft. Rom war 1960 Gastgeber der Olympischen Sommerspiele. Außerdem fanden in Italien 1944, 1956 und 2006 die Olympischen Winterspiele statt.

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Italiens Regierungsbildung wird derzeit von der Loyalität zur Nato beeinflusst. Präsident Mattarella nimmt die Parteispitzen in die Pflicht.

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Die Fünf-Sterne-Bewegung hat eine Allianz mit der Forza Italia abgelehnt. Offen sei man für ein Bündnis mit Lega und der Demokratischen Partei.

Unklare Mehrheitsverhältnisse: Wieso einer der beiden italienischen Wahlsieger nachgeben muss

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Italiens Parteien stecken bei der Regierungsbildung in der Pattsituation. Nun beginnen endlich die vermutlich zähen Verhandlungen. Das schadet vor allem der Wirtschaft.

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Französische Beamte zwingen einen Migranten in Italien zu einem Drogentest. Rom ist empört und bestellt den Botschafter des Nachbarlandes ein.

Italien: Berlusconi mit Fünf-Sterne-Bewegung einig – Parlament wählt Präsidenten

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Das italienische Parlament hat jetzt einen neuen Präsidenten. Dadurch ließe sich aber auf keine Zusammenstellung der künftigen Regierung schließen.

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Italien steht die Regierungsbildung noch bevor. Bundesaußenminister Maas reist trotz der unklaren Verhältnisse nach Rom.

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Außenminister Maas ist zu seinem Antrittsbesuch in Rom aufgebrochen. Am Tag der konstituierenden Parlamentssitzung unterstrich er die Bedeutung Italiens für Europa.

Rom: Drei Wochen nach der Wahl herrscht in Italien immer noch politischer Stillstand

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Drei Wochen nach der Wahl ist in Rom immer noch keine Regierung in Sicht. In Italien macht sich Sehnsucht nach Stabilität breit.

von Regina Krieger

Regierungsbildung: Italienischer Lega-Chef erwägt Bündnis mit Fünf Sterne Bewegung

Regierungsbildung

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Italien kommt bei der Regierungsbildung kaum voran. Lega-Chef Salvini denkt nun laut an ein ungewöhnliches Bündnis – zum Ärger von Silvio Berlusconi.

Matteo Salvini: Italienischer Lega-Chef – „Bin nicht begierig darauf, um jeden Preis eine Regierung einzugehen“

Matteo Salvini

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Nach der Wahl in Italien gestaltet sich die Regierungsbildung als schwierig. Lega-Chef Salvini lehnt eine übereilte Beteiligung ab.

Nach Parlamentswahl: Renzi tritt offiziell als Chef der italienischen Demokraten zurück

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Nach dem Wahldebakel der italienischen Demokraten ist Parteichef Matteo Renzi zurückgetreten. Seine Partei stürzte auf weniger als 20 Prozent ab.

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Nach der historischen Wahlniederlage will die Partito Democratico in die Opposition. Eine schnelle Regierungsbildung rückt so in Italien in weite Ferne.

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