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Sigmar Gabriel

Sigmar Gabriel wurde am 12. September 1959 in Goslar geboren. Nach seinem Abitur und seiner Zeit bei der Bundeswehr begann er 1982 Germanistik, Politikwissenschaften sowie Soziologie an der Georg-August-Universität Göttingen zu studieren. Das Studium schloss er 1987 mit dem ersten Staatsexamen für Lehramt in der Sekundarstufe II ab. Im Jahr 1989 schloss er mit dem Referendariat sein zweites Staatsexamen ab. Sigmar Gabriel trat 1977 in die SPD ein, wo er zuerst in einem SPD-nahen Jugendverband tätig war. 1987 stieg er in die Kommunalpolitik ein und war von 1987 bis 1998 Mitglied des Kreistages der Stadt Goslar. Von 1991 bis 1999 war Sigmar Gabriel auch Ratsherr der Stadt Goslar. Außerdem war er von 1990 bis 2005 Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Sigmar Gabriel wurde 1997 zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen ernannt. Von 1998 bis 1999 war er Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen. Im Jahr 1999 übernahm Sigmar Gabriel das Amt des Ministerpräsidenten von Niedersachsen von Gerhard Glogowski, welcher zuvor zurückgetreten war. Bei der Landtagswahl im Februar 2003 verlor die SPD massiv an Stimmen. Sigmar Gabriel konnte daher nicht in eine zweite Amtsperiode gehen. Bei der Bundestagswahl gewann Sigmar Gabriel dann ein Direktmandat und zog in den Bundestag ein. Außerdem wurde er zum Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ernannt. Dieses Amt hielt er bis 2009 inne, da bei der Bundestagswahl die CDU sowie die FDP auf eine Mehrheit kamen. Im selben Jahr wählte die SPD Sigmar Gabriel zum Bundesvorsitzenden. 2013 wurde Sigmar Gabriel Vizekanzler (Stellvertreter von Angela Merkel) und Bundesminister für Wirtschaft und Energie.  Im Oktober 2015 stellte der SPD-Chef klar, dass er bei der nächsten Bundestagswahl auf Sieg setzt und 2017 selbst gegen Kanzlerin Angela Merkel antreten will.

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ARD-„Deutschlandtrend“: Zustimmung für FDP-Chef Lindner eingebrochen

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von Moritz Koch, Klaus Stratmann

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