Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

SPD

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) ist eine deutsche Volkspartei mit Hauptsitz in Berlin. Die SPD hat über 450.000 Mitglieder. Die Jugendorganisation der Partei ist die  Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD (Kurzform: Jusos oder Jungsozialisten). Die SPD ist Mitgliedspartei der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE), der Progressiven Allianz und hat Beobachterstatus in der Sozialistischen Internationalen (SI). Die SPD ist die älteste parlamentarisch vertretene Partei Deutschlands. Erste Vorläufer waren der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (gegründet 1863) und die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (gegründet 1869). Im Mai 1875 schlossen sich dann die beiden Parteien zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) zusammen. Nach Ende des Sozialistengesetzes im Jahr 1890 nannte sich die Partei in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) um. Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 stellte die SPD mehrere Kanzler und war an mehreren Regierungen beteiligt. Erster Bundeskanzler der SPD war Willy Brandt, welcher von 1969 bis 1974 regierte. Ihm folgte Helmut Schmidt. Schmidt regierte von 1974 bis 1982. Nachdem die CDU unter Helmut Kohl 18 Jahre lang die Regierung bildete, stellte 1998 die SPD mit Gerhard Schröder wieder einen Bundeskanzler. Schröder war Bundeskanzler bis 2005. Im Anschluss bildete die SPD ihre erste Große Koalition mit der CDU unter Bundeskanzlerin Angela Merkel. 2009 kam eine Koalition zwischen CDU und FDP zusammen. Die SPD war in der Opposition. Nach der Bundestagswahl 2013 bildeten CDU und SPD erneut eine Große Koalition.

Bundestagswahl: Die unmögliche Aufholjagd der SPD

Bundestagswahl

Die unmögliche Aufholjagd der SPD

Die SPD präsentiert neue Teile ihrer Wahlkampfkampagne, die Parteiführung übt sich in Unverdrossenheit – trotz der schlechten Umfragewerte fünf Wochen vor der Wahl. Doch die Experten sind nicht auf ihrer Seite.

von Heike Anger

SPD-Kanzlerkandidat: Schulz will drei bis fünf Milliarden Euro mehr für Bundeswehr

SPD-Kanzlerkandidat

Schulz will drei bis fünf Milliarden Euro mehr für Bundeswehr

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will für die Bundeswehr pro Jahr drei bis fünf Milliarden Euro mehr ausgeben. Den Bedarf hätten Experten errechnet. Zur größten Armee Europas will er die Bundeswehr aber nicht machen.

Martin Schulz: „Ich bin zuversichtlich, dass wir die Bundestagswahl gewinnen werden.“

Martin Schulz

„Ich bin zuversichtlich, dass wir die Bundestagswahl gewinnen werden.“

SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz gab sich im Hinblick auf die Bundestagswahl kämpferisch. Statt in Rüstung wolle er in Bildung investieren, so Schulz. Die SPD konnte in Umfragen zuletzt wieder etwas an Boden gewinnen.

Altkanzler Gerhard Schröder und die Rosneft-Offerte: Vom Zugpferd zum Problemfall für die SPD

Altkanzler Gerhard Schröder und die Rosneft-Offerte

Premium Vom Zugpferd zum Problemfall für die SPD

Der Wahlsieger von einst sollte die SPD beflügeln. Doch durch die Jobofferte von Rosneft wird der Ex-Kanzler nun zur Belastung: Die ohnehin schon umstrittene Russland-Nähe des 73-Jährigen kommt für die SPD ungünstig.

von Heike Anger

CDU im Vormarsch: Warum die SPD ihr Umfrage-Tief nicht überwinden kann

CDU im Vormarsch

Warum die SPD ihr Umfrage-Tief nicht überwinden kann

Die SPD liegt weit hinter der Union zurück. Die Chance einer Regierungsablösung geht gegen null, glaubt Albrecht von Lucke, Redakteur der Blätter für deutsche und internationale Politik. Auch die Möglichkeit einer...

SPD-Generalsekretär Heil: Rosneft-Stelle ist „persönliche Entscheidung“ von Schröder

SPD-Generalsekretär Heil

Rosneft-Stelle ist „persönliche Entscheidung“ von Schröder

Altkanzler Gerhard Schröder könnte bald einen Posten im Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft innehaben. SPD-Mann Hubertus Heil reagiert gelassen, es handle sich um eine persönliche Entscheidung Schröders.

Streit um Rosneft-Ambitionen: Schröder wirft Medien Wahlkampfhilfe für Merkel vor

Streit um Rosneft-Ambitionen

Schröder wirft Medien Wahlkampfhilfe für Merkel vor

Schröder ist für den Posten eines „unabhängigen Direktors“ beim russischen Staatskonzern Rosneft nominiert. SPD-Kanzlerkandidat Schulz distanziert sich von den Ambitionen des Altkanzlers. Der wittert eine Verschwörung.

Martin Schulz im TV-Talk mit Zuschauern: „Die müssen mal richtig einen auf die Mappe kriegen“

Martin Schulz im TV-Talk mit Zuschauern

„Die müssen mal richtig einen auf die Mappe kriegen“

Der Bundestagswahlkampf geht langsam auf den Schlussspurt zu. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz versuchte jetzt im TV-Talk mit Zuschauern noch einmal zu punkten. Innere Sicherheit, Migrationspolitik und viele Emotionen...

Schröder und die SPD: Vom Mutmacher zum Problemfall

Schröder und die SPD

Vom Mutmacher zum Problemfall

Die Freundschaft von Gerhard Schröder zu Wladimir Putin und seine Tätigkeit für russische Unternehmen ist umstritten. Die SPD hat bisher darüber hinweggesehen – jetzt geht Schröder aber scheinbar einen Schritt zu weit.

Bundestagswahlkampf: SPD will mit Gerechtigkeitskarte punkten

Bundestagswahlkampf

SPD will mit Gerechtigkeitskarte punkten

Bisher hat die SPD offengelassen, welche Knackpunkte sie in einer Koalition durchsetzen will. Nun hat die Partei zehn Kernforderungen veröffentlicht. Sie setzt vor allem auf die Gerechtigkeitskarte.

Top Thema: Schulz und Hendricks wollen E-Auto-Quote in Europa

Top Thema

Schulz und Hendricks wollen E-Auto-Quote in Europa

Martin Schulz sowie Bundesumweltministerin Barbara Hendricks halten die Konsequenzen des Diesel-Skandals für unzureichend. Sie fordern unter anderem eine verbindliche Quote für Elektroautos in Europa.

Neuwahlen in Niedersachsen : Stecken „unmoralische Angebote“ hinter Twesten-Wechsel?

Neuwahlen in Niedersachsen

Stecken „unmoralische Angebote“ hinter Twesten-Wechsel?

Besonders der Parteiübertritt von Elke Twesten wurde heftig diskutiert. Die SPD warf der CDU vor, mit unlauteren Mitteln an die Macht in Hannover kommen zu wollen. Weil sprach sogar von unmoralischen Angeboten und...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×