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16.06.2000

16:50 Uhr

dpa-afx MÜNCHEN. Die Münchener Bank Merck Finck & Co hat die Aktie der Dresdner Bank weiterhin als "Outperformer" eingestuft. Der Analyst Konrad Becker verwies am Freitag in München darauf, dass die Zahlen für das zweite Quartal den Vorjahreswert überträfen. Der Ergebnis werde jedoch unter dem anvisierten Niveau ausfallen. Dresdner Bank begründete das geringere Ergebnis mit ungünstigen Marktbedingungen für dessen Investmentbankingtocher Dresdner Kleinwort Benson.

Auf Grund der geplanten Investitionen dürfte sich der Gewinn in dem kommenden Jahr verringern, schätzt der Analyst. Er reduzierte die Gewinnerwartung je Aktie auf 2,30 Euro, nach bisherigen Schätzungen von 2,70 Euro. Der Titel sei im Branchenvergleich allerdings unterbewertet und werde von den Fusionspekulationen profitieren, schrieb der Analyst.

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