Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.01.2001

12:27 Uhr

vwd MÜNCHEN. Die SAP AG, Walldorf, will ihre in den USA angesiedelte Tochtergesellschaft für elektronische Marktplätze, SAP Markets, frühestens zu Beginn des Jahres 2002 an die Börse bringen. Zunächst müsse das Unternehmen profitabel werden, womit Ende 2001 gerechnet werde, berichtet die Zeitung "Euro am Sonntag" vorab unter Berufung auf ein Interview mit SAP-Vorstandssprecher und Mitbegründer Hasso Plattner. Zur Begründung verwies Plattner auf das Börsenumfeld. "Börsengänge werden ja neuerdings wieder gemacht, wenn man Geld verdient", wird Plattner zitiert.

Scharfe Attacken richtet der Vorstandssprecher in dem Interview gegen den Chef des US-Mitbewerbers Oracle, Larry Ellison. Ellison lüge, wenn er behaupte, durch den Einsatz der eigenen Software über eine Mrd $ in einem Jahr gespart zu haben. Dieses Einsparvolumen sei vielmehr durch die Entlassung von 1 500 Mitarbeitern entstanden, so Plattner laut der Wochenzeitung.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×