Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

20.02.2002

00:00 Uhr

Trost in der Unterhaltung

CeBIT-Trends fürs Wohnzimmer

Gary Shapiro hält ein klassisches Paradoxon für den marktbestimmenden Trend bei der Unterhaltungselektronik: "Nach den Terroranschlägen bleiben die Leute mehr zu Hause - und wollen sich dort gut unterhalten", sagt der Chef des US-Branchenverband CEA. Die Folge: Schon auf der Computer Electronic-Show in Las Vegas vor wenigen Wochen zeichnete sich eine anziehende Nachfrage nach Unterhaltungselektronik ab.

Die Anbieter haben sich einiges einfallen lassen, um diesen Trend weidlich auszunützen. Nach dem kürzlich erfolgten US-Start der Spielekonsole X-Box von Microsoft kommt das Konkurrenzprodukt zu den Spielekästen von Sony und Nintendo nun auch nach Europa.

Unter dem martialischen Gehäuse befindet sich ein Intel Celeron Prozessor mit 733 Megahertz, eine schnelle 3-D-Grafikkarte, 64 Megabyte Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit zehn Gigabyte-Speicherplatz.

Digital-Foto-Fans können spätestens ab der Cebit 2002 mit gutem Gewissen Kompaktkameras kaufen. Bei den Geräten - um 500 Euro - ist Taschenfreundlichkeit Trumpf. Die Minolta Dimage X etwa ist kaum größer als eine Zigarettenschachtel und schießt trotzdem ausgezeichnete Bilder mit zwei Megapixel Auflösung.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×