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25.02.2002

14:05 Uhr

Trotz Ergebnisrückgang

Gesco will Dividende nicht kürzen

Die im Smax notierte Beteiligungsgesellschaft Gesco AG erwartet in dem Ende April endenden Geschäftsjahr 2001/02 einen Ergebnisrückgang, will aber eine Dividende mindestens auf Vorjahreshöhe zahlen.

Reuters WUPPERTAL. Aufgrund von Sondereinflüssen werde der Konzernüberschuss etwa 20 Prozent unter den ursprünglichen geplanten 3,425 (Vorjahr 4,1) Mill. Euro liegen, teilte Gesco am Montag in Wuppertal mit. Dennoch wolle man an der aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik festhalten und eine Dividende mindestens auf Höhe des Vorjahres von 0,72 Euro zahlen.

In den ersten neun Monaten erwirtschaftete Gesco nach den Angaben bei einem Umsatz von 109,6 (107,9) Mill. Euro ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 10,1 (10,8) Mill. Euro. Im Auftragseingang der ersten neun Monate von 108,8 (118,5) Mill. Euro habe sich die Konjunkturschwäche bemerkbar gemacht.

Sondereffekte wie etwa ein Unwetterschaden einer Gesco - Gesellschaft, Vorleistungen im Bereich neue Technologien, der Anstieg des schweizer Franken im Verhältnis zum Euro und Abschreibungen auf Wertpapiere belasteten das Ergebnis im laufenden Jahr, hieß es weiter. Dies habe auf die nachhaltige Ertragskraft des Unternehmens aber keine Auswirkungen. Operativ werde man wohl die gesteckten Ziele erreichen, hieß es.

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