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23.01.2001

11:31 Uhr

dpa MOSKAU. Im russischen Atomkraftwerk Smolensk ist ein Reaktorblock nach einer Funktionsstörung am Dienstag vom Netz genommen worden. Experten suchten nach der zunächst unbekannten Ursache, teilte der Kraftwerksbetreiber Rosenergoatom nach Angaben russischer Agenturen mit. Radioaktivität sei nicht ausgetreten.

In Gebiet Smolensk, knapp 400 Kilometer westlich von Moskau, produzieren drei Reaktoren mit einer Maximalleistung von jeweils 1 000 Megawatt Atomstrom. Ein baugleicher RBMK-Reaktor war 1986 im ukrainischen Kraftwerk Tschernobyl explodiert und hatte die schlimmste Katastrophe in der Geschichte der friedlichen Kernkraftnutzung verursacht.

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