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11.02.2004

14:55 Uhr

Umfrage

Aufwärtstrend für SPD und Grüne in Hamburg

Die Hamburger SPD und die Grünen haben zweieinhalb Wochen vor der Wahl am 29. Februar in der Wählergunst leicht hinzugewonnen. Dennoch würde die CDU derzeit in der Bürgerschaft, dem Landesparlament, knapp die Mehrheit der Mandate erhalten.

Von links: Thomas Mirow (SPD) und Ole von Beust (CDU). Foto dpa.

Von links: Thomas Mirow (SPD) und Ole von Beust (CDU). Foto dpa.

HB HAMBURG. Die CDU von Bürgermeister Ole von Beust käme demnach auf 46 Prozent der Stimmen, knapp 2 Punkte weniger als noch vor einer Woche. Die SPD kommt in der Umfrage auf 29 Prozent, ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.Die Grünen/GAL würden 14 Prozent wählen - auch hier ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.

Alle übrigen Parteien würden an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die FDP liegt laut Forsa unverändert bei 4 Prozent, Pro DM/Schill-Partei des früheren Innensenators Ronald Schill bei 3 Prozent und die Partei Rechtsstaatlicher Offensive bei 1 Prozent.

Im Vergleich zu den Bürgerschaftswahlen 2001 würde die CDU in der Hansestadt nach dieser Umfrage 20 Prozentpunkte zulegen. Die Sozialdemokraten verlören 8 Punkte. Für die GAL würde ein solches Ergebnis einen Zugewinn von 5 Punkten bedeuten, während die FDP einen Punkt verliert.

Der stärkste Verlust trifft die Partei Rechtsstaatlicher Offensive. Die einstige Partei Schills, die ihren Gründer inzwischen ausgeschlossen hat, würde um 15 Punkte absacken.

Die am Mittwoch veröffentlichte Forsa-Umfrage wurde von "Stern" und "Hamburger Morgenpost" in Auftrag gegeben

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