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28.07.2000

13:30 Uhr

Umsatz am Freitag bei 15,813 Mrd.

Hongkonger Börse schließt schwächer

Die Hongkonger Börse hat nach dem Höhenflug zu Wochenbeginn am Freitag Terrain eingebüßt.

Reuters HONGKONG. Der Hang Seng-Index schloss um 266,16 Punkte oder 1,53 % tiefer auf 17 183,93 Punkten. Die am Donnerstag einsetzenden Gewinn-Mitnahmen hätten sich am Freitag im Anschluss an die starken Abgaben an der US-Technologiebörse Nasdaq verstärkt, sagten Händler. Die guten Nachrichten, die dem Markt im Juli Auftrieb verliehen hätten, blieben nun aus, hiess es. Der Umsatz lag am Freitag bei 15,813 Mrd. (Vortag 14,293) HK-Dollar.

Die Aktie des Bankgiganten HSBC Holdings, die den Markt während der Woche unterstützt hatte, fiel wegen Arbitrage-Verkäufen im Vorfeld der Notierung an der Pariser Börse um 1,43 % auf 103,50 HK-Dollar. HSBC hatte kürzlich die französische Bank Credit Commercial de France übernommen.

Die anderen Standardwerte litten unter einer Verkaufswelle nach den negativen Vorgaben des amerikanischen Technologie-Sektors und dem Einbruch des Nasdaq Composite Index um 3,65 %. China Mobile ermässigten sich um 2,28 % auf 64,25 HK-Dollar. Hutchison Whampoa wurden um 1,32 % auf 112 HK-Dollar zurückgestuft.

Investoren zogen sich zudem aus den China-Aktien zurück. Diese liegen immer noch über den Notierungen von vor einem Monat und könnten nach Einschätzung von Analysten bald wieder nach oben tendieren. Der Index der H-Aktien fiel 2,62 %, der Red Chip Index verlor 2,31 %.

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