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12.01.2001

12:44 Uhr

Reuters MÜNCHEN. Die am Münchener Prädikatsmarkt notierte Lino AG-Diagnostic will noch im laufenden Jahr eine Mehrheitsbeteiligung an die Börse bringen. Voraussichtlich im Sommer oder Herbst würden die Institut Fresenius Chemische und Biologische Laboratorien die Erstnotiz wagen, sagte ein Sprecher der Gesellschaft auf Anfrage. Ein Segment wurde nicht genannt. Lino-Diagnostic halte derzeit 80 % an dem Börsenkandidaten aus dem Biotechnolgie-Bereich, werde seinen Anteil jedoch vorbörslich auf 100 % aufstocken. Der Emissionserlös solle in weiteres Wachstum und die Internationalisierung investiert werden, hieß es.

Nach Lino-Diagnostic-Angaben ist die Institut Fresenius Chemische und Biologische Laboratorien vor allem in der Lebensmittelsicherung und-kontrolle tätig. Hier werde in den kommenden Jahren mit einem weiteren Nachfrageanstieg gerechnet.

Erst im November hatten die Aktionäre der Nürnberger Lino-Diagnostic der Übernahme des Mineralwasser-Analyseinstituts Fresenius aus Taunusstein zugestimmt. Nach früheren Angaben rechnet Lino-Diagnostic für 2000 mit einem Umsatz von rund 50 Mill. Euro und einem Betriebsergebnis von vier Mill. Euro.

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