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08.03.2006

11:32 Uhr

Unter den Hochschulen Europas werden die Karten neu gemischt

Binnenmarkt Bildung

VonChristoph Mohr

So viel Bewegung wie heute war selten. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine Hochschule irgendwo in Europa ein neues Master-Programm vorstellt. Im Entstehen ist ein europäischer Bildungsbinnenmarkt, der nicht nur die EU-Mitgliedstaaten, sondern insgesamt 41 Länder umfasst. Und im Prinzip sollen alle in dieser Zone angebotenen Master-Programme miteinander vergleichbar sein.

Mit einem leichten Startvorsprung gehen die britischen Universitäten und Business Schools ins Rennen. Großbritannien muss sein Hochschulsystem nicht erst auf das Bachelor-/Master-Prinzip umstellen. Und auch die englische Sprache ist ein natürlicher Vorteil auf dem internationalen Bildungsmarkt.

Doch das ist nur ein leichtes Plus. Auch die britischen Hochschulen müssen neue, konkurrenzfähige Master-Programme entwickeln und international vermarkten. Da stehen längst nicht alle gleich gut dar.



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aus den wichtigsten Business Schools




Das vielleicht größte Angebot an Master-Programmen bietet die London School of Economics and Political Science (LSE), die sich bereits seit geraumer Zeit als Hochschule für die internationale Elite definiert. Aus Wirtschafts- und Finanzwissenschaften konzentriert sich die Cass Business School. Während die Business School der City University London beim MBA-Programm im Schatten der großen London Business School (LBS) steht, kann sie mit ihren spezialisierenden Master-Programmen auch international punkten. Einzig das Masters in Finance (MiF)-Programm der London Business School gilt noch als besser. Ein ähnliches Programm bietet neuerdings auch die Said Business School der Universität Oxford an. Nicht vertreten ist bislang Cambridge.

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