Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

30.01.2003

13:26 Uhr

Unternehmen prüft auch juristische Optionen

Porsche legt Widerspruch ein

Die Porsche AG wird gegen die Entscheidung der Deutschen Börse AG, dem Unternehmen die Aufnahme in den Prime Standard zu verweigern, Widerspruch einlegen.

vwd STUTTGART. "Auf Grund unserer Performance sehen wir uns nach wie vor in diesem Segment gut aufgehoben", sagte ein Porsche-Sprecher am Donnerstag.

Auf keinen Fall wolle das Unternehmen aber die von der Börse geforderten Quartalsberichte wieder einführen. Die Frist für den formlosen und nicht sofort zu begründenden Widerspruch laufe vier Wochen. Zurzeit würden alle Optionen, auch juristische, geprüft.

Porsche sieht sich mit der Ablehnung von Quartalsberichten in guter Gesellschaft: So zeigten sich auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos hochrangige Vertreter der Deutschen Bank und Goldman Sachs skeptisch, was die Aussagekraft von Quartalsberichten für einen langfristig orientierten Investor angeht.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×