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11.03.2014

14:44 Uhr

Baukonzern

Hochtief trennt sich von weiterer Beteiligung

Der Baukonzern Hochtief verkauft ein weiteres Randgeschäft und erwartet einen „kleinen positiven Einmal-Ergebniseffekt“: Ein Großteil der Tochter Streif Baulogistik GmbH ist an den Zeppelin-Konzern veräußert worden.

Das Logo von Hochtief an einer Baustelle in Frankfurt. Der Verkauf der Tochtergesellschaft war ein Schritt im Rahmen der Strategie, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Reuters

Das Logo von Hochtief an einer Baustelle in Frankfurt. Der Verkauf der Tochtergesellschaft war ein Schritt im Rahmen der Strategie, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

DüsseldorfHochtief-Chef Marcelino Fernández Verdes verkauft ein weiteres Randgeschäft des Baukonzerns. Der Großteil der Tochtergesellschaft Streif Baulogistik GmbH mit rund 230 Mitarbeitern sei an den Zeppelin-Konzern veräußert worden, teilte Hochtief am Dienstag mit. Der Essener Konzern erwarte einen „kleinen positiven Einmal-Ergebniseffekt“ aus der Transaktion. „Der Verkauf ist ein weiterer wichtiger Schritt im Rahmen unserer Strategie, uns auf das Kerngeschäft zu konzentrieren“, betonte der Hochtief-Chef.

Der vom spanischen Mehrheitseigner ACS entsandte Verdes will den Essener Bauriesen auf Gewinn trimmen. Er hatte schon unter anderem das Service-Geschäft mit rund 6000 Mitarbeitern an die französische Spie-Gruppe verkauft, auch den Flughafen-Beteiligungen sagte der Spanier „Adios“. Anfang 2014 hatte Hochtief dann die Veräußerung seines Anteils an der Immobilientochter Aurelis angekündigt.

Von

rtr

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