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No-Gos im Büro

So ruinieren Sie Ihre Karriere

VonLisa Oenning

Falsch geschriebene Namen, musikalische Dauerbeschallung oder dreistes Duzen – es gibt viele Möglichkeiten, sich ins berufliche Abseits zu katapultieren. Zehn „No-Gos“, mit denen Sie sich bei Kollegen unbeliebt machen.

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Natürlich kann es in der Eile mal vorkommen, dass man den Namen eines Gesprächspartners falsch schreibt. Doch passiert dieser Fehler mehrmals hintereinander, kann man sichergehen, einen schlechten Eindruck beim Gegenüber zu hinterlassen: Schließlich muss der Gesprächspartner davon ausgehen, dass der andere sich keine sonderliche Mühe in der Kommunikation gibt – und ihn womöglich überhaupt nicht ernst nimmt. Die Karriereplattform arbeits-abc.de hat die größten Karrierekiller zusammengestellt. dpa

No-Go 1: Falsch geschriebene Namen

Natürlich kann es in der Eile mal vorkommen, dass man den Namen eines Gesprächspartners falsch schreibt. Doch passiert dieser Fehler mehrmals hintereinander, kann man sichergehen, einen schlechten Eindruck beim Gegenüber zu hinterlassen: Schließlich muss der Gesprächspartner davon ausgehen, dass der andere sich keine sonderliche Mühe in der Kommunikation gibt – und ihn womöglich überhaupt nicht ernst nimmt.

Die Karriereplattform arbeits-abc.de hat die größten Karrierekiller zusammengestellt.

Bild: dpa

Etliche Internetuser haben Hunderte, teilweise sogar Tausende Freunde in sozialen Netzwerken. In den wenigsten Fällen kennen sie alle persönlich. In den meisten Fällen sind die „Freunde“ allerdings nur Freunde von Freunden – oder Fremde. Die Kontaktaufnahme verläuft in der Regel so: Die Netzwerker schicken Unbekannten oder  „Freundesfreunden“ auf Facebook, Xing und Co. kommentarlos eine Freundschaftsanfrage. Doch vielen scheint gar nicht bewusst zu sein: Das ist unhöflich. Denn wenn es einer Person wichtig ist, mit jemandem Kontakt aufzunehmen, sollte man zumindest die Zeit dazu haben, eine Nachricht zu verfassen, in der man sich selbst vorstellt – das gilt auch für Kollegen oder Vorgesetzte. dpa

No-Go 2: Kommentarlose Kontaktanfragen

Etliche Internetuser haben Hunderte, teilweise sogar Tausende Freunde in sozialen Netzwerken. In den wenigsten Fällen kennen sie alle persönlich. In den meisten Fällen sind die „Freunde“ allerdings nur Freunde von Freunden – oder Fremde. Die Kontaktaufnahme verläuft in der Regel so: Die Netzwerker schicken Unbekannten oder „Freundesfreunden“ auf Facebook, Xing und Co. kommentarlos eine Freundschaftsanfrage. Doch vielen scheint gar nicht bewusst zu sein: Das ist unhöflich. Denn wenn es einer Person wichtig ist, mit jemandem Kontakt aufzunehmen, sollte man zumindest die Zeit dazu haben, eine Nachricht zu verfassen, in der man sich selbst vorstellt – das gilt auch für Kollegen oder Vorgesetzte.

Bild: dpa

Wer neu im Büro ist, sollte auf Nummer sicher gehen und anfangs die Kollegen Siezen. Wenn der Neuling ein Vertrauensverhältnis zu den anderen Mitarbeitern aufgebaut hat, kann er ihnen das Du anbieten. Denn: Viele Menschen fühlen sich degradiert oder empfinden es als respektlos, wenn eine fremde Person sie duzt. Imago

No-Go 3: Dreistes Duzen

Wer neu im Büro ist, sollte auf Nummer sicher gehen und anfangs die Kollegen Siezen. Wenn der Neuling ein Vertrauensverhältnis zu den anderen Mitarbeitern aufgebaut hat, kann er ihnen das Du anbieten. Denn: Viele Menschen fühlen sich degradiert oder empfinden es als respektlos, wenn eine fremde Person sie duzt.

Bild: Imago

Er kommt unscheinbar daher, ist aber ein heikles Thema: der Smalltalk. Angestellte können dabei in viele Fettnäpfchen treten. Zum Beispiel, indem sie ohne Punkt und Komma reden, das Gespräch in eine penetrante Richtung abdriftet oder es um politische Themen geht. Wer unsicher ist, wie er sich richtig verhält, sollte sich laut Experten in Zurückhaltung üben, unverfängliche Themen wählen oder den anderen durch Nachfragen Interesse signalisieren. Fotolia.com

No-Go 4: Nerviger Smalltalk

Er kommt unscheinbar daher, ist aber ein heikles Thema: der Smalltalk. Angestellte können dabei in viele Fettnäpfchen treten. Zum Beispiel, indem sie ohne Punkt und Komma reden, das Gespräch in eine penetrante Richtung abdriftet oder es um politische Themen geht. Wer unsicher ist, wie er sich richtig verhält, sollte sich laut Experten in Zurückhaltung üben, unverfängliche Themen wählen oder den anderen durch Nachfragen Interesse signalisieren.

Bild: Fotolia.com

Wer wie Popsängerin Lady Gaga in jeder Situation – unabhängig vom Wetter – eine Sonnenbrille trägt, muss sich nicht wundern, wenn es ihm schwer fällt, berufliche Kontakte zu knüpfen. Deshalb gilt: Sonnenbrille bei der Kontaktaufnahme grundsätzlich absetzen. Wenn es enorm sonnig ist, raten Experten dazu, zu Beginn des Gesprächs auf die Brille zu verzichten, damit Blickkontakt aufgenommen werden kann. Später kann die Sonnenbrille wieder aufgesetzt werden. Vorausgesetzt die Gläser sind nicht verspiegelt. dpa

No-Go 5: Sonnenbrille

Wer wie Popsängerin Lady Gaga in jeder Situation – unabhängig vom Wetter – eine Sonnenbrille trägt, muss sich nicht wundern, wenn es ihm schwer fällt, berufliche Kontakte zu knüpfen. Deshalb gilt: Sonnenbrille bei der Kontaktaufnahme grundsätzlich absetzen. Wenn es enorm sonnig ist, raten Experten dazu, zu Beginn des Gesprächs auf die Brille zu verzichten, damit Blickkontakt aufgenommen werden kann. Später kann die Sonnenbrille wieder aufgesetzt werden. Vorausgesetzt die Gläser sind nicht verspiegelt.

Bild: dpa

Für viele ist das Smartphone mittlerweile zum permanenten Begleiter mutiert. Doch dieser Gefährte kann ganz schnell die Karriere ruinieren, indem er im Minutentakt klingelt oder vibriert. Deshalb gilt: Smartphones sollte man zumindest während Geschäftsessen, Meetings oder Besprechungen ausstellen. Wer einen wirklich dringenden Anruf – beispielsweise vom Vorgesetzten – erwartet, kann bei vielen Smartphones eine Nicht-stören-Funktion einrichten, sodass man von ausgewählten Kontakten noch immer erreicht werden kann. Reuters

No-Go 6: Smartphone-Alarm

Für viele ist das Smartphone mittlerweile zum permanenten Begleiter mutiert. Doch dieser Gefährte kann ganz schnell die Karriere ruinieren, indem er im Minutentakt klingelt oder vibriert. Deshalb gilt: Smartphones sollte man zumindest während Geschäftsessen, Meetings oder Besprechungen ausstellen. Wer einen wirklich dringenden Anruf – beispielsweise vom Vorgesetzten – erwartet, kann bei vielen Smartphones eine Nicht-stören-Funktion einrichten, sodass man von ausgewählten Kontakten noch immer erreicht werden kann.

Bild: Reuters

Auch wenn die Bürotür des Kollegen oder Vorgesetzten geöffnet ist, bedeutet das nicht automatisch, dass jeder unaufgefordert eintreten kann. Schließlich kann es sein, dass die Person in ihre Arbeit vertieft ist – und in genau diesem Moment nicht gestört werden will. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, anzuklopfen und die Reaktion abzuwarten, bevor man den Raum betritt. Fotolia.com

No-Go 7: Eintreten ohne Anklopfen

Auch wenn die Bürotür des Kollegen oder Vorgesetzten geöffnet ist, bedeutet das nicht automatisch, dass jeder unaufgefordert eintreten kann. Schließlich kann es sein, dass die Person in ihre Arbeit vertieft ist – und in genau diesem Moment nicht gestört werden will. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, anzuklopfen und die Reaktion abzuwarten, bevor man den Raum betritt.

Bild: Fotolia.com

Gerade in Meetings kommt es häufig vor, dass jemand dem Redner ins Wort fällt. Das ist nicht nur unhöflich, sondern kann bei der Person auch schnell den Eindruck erwecken, dass man sich über sie stellt. Wer nicht als respektlos gelten will, sollte sich laut Experten seine Anmerkungen notieren und warten, bis der Redner fertig ist. Imago

No-Go 8: Anderen ins Wort fallen

Gerade in Meetings kommt es häufig vor, dass jemand dem Redner ins Wort fällt. Das ist nicht nur unhöflich, sondern kann bei der Person auch schnell den Eindruck erwecken, dass man sich über sie stellt. Wer nicht als respektlos gelten will, sollte sich laut Experten seine Anmerkungen notieren und warten, bis der Redner fertig ist.

Bild: Imago

Viele Angestellten katapultierten sich ins berufliche Abseits, indem sie permanent ungefragt aus ihrem komplizierten Privatleben berichten – im schlimmsten Fall auch noch im Großbüro, in dem es jeder mitbekommt. Dabei ist es äußerst unhöflich, seine Kollegen täglich als Kummerkasten zu missbrauchen. Denn die werden durch dieses Verhalten von ihrer eigentlichen Arbeit abgelenkt. Wer persönliche Probleme mit einem Kollegen besprechen möchte, sollte sich mit diesem beispielsweise in ein Einzelbüro zurückziehen und vorab nachfragen, ob private Gesprächsthemen für ihn Ordnung sind.

No-Go 9: die Heulsuse mimen

Viele Angestellten katapultierten sich ins berufliche Abseits, indem sie permanent ungefragt aus ihrem komplizierten Privatleben berichten – im schlimmsten Fall auch noch im Großbüro, in dem es jeder mitbekommt. Dabei ist es äußerst unhöflich, seine Kollegen täglich als Kummerkasten zu missbrauchen. Denn die werden durch dieses Verhalten von ihrer eigentlichen Arbeit abgelenkt. Wer persönliche Probleme mit einem Kollegen besprechen möchte, sollte sich mit diesem beispielsweise in ein Einzelbüro zurückziehen und vorab nachfragen, ob private Gesprächsthemen für ihn Ordnung sind.

Es gibt nahezu unendlich viele  Musikgenres – und so vielfältig sind eben auch die Geschmäcker. Aus diesem Grund ist es eine heikle Angelegenheit, im Büro die Musik aufzudrehen. Gerade bei ausgefallenen Geschmäckern ist es daher sinnvoll, Kopfhörer zu benutzen. Fotolia.com

No-Go 10: Musikgeschmack mit anderen teilen

Es gibt nahezu unendlich viele Musikgenres – und so vielfältig sind eben auch die Geschmäcker. Aus diesem Grund ist es eine heikle Angelegenheit, im Büro die Musik aufzudrehen. Gerade bei ausgefallenen Geschmäckern ist es daher sinnvoll, Kopfhörer zu benutzen.

Bild: Fotolia.com

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