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Schmöker, Ratgeber, Abenteuer

Die schönsten Bücher für den Gabentisch

VonCarina Kontio

Die beliebtesten Weihnachtsgeschenke sind laut einer aktuellen Statista-Umfrage auch in 2017 Bücher. Wir stellen Ihnen einige lesenswerte Neuerscheinungen dieses Jahres vor, die auf dem Gabentisch nicht fehlen sollten.

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Ein Buch, das so spannend wie ein Krimi ist. In „Täuschend echt und glatt gelogen“ (erschienen bei Nagel & Kimche) gelingt es der Autorin Maria Konnikova von der ersten Seite an, ihre Leser zu fesseln. Sie berichtet von historischen Schwindlern und Betrügern und erklärt eingängig, wieso wir auch heute noch tatsächlich ganz gerne auf diese Spezies Mensch hereinfallen. Ein Lehrstück über die Abgründe der menschlichen Seele – und der ein oder andere kann sogar seinen hochstaplerischen Chef darin erkennen. Ach, Sie meinen, es fallen immer nur die anderen darauf rein? Irrtum! Die wahren Betrugskünstler finden bei jedem die Schwachstelle. Ob Schneeballsysteme oder Kunstfälschung, getürkte Diplome, Sekten oder Investitionslügen: Immer geht es um Vertrauen, um die Kunst, andere etwas glauben zu lassen, um die richtige Story. Absolut lesenswert. (Foto: Nagel & Kimche)

Die Kunst des Betrugs

Ein Buch, das so spannend wie ein Krimi ist. In „Täuschend echt und glatt gelogen“ (erschienen bei Nagel & Kimche) gelingt es der Autorin Maria Konnikova von der ersten Seite an, ihre Leser zu fesseln. Sie berichtet von historischen Schwindlern und Betrügern und erklärt eingängig, wieso wir auch heute noch tatsächlich ganz gerne auf diese Spezies Mensch hereinfallen. Ein Lehrstück über die Abgründe der menschlichen Seele – und der ein oder andere kann sogar seinen hochstaplerischen Chef darin erkennen. Ach, Sie meinen, es fallen immer nur die anderen darauf rein? Irrtum! Die wahren Betrugskünstler finden bei jedem die Schwachstelle. Ob Schneeballsysteme oder Kunstfälschung, getürkte Diplome, Sekten oder Investitionslügen: Immer geht es um Vertrauen, um die Kunst, andere etwas glauben zu lassen, um die richtige Story. Absolut lesenswert.
(Foto: Nagel & Kimche)

Ein Buch, das ohne Zweifel politische Symbolkraft hat: „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse (erschienen bei Suhrkamp). Der österreichische Autor hat für sein sehr vielschichtiges Werk selbst vor Ort in Brüssel über die EU-Bürokratie recherchiert und dafür in diesem Jahr den Deutschen Buchpreis erhalten. Die Leser erwartet ein ironischer Gesellschaftsroman mit Krimi-Elementen, der anhand zahlreicher Figuren und Erzählstränge ein schillerndes Panorama der europäischen Eliten entwirft. (Foto: Suhrkamp)

Die Hauptstadt

Ein Buch, das ohne Zweifel politische Symbolkraft hat: „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse (erschienen bei Suhrkamp). Der österreichische Autor hat für sein sehr vielschichtiges Werk selbst vor Ort in Brüssel über die EU-Bürokratie recherchiert und dafür in diesem Jahr den Deutschen Buchpreis erhalten. Die Leser erwartet ein ironischer Gesellschaftsroman mit Krimi-Elementen, der anhand zahlreicher Figuren und Erzählstränge ein schillerndes Panorama der europäischen Eliten entwirft.
(Foto: Suhrkamp)

„Dann mutiert der Journalist zum Werbe-Umfeld-Gestalter, zum Verkaufshelfer der Industrie.“ Eine brillante Analyse zum deutschen Medienmarkt kommt gerade rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft von Petra Gerster und Christian Nürnberger in die Bücherregale. Eine ausführliche Rezension wird es demnächst im Handelsblatt geben, aber so viel kann ich Ihnen heute schon verraten: „Die Meinungsmaschine“ ist ein Buch, von dem ein jeder in unserer Gesellschaft noch etwas lernen kann. Sauber recherchiert, spannend aufgeschrieben und so lehrreich wie nachhaltig. (Foto: Ludwig)

Die Meinungsmaschine

„Dann mutiert der Journalist zum Werbe-Umfeld-Gestalter, zum Verkaufshelfer der Industrie.“ Eine brillante Analyse zum deutschen Medienmarkt kommt gerade rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft von Petra Gerster und Christian Nürnberger in die Bücherregale. Eine ausführliche Rezension wird es demnächst im Handelsblatt geben, aber so viel kann ich Ihnen heute schon verraten: „Die Meinungsmaschine“ ist ein Buch, von dem ein jeder in unserer Gesellschaft noch etwas lernen kann. Sauber recherchiert, spannend aufgeschrieben und so lehrreich wie nachhaltig.
(Foto: Ludwig)

Zugegeben: „Ein wenig Leben“ ist kein Buch, in das man sofort reinkommt. Aber es lohnt sich definitiv, dran zu bleiben, denn die Autorin Hanya Yanagihara hat einen Roman abgeliefert, der Ihnen so schnell nicht wieder aus dem Kopf gehen wird. Die Geschichte tut streckenweise richtig weh, so schwer sind das Leid und das Trauma zu ertragen, das einer der Protagonisten, Jude, erfahren musste. Über allem aber thront die Liebe und die lebenslange Freundschaft zwischen vier Männern, die sich am College kennengelernt haben. Und irgendwann will man nicht, dass dieses dicke Buch, dieses Epos, das sich an die dunkelsten Orte begibt, an die Literatur sich wagen kann, jemals aufhört. (Foto: Hanser Berlin)

Ein wenig Leben

Zugegeben: „Ein wenig Leben“ ist kein Buch, in das man sofort reinkommt. Aber es lohnt sich definitiv, dran zu bleiben, denn die Autorin Hanya Yanagihara hat einen Roman abgeliefert, der Ihnen so schnell nicht wieder aus dem Kopf gehen wird. Die Geschichte tut streckenweise richtig weh, so schwer sind das Leid und das Trauma zu ertragen, das einer der Protagonisten, Jude, erfahren musste. Über allem aber thront die Liebe und die lebenslange Freundschaft zwischen vier Männern, die sich am College kennengelernt haben. Und irgendwann will man nicht, dass dieses dicke Buch, dieses Epos, das sich an die dunkelsten Orte begibt, an die Literatur sich wagen kann, jemals aufhört.

(Foto: Hanser Berlin)

Mit „Sechszehn Wörter“ hat die junge Autorin Nava Ebrahimi einen poetischen Debütroman über Heimat(en), Identität und Integration abgeliefert, der so klug wie beeindruckend ist, weil er es überhaupt nicht nötig hat, den moralischen Zeigefinger zu erhaben. Ebrahimis Hauptfigur Mona reist zur Beerdigung ihrer Großmutter in den Iran (hier hat die Autorin, die in Deutschland aufgewachsen ist und heute in Österreich lebt, selbst ihre Wurzeln), das Rückflugticket nach Deutschland schon in der Tasche. Trotz dieser eigentlich sehr kurzen Reise in die Vergangenheit der eigenen Familie wird die Begegnung mit der eigenen Kultur heftig und intensiv. Mona muss ertragen, dass die Kultur ihres Herkunftslandes Iran und ihrer Heimat Deutschland in Vielem unvereinbar scheinen. Wie sie diesen diesen Widerspruch lebt, davon handelt der scharfsinnige und einzigartige Roman „Sechszehn Wörter“, der gerade bei btb erschienen ist. (Foto: btb/Randomhouse)

Sechzehn Wörter

Mit „Sechszehn Wörter“ hat die junge Autorin Nava Ebrahimi einen poetischen Debütroman über Heimat(en), Identität und Integration abgeliefert, der so klug wie beeindruckend ist, weil er es überhaupt nicht nötig hat, den moralischen Zeigefinger zu erhaben. Ebrahimis Hauptfigur Mona reist zur Beerdigung ihrer Großmutter in den Iran (hier hat die Autorin, die in Deutschland aufgewachsen ist und heute in Österreich lebt, selbst ihre Wurzeln), das Rückflugticket nach Deutschland schon in der Tasche. Trotz dieser eigentlich sehr kurzen Reise in die Vergangenheit der eigenen Familie wird die Begegnung mit der eigenen Kultur heftig und intensiv. Mona muss ertragen, dass die Kultur ihres Herkunftslandes Iran und ihrer Heimat Deutschland in Vielem unvereinbar scheinen. Wie sie diesen diesen Widerspruch lebt, davon handelt der scharfsinnige und einzigartige Roman „Sechszehn Wörter“, der gerade bei btb erschienen ist.
(Foto: btb/Randomhouse)

Der Autor Thomas Melle (Jahrgang 1975) leidet seit vielen Jahren an der manisch-depressiven Erkrankung, auch bipolare Störung genannt. In seinem Buch „Die Welt im Rücken“ erzählt er davon, erzählt von persönlichen Dramen und langsamer Besserung – und gibt einen außergewöhnlichen Einblick in das, was in einem Erkrankten so vorgeht. Die fesselnde Chronik eines zerrissenen Lebens, ein autobiografisch radikales Werk von höchster literarischer Kraft. Aber Vorsicht: Die Lektüre ist kein Zuckerschlecken! Aber das hier ist große Literatur, die ich auch jedem „gesunden“ Menschen wärmstens empfehlen kann, denn sie schärft unseren Blick für die Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz. (Foto: Rowohlt)

Die Welt im Rücken

Der Autor Thomas Melle (Jahrgang 1975) leidet seit vielen Jahren an der manisch-depressiven Erkrankung, auch bipolare Störung genannt. In seinem Buch „Die Welt im Rücken“ erzählt er davon, erzählt von persönlichen Dramen und langsamer Besserung – und gibt einen außergewöhnlichen Einblick in das, was in einem Erkrankten so vorgeht. Die fesselnde Chronik eines zerrissenen Lebens, ein autobiografisch radikales Werk von höchster literarischer Kraft. Aber Vorsicht: Die Lektüre ist kein Zuckerschlecken! Aber das hier ist große Literatur, die ich auch jedem „gesunden“ Menschen wärmstens empfehlen kann, denn sie schärft unseren Blick für die Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz.
(Foto: Rowohlt)

Bodo Janssen machte von sich hören als der Chef, den keiner mehr wollte. Früher hatte der Hotelmanager nur Zahlen im Kopf, seine Mitarbeiter wollten ihn loswerden. Inzwischen ist er einer der beliebtesten Arbeitgeber. Für sein zweites Buch „Stark in stürmischen Zeiten“, das gerade bei Ariston erschienen ist, hat Janssen sich mit dem Benediktinermönch Anselm Grün zusammen getan. Das ungewöhnliche Autoren-Duo durchleuchtet die deutsche Unternehmenskultur und zeigt praxisnahe Wege und unterstützende, leicht in den Arbeitsalltag zu integrierende kleine Übungen aus der Krise auf. Ein Buch, das an vielen Punkten den Nagel exakt auf den Kopf trifft und die Augen öffnet. Lesen sie hier ein Interview mit Bodo Janssen: zum Gespräch.Benediktiner-Pater Anselm Grün ist nicht nur ein erfolgreicher Buchautor, er bevorzugt auch „kreative Geldanlagen“. Erfahren Sie hier mehr darüber: „Renditejagd mit Gottes Segen.“

Die Kunst sich selbst und andere zu führen

Bodo Janssen machte von sich hören als der Chef, den keiner mehr wollte. Früher hatte der Hotelmanager nur Zahlen im Kopf, seine Mitarbeiter wollten ihn loswerden. Inzwischen ist er einer der beliebtesten Arbeitgeber. Für sein zweites Buch „Stark in stürmischen Zeiten“, das gerade bei Ariston erschienen ist, hat Janssen sich mit dem Benediktinermönch Anselm Grün zusammen getan. Das ungewöhnliche Autoren-Duo durchleuchtet die deutsche Unternehmenskultur und zeigt praxisnahe Wege und unterstützende, leicht in den Arbeitsalltag zu integrierende kleine Übungen aus der Krise auf. Ein Buch, das an vielen Punkten den Nagel exakt auf den Kopf trifft und die Augen öffnet.
Lesen sie hier ein Interview mit Bodo Janssen: zum Gespräch.
Benediktiner-Pater Anselm Grün ist nicht nur ein erfolgreicher Buchautor, er bevorzugt auch „kreative Geldanlagen“. Erfahren Sie hier mehr darüber: „Renditejagd mit Gottes Segen.“

Bleiben wir achtsam: Auch die ehemalige Finanzexpertin Ute Jünemann-Bauer weiß, wie man mit kleinen Schritten Großes bewirken – und seine Kräfte im stressigen Arbeitsalltag sammeln kann. Die Autorin ist inzwischen nicht nur psychologische Beraterin, sondern auch Tai-Chi- und Qi-Gong-Lehrerin und erklärt in dem schmalen Ratgeber „Kraftvoll im (Berufs-)Alltag“ (LV.Buch) anhand zahlreicher Übungen und Video-Tutorials, wie man dem Stress zwischen Terminen und Meetings geschickt entgegenwirken kann. Es helfen beispielsweise ein paar Minuten am Morgen, mit mehr Gelassenheit in den Tag zu starten oder das Abschalten und Entspannen nach einem harten Arbeitstag zu vereinfachen. (Foto: LV.Buch)

Kraftvoll im Berufsalltag

Bleiben wir achtsam: Auch die ehemalige Finanzexpertin Ute Jünemann-Bauer weiß, wie man mit kleinen Schritten Großes bewirken – und seine Kräfte im stressigen Arbeitsalltag sammeln kann. Die Autorin ist inzwischen nicht nur psychologische Beraterin, sondern auch Tai-Chi- und Qi-Gong-Lehrerin und erklärt in dem schmalen Ratgeber „Kraftvoll im (Berufs-)Alltag“ (LV.Buch) anhand zahlreicher Übungen und Video-Tutorials, wie man dem Stress zwischen Terminen und Meetings geschickt entgegenwirken kann. Es helfen beispielsweise ein paar Minuten am Morgen, mit mehr Gelassenheit in den Tag zu starten oder das Abschalten und Entspannen nach einem harten Arbeitstag zu vereinfachen.
(Foto: LV.Buch)

Wer mit Sport und Bewegung eher nix am Hut hat, dürfte Gefallen an diesem wunderbaren kleinen „Buch der falschen Zitate“ (Ecowin) finden. Wer kennt diese geflügelten Worte nicht? Heinrich Lübkes: „Meine Damen und Herren, liebe Neger“, Bertolt Brechts „Stell dir vor, es gibt Krieg, und keiner geht hin“ – Sätze, die so nie gesagt wurden. Martin Rasper hat sich auf Spurensuche begeben und deckt auf, was wirklich gesagt oder geschrieben wurde (oder eben nicht), ordnet es in den historischen Zusammenhang ein und erklärt, warum sich falsche Zitate so hartnäckig halten. Ein fundiertes und sehr gelungenes Nachschlagewerk für alle Leser, die genug von Fake News und haarsträubenden Zitatesammlungen im Internet haben. (Foto: Ecowin)

No Sports

Wer mit Sport und Bewegung eher nix am Hut hat, dürfte Gefallen an diesem wunderbaren kleinen „Buch der falschen Zitate“ (Ecowin) finden. Wer kennt diese geflügelten Worte nicht? Heinrich Lübkes: „Meine Damen und Herren, liebe Neger“, Bertolt Brechts „Stell dir vor, es gibt Krieg, und keiner geht hin“ – Sätze, die so nie gesagt wurden. Martin Rasper hat sich auf Spurensuche begeben und deckt auf, was wirklich gesagt oder geschrieben wurde (oder eben nicht), ordnet es in den historischen Zusammenhang ein und erklärt, warum sich falsche Zitate so hartnäckig halten. Ein fundiertes und sehr gelungenes Nachschlagewerk für alle Leser, die genug von Fake News und haarsträubenden Zitatesammlungen im Internet haben.

(Foto: Ecowin)

Dazu passt auch das kleine Büchlein von Susan Neiman, „Widerstand der Vernunft“ – ein engagierter, intelligenter Aufruf, der zeigt, dass es neue politische Ideen braucht, um Populismus und konservativen Nationalismus aufzuhalten. Neiman ermutigt dazu, für Wahrheit und Moral öffentlich einzutreten und Alternativen zu denken und zu leben. Absolut lesenswert und ein schönes Geschenk für kluge Köpfe und helle Geister. (Foto: Ecowin)

Widerstand der Vernunft

Dazu passt auch das kleine Büchlein von Susan Neiman, „Widerstand der Vernunft“ – ein engagierter, intelligenter Aufruf, der zeigt, dass es neue politische Ideen braucht, um Populismus und konservativen Nationalismus aufzuhalten. Neiman ermutigt dazu, für Wahrheit und Moral öffentlich einzutreten und Alternativen zu denken und zu leben. Absolut lesenswert und ein schönes Geschenk für kluge Köpfe und helle Geister.
(Foto: Ecowin)

Na, sind Sie glücklich mit Ihrem Job? Auf diese einfache Frage eine klare Antwort zu geben, dürfte den meisten von uns wohl eher schwer fallen... Gerade wenn es um den Beruf geht, schwanken wir oft zwischen Freude und Disziplin, Ehrgeiz und Überforderung. Doch glücklich sein kann man lernen, meint Isabell Prophet – es hat uns nur noch niemand gezeigt, wie. Die Autorin analysiert und erklärt fundiert und unterhaltsam in ihrem Buch „Die Entdeckung des Glücks“, welche Weichen wir stellen müssen, um glücklich in unserem Tun zu werden. Sneak Preview: „Zufriedenheit ist das Gefühl, dass am Ende eines ätzenden Monats mit genervten Kollegen und zu viel Zeitdruck wenigstens genügend Schmerzensgeld auf dem Konto landet. Glück ist mehr.“ (Foto: Mosaik)

Die Entdeckung des Glücks

Na, sind Sie glücklich mit Ihrem Job? Auf diese einfache Frage eine klare Antwort zu geben, dürfte den meisten von uns wohl eher schwer fallen... Gerade wenn es um den Beruf geht, schwanken wir oft zwischen Freude und Disziplin, Ehrgeiz und Überforderung. Doch glücklich sein kann man lernen, meint Isabell Prophet – es hat uns nur noch niemand gezeigt, wie. Die Autorin analysiert und erklärt fundiert und unterhaltsam in ihrem Buch „Die Entdeckung des Glücks“, welche Weichen wir stellen müssen, um glücklich in unserem Tun zu werden. Sneak Preview: „Zufriedenheit ist das Gefühl, dass am Ende eines ätzenden Monats mit genervten Kollegen und zu viel Zeitdruck wenigstens genügend Schmerzensgeld auf dem Konto landet. Glück ist mehr.“

(Foto: Mosaik)

Aber was passiert eigentlich, wenn wir aufhören, dem großen Glück hinterherzulaufen? Das ist das spannende Thema von Victoria Bindrum in „Das geflügelte Nilpferd“, die der Meinung ist, dass die Jagd nach dem großen Glück unserem Leben im Weg steht. Denn sobald der erste Freudentaumel verflogen ist, fühlen wir uns bald wieder genauso wie vorher. Und so kann unsere Glückssuche auch unheimlich enttäuschend und kräftezehrend sein. Ein kluges und einfühlsames Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. (Foto: Lübbe)

Das geflügelte Nilpferd

Aber was passiert eigentlich, wenn wir aufhören, dem großen Glück hinterherzulaufen? Das ist das spannende Thema von Victoria Bindrum in „Das geflügelte Nilpferd“, die der Meinung ist, dass die Jagd nach dem großen Glück unserem Leben im Weg steht. Denn sobald der erste Freudentaumel verflogen ist, fühlen wir uns bald wieder genauso wie vorher. Und so kann unsere Glückssuche auch unheimlich enttäuschend und kräftezehrend sein. Ein kluges und einfühlsames Buch, das ich sehr gerne gelesen habe.
(Foto: Lübbe)

Sie sehen schon, Glück hat gerade Konjunktur am Buchmarkt. Um das Thema nicht unnötig zu strapazieren, sei Ihnen nur noch dieses schöne Buch von Hanno Beck und Aloys Prinz ans Herz gelegt. Die beiden Bestsellerautoren versuchen in „Glück - Was im Leben wirklich zählt“ (Eichborn) herauszufinden, was uns wirklich glücklich macht (Geld ist es nicht!) und verweisen darin auf spannende Studien und aktuelle Forschungsergebnisse aus Philosophie, Biologie, Ökonomie und Psychologie. (Foto: Eichborn)

Glück

Sie sehen schon, Glück hat gerade Konjunktur am Buchmarkt. Um das Thema nicht unnötig zu strapazieren, sei Ihnen nur noch dieses schöne Buch von Hanno Beck und Aloys Prinz ans Herz gelegt. Die beiden Bestsellerautoren versuchen in „Glück - Was im Leben wirklich zählt“ (Eichborn) herauszufinden, was uns wirklich glücklich macht (Geld ist es nicht!) und verweisen darin auf spannende Studien und aktuelle Forschungsergebnisse aus Philosophie, Biologie, Ökonomie und Psychologie.
(Foto: Eichborn)

Ähnlich in der Sache, aber doch irgendwie anders geht es im Buch von Peter Holzer, „Mut braucht eine Stimme“ (erschienen bei Gabal), zu. Wo stehen Sie? Wo wollen Sie hin? Was bringt die Zukunft? Es sind Fragen wie diese, die den roten Faden des meinungsstarken Sachbuches bilden. Ein kraftvolles Plädoyer darüber, im Leben für sich selbst einzustehen – beruflich wie privat. Ein Buch mit biografischem Hintergrund, denn zwischen Dauergezwitscher und Verstummen, zwischen Geschwätzigkeit und resigniertem Schweigen hat Holzer für sich die Notwendigkeit erkannt, der eigenen inneren Stimme zu folgen. Nach einer schweren Krebserkrankung hat er sein Leben neu ausgerichtet und berät heute Vorstände und Führungskräfte in strategischen Fragen. (Foto: Gabal)

Mut zur Haltung

Ähnlich in der Sache, aber doch irgendwie anders geht es im Buch von Peter Holzer, „Mut braucht eine Stimme“ (erschienen bei Gabal), zu. Wo stehen Sie? Wo wollen Sie hin? Was bringt die Zukunft? Es sind Fragen wie diese, die den roten Faden des meinungsstarken Sachbuches bilden. Ein kraftvolles Plädoyer darüber, im Leben für sich selbst einzustehen – beruflich wie privat. Ein Buch mit biografischem Hintergrund, denn zwischen Dauergezwitscher und Verstummen, zwischen Geschwätzigkeit und resigniertem Schweigen hat Holzer für sich die Notwendigkeit erkannt, der eigenen inneren Stimme zu folgen. Nach einer schweren Krebserkrankung hat er sein Leben neu ausgerichtet und berät heute Vorstände und Führungskräfte in strategischen Fragen.
(Foto: Gabal)

Stichwort Krebs: 500.000 Millionen Menschen erkranken jährlich daran und was vielen Patienten bleibt, ist die Hoffnung und das Vertrauen in Ärzte und Apotheker. Doch es ist Skepsis angebracht, finden die beiden Autoren Oliver Schröm und Niklas Schenck in ihrem Enthüllungsbuch „Die Krebsmafia“. Drei Jahre lang recherchierten sie in der Krebsmittelbranche und tauchten tief in ein korruptes Milieu ein. Die Ergebnisse sind erschütternd und reichen vom systematischen Milliardenbetrug zugunsten der Krankenkassen und Versicherten bis hin zum vorsätzlichen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz durch Apotheken und Pharmahersteller. (Foto: Bastei Lübbe)

Die Krebsmafia

Stichwort Krebs: 500.000 Millionen Menschen erkranken jährlich daran und was vielen Patienten bleibt, ist die Hoffnung und das Vertrauen in Ärzte und Apotheker. Doch es ist Skepsis angebracht, finden die beiden Autoren Oliver Schröm und Niklas Schenck in ihrem Enthüllungsbuch „Die Krebsmafia“. Drei Jahre lang recherchierten sie in der Krebsmittelbranche und tauchten tief in ein korruptes Milieu ein. Die Ergebnisse sind erschütternd und reichen vom systematischen Milliardenbetrug zugunsten der Krankenkassen und Versicherten bis hin zum vorsätzlichen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz durch Apotheken und Pharmahersteller.
(Foto: Bastei Lübbe)

Dass allerdings nicht alles düster und böse ist auf diesem Planeten, zeigen die beiden Autoren Kelly und Zach Weinersmith in „Bald!“ (erschienen bei Hanser). Das tun sie sogar recht amüsant und unterhaltsam und obendrein gibt es noch viele schöne Illustrationen auf den 440 Seiten, die sich um 10 revolutionäre Technologien drehen, „mit denen alles gut wird oder komplett den Bach runtergeht.“ Ein Zukunftsbuch, das richtig viel Spaß und vor allem am Ende auch noch klüger macht. (Foto: Hanser)

Bald!

Dass allerdings nicht alles düster und böse ist auf diesem Planeten, zeigen die beiden Autoren Kelly und Zach Weinersmith in „Bald!“ (erschienen bei Hanser). Das tun sie sogar recht amüsant und unterhaltsam und obendrein gibt es noch viele schöne Illustrationen auf den 440 Seiten, die sich um 10 revolutionäre Technologien drehen, „mit denen alles gut wird oder komplett den Bach runtergeht.“ Ein Zukunftsbuch, das richtig viel Spaß und vor allem am Ende auch noch klüger macht.
(Foto: Hanser)

Mit der Zukunft und den Dingen, die aktuell für enorme Umwälzungen sorgen, beschäftigt sich auch Thomas Friedman, mehrfacher Pulitzer-Preisträger und ein brillanter Analytiker unserer Zeit. Was treibt Technologie, Klimawandel und Vernetzung an? In seinem Buch „Thank You For Being Late“ (Lübbe) sagt er nichts weniger voraus als eine völlige Neugestaltung von Arbeitsplätzen, Politik, Geopolitik, Ethik und Gemeinschaften – und setzt den Bedenken und Befürchtungen, die wir angesichts zunehmend schneller Veränderungen haben, einen bestechenden Optimismus entgegen und lässt den Leser mit der Zuversicht zurück, der Welt bei aller Beschleunigung gewachsen zu sein. Sein Credo: Wir müssen rasten und reflektieren statt rosten und resignieren. (Foto: Lübbe)

Thank you for being late

Mit der Zukunft und den Dingen, die aktuell für enorme Umwälzungen sorgen, beschäftigt sich auch Thomas Friedman, mehrfacher Pulitzer-Preisträger und ein brillanter Analytiker unserer Zeit. Was treibt Technologie, Klimawandel und Vernetzung an? In seinem Buch „Thank You For Being Late“ (Lübbe) sagt er nichts weniger voraus als eine völlige Neugestaltung von Arbeitsplätzen, Politik, Geopolitik, Ethik und Gemeinschaften – und setzt den Bedenken und Befürchtungen, die wir angesichts zunehmend schneller Veränderungen haben, einen bestechenden Optimismus entgegen und lässt den Leser mit der Zuversicht zurück, der Welt bei aller Beschleunigung gewachsen zu sein. Sein Credo: Wir müssen rasten und reflektieren statt rosten und resignieren.
(Foto: Lübbe)

Um ein hohes Tempo geht es auch im neuen Buch von Anne M. Schüller und Alex T. Steffen: „Fit für die Next Economy“ (Wiley). Die beiden beschäftigen sich damit, wie die Millennial-Generation der Old Economy dabei helfen kann, sich auf das Neuland der Zukunft mit seinen immer schnelleren Zyklen vorzubereiten, also: digitaler zu denken, kollaborativer zu handeln, agiler zu werden und Disruptives zu wagen. Ein wichtiges Buch und eine klare Leseempfehlung. (Foto: Wiley)

Fit für die next Economy

Um ein hohes Tempo geht es auch im neuen Buch von Anne M. Schüller und Alex T. Steffen: „Fit für die Next Economy“ (Wiley). Die beiden beschäftigen sich damit, wie die Millennial-Generation der Old Economy dabei helfen kann, sich auf das Neuland der Zukunft mit seinen immer schnelleren Zyklen vorzubereiten, also: digitaler zu denken, kollaborativer zu handeln, agiler zu werden und Disruptives zu wagen. Ein wichtiges Buch und eine klare Leseempfehlung.
(Foto: Wiley)

Blicken wir weiter optimistisch in die Zukunft: mit Jens Weidners „Optimismus“, das bei Campus erschienen und natürlich ebenfalls eine Bereicherung für den Gabentisch ist. Denn: „Optimisten geht es besser. Sie sind zufriedener, glücklicher, hoffnungsvoller, erfolgreicher und den Pessimisten damit haushoch überlegen“, so der Autor, der Professor für Erziehungswissenschaften und Kriminologie ist. Das Buch ist kein klassischer Ratgeber, liefert aber auf kurzweiligen 220 Seiten alles, was Sie brauchen, um ein Optimist zu werden oder zu bleiben. (Foto: Campus)

Optimismus

Blicken wir weiter optimistisch in die Zukunft: mit Jens Weidners „Optimismus“, das bei Campus erschienen und natürlich ebenfalls eine Bereicherung für den Gabentisch ist. Denn: „Optimisten geht es besser. Sie sind zufriedener, glücklicher, hoffnungsvoller, erfolgreicher und den Pessimisten damit haushoch überlegen“, so der Autor, der Professor für Erziehungswissenschaften und Kriminologie ist. Das Buch ist kein klassischer Ratgeber, liefert aber auf kurzweiligen 220 Seiten alles, was Sie brauchen, um ein Optimist zu werden oder zu bleiben.
(Foto: Campus)

Übertreiben Sie es mit dem Optimismus aber bitte nicht, denn es ist mit ihm wie mit einem guten Rotwein: Ein Glas am Tag ist gesund, aber eine Flasche am Tag kann fatal sein. Womit wir bei unserer nächsten Empfehlung sind: „Das ultimative Weinbuch nur für Frauen“ von Spitzen-Sommelière Romana Echensperger. „Für Frauen ist die Wahl eines Weins kein Statussymbol. Frauen wählen einen Wein, den sie trinken wollen, nicht einen Wein, mit dem sie etwas zeigen wollen“, so Echensperger. In ihrem Buch räumt sie mit den weiblichen Wein-Klischees auf, informiert fundiert über die unterschiedlichsten Rebsorten sowie Anbaugebiete, gibt Tipps, wo Frau am besten ihren Wein einkauft und worauf es bei der Verkostung ankommt. Ein gelungenes Emanzipationswerk in Sachen Wein. (Foto: Christian Verlag)

Das ultimative Weinbuch

Übertreiben Sie es mit dem Optimismus aber bitte nicht, denn es ist mit ihm wie mit einem guten Rotwein: Ein Glas am Tag ist gesund, aber eine Flasche am Tag kann fatal sein. Womit wir bei unserer nächsten Empfehlung sind: „Das ultimative Weinbuch nur für Frauen“ von Spitzen-Sommelière Romana Echensperger. „Für Frauen ist die Wahl eines Weins kein Statussymbol. Frauen wählen einen Wein, den sie trinken wollen, nicht einen Wein, mit dem sie etwas zeigen wollen“, so Echensperger. In ihrem Buch räumt sie mit den weiblichen Wein-Klischees auf, informiert fundiert über die unterschiedlichsten Rebsorten sowie Anbaugebiete, gibt Tipps, wo Frau am besten ihren Wein einkauft und worauf es bei der Verkostung ankommt. Ein gelungenes Emanzipationswerk in Sachen Wein.
(Foto: Christian Verlag)

Wenn Sie sich nicht nur dafür interessieren, wie der Wein schmeckt oder riecht und zu welchem Braten er am besten passt, sondern auch wissen wollen, unter welchen Umständen er teilweise angebaut wird, nehmen Sie unbedingt das Buch von Alexander Schiebel zu Hand: „Das Wunder von Mals“ (Oekom). Ein kleines Dorf in Südtirol, das der Agrarindustrie die Stirn bietet. Alexander Schiebel erzählt die spannende Geschichte dieses Aufstands gegen Glyphosat & Co – und enthüllt das „streng geheime“ Rezept jenes Zaubertrankes, der die mutigen Malserinnen und Malser unbesiegbar macht... Ein Buch für Aufständische – weit über die Grenzen Südtirols hinaus! (Foto: Oekom)

Das Wunder von Mals

Wenn Sie sich nicht nur dafür interessieren, wie der Wein schmeckt oder riecht und zu welchem Braten er am besten passt, sondern auch wissen wollen, unter welchen Umständen er teilweise angebaut wird, nehmen Sie unbedingt das Buch von Alexander Schiebel zu Hand: „Das Wunder von Mals“ (Oekom). Ein kleines Dorf in Südtirol, das der Agrarindustrie die Stirn bietet. Alexander Schiebel erzählt die spannende Geschichte dieses Aufstands gegen Glyphosat & Co – und enthüllt das „streng geheime“ Rezept jenes Zaubertrankes, der die mutigen Malserinnen und Malser unbesiegbar macht... Ein Buch für Aufständische – weit über die Grenzen Südtirols hinaus!
(Foto: Oekom)

Was macht einen Digital Leader aus? Was sind die neuen Anforderungen? Darüber schreiben die beiden Autoren Christiane Brandes-Visbeck und Ines Gensinger in ihrem lesenswerten Buch „Netzwerk schlägt Hierarchie“ (Redline). Nicht mehr Bosse oder „Chefs der Hölle“ sind gefragt, sondern sozial kompetente Führungskräfte, die eine Brücke zwischen Hierarchie und Netzwerkorganisation bauen. Wie das geht? Lesen! (Foto: Redline)

Netzwerk schlägt Hierarchie

Was macht einen Digital Leader aus? Was sind die neuen Anforderungen? Darüber schreiben die beiden Autoren Christiane Brandes-Visbeck und Ines Gensinger in ihrem lesenswerten Buch „Netzwerk schlägt Hierarchie“ (Redline). Nicht mehr Bosse oder „Chefs der Hölle“ sind gefragt, sondern sozial kompetente Führungskräfte, die eine Brücke zwischen Hierarchie und Netzwerkorganisation bauen. Wie das geht? Lesen!
(Foto: Redline)

Vertrauen ist allen Menschen angeboren. Trotzdem gibt es Gewalt und Bosheit in unseren Beziehungen und in der Gesellschaft. Warum ist das so? Auf diese Weise setzen sich die Stärksten durch, sagte Darwin, das ist Evolution. Manfred Stelzig widerspricht ihm und belegt durch neueste Forschungen, dass jeder Mensch über eine Grundfähigkeit zur Empathie und zur positiven Annahme des Anderen verfügt. Und gerade diese Mechanismen verhelfen zu einem erfüllten Leben – na, wer will das nicht! (Foto: Ecowin)

Warum wir vertrauen können

Vertrauen ist allen Menschen angeboren. Trotzdem gibt es Gewalt und Bosheit in unseren Beziehungen und in der Gesellschaft. Warum ist das so? Auf diese Weise setzen sich die Stärksten durch, sagte Darwin, das ist Evolution. Manfred Stelzig widerspricht ihm und belegt durch neueste Forschungen, dass jeder Mensch über eine Grundfähigkeit zur Empathie und zur positiven Annahme des Anderen verfügt. Und gerade diese Mechanismen verhelfen zu einem erfüllten Leben – na, wer will das nicht!
(Foto: Ecowin)

Über die Jahre bis zum Beginn seiner Präsidentschaft legte Mandela in seiner viel beachteten Autobiografie Zeugnis ab. Der Traum von einer neuen Gesellschaft war da noch lange nicht verwirklicht. Seinen Wunsch, auch über die entscheidenden Folgejahre zu schreiben, konnte Mandela, der 2013 gestorben ist, sich jedoch nur teilweise erfüllen. Erst jetzt öffnet sich dank seiner Witwe und der Mandela Foundation der Zugang zu seinen außergewöhnlichen Präsidentschaftsjahren, ein unverstellter Einblick in Mandelas Wesen: seine bemerkenswerte Führungsstärke in der Wendezeit, seinen Pragmatismus, seine unverrückbaren Überzeugungen, sein unbeirrtes Streben nach dem Möglichen, seine persönlichen Kämpfe, seine Werte, Schwächen, Ängste und Triumphe, seine Enttäuschungen. (Foto: Lübbe)

Wage nicht zu zögern

Über die Jahre bis zum Beginn seiner Präsidentschaft legte Mandela in seiner viel beachteten Autobiografie Zeugnis ab. Der Traum von einer neuen Gesellschaft war da noch lange nicht verwirklicht. Seinen Wunsch, auch über die entscheidenden Folgejahre zu schreiben, konnte Mandela, der 2013 gestorben ist, sich jedoch nur teilweise erfüllen. Erst jetzt öffnet sich dank seiner Witwe und der Mandela Foundation der Zugang zu seinen außergewöhnlichen Präsidentschaftsjahren, ein unverstellter Einblick in Mandelas Wesen: seine bemerkenswerte Führungsstärke in der Wendezeit, seinen Pragmatismus, seine unverrückbaren Überzeugungen, sein unbeirrtes Streben nach dem Möglichen, seine persönlichen Kämpfe, seine Werte, Schwächen, Ängste und Triumphe, seine Enttäuschungen.
(Foto: Lübbe)

Sind Sie auch ständig erreichbar, immer unter Strom und niemals im Feierabend? Markus Albers zeigt uns in seinem Buch „Digitale Erschöpfung“, wie wir endlich wieder abschalten und dabei produktiver werden. Mit Führungskräften aus der Wirtschaft entwarf er Wege aus der digitalen Erschöpfung – und das zur rechten Zeit. Denn im Moment wird in den Unternehmen der Rahmen für digitales Arbeiten festgelegt. Ein smarter Wegweiser in Zeiten von Burn-out und Dauerstress. (Foto: Hanser)

Digitale Erschöpfung

Sind Sie auch ständig erreichbar, immer unter Strom und niemals im Feierabend? Markus Albers zeigt uns in seinem Buch „Digitale Erschöpfung“, wie wir endlich wieder abschalten und dabei produktiver werden. Mit Führungskräften aus der Wirtschaft entwarf er Wege aus der digitalen Erschöpfung – und das zur rechten Zeit. Denn im Moment wird in den Unternehmen der Rahmen für digitales Arbeiten festgelegt. Ein smarter Wegweiser in Zeiten von Burn-out und Dauerstress.
(Foto: Hanser)

Eine verkürzte Arbeitswoche und mehr Freizeit – für viele ein Traum. Doch geht das bei vollem Lohnausgleich? Na klar, sagen die beiden Autoren Elias Vorpahl und Dominik Lang. In ihrem Buch „Die 3-Tage-Woche“ (Ullstein) erklären sie, wie jeder das schaffen kann. Sie verraten, warum man seinen ersten Job im September beginnen sollte, wie man trotz Niedrigzinsen auf eine ansehnliche Rendite kommt, warum man im Juli und September in Elternzeit gehen sollte, und wie es gelingt, auch den Chef von einer 3-Tage-Woche zu überzeugen. Überraschende Tricks, die sich auszahlen. (Foto: Ullstein)

Weniger Arbeit - mehr Geld

Eine verkürzte Arbeitswoche und mehr Freizeit – für viele ein Traum. Doch geht das bei vollem Lohnausgleich? Na klar, sagen die beiden Autoren Elias Vorpahl und Dominik Lang. In ihrem Buch „Die 3-Tage-Woche“ (Ullstein) erklären sie, wie jeder das schaffen kann. Sie verraten, warum man seinen ersten Job im September beginnen sollte, wie man trotz Niedrigzinsen auf eine ansehnliche Rendite kommt, warum man im Juli und September in Elternzeit gehen sollte, und wie es gelingt, auch den Chef von einer 3-Tage-Woche zu überzeugen. Überraschende Tricks, die sich auszahlen.
(Foto: Ullstein)

Um Finanzen geht es in Jessica Schwarzers neuem Buch „Hin und her macht Taschen leer?“, das im Börsenbuchverlag erschienen ist. Genauer: Um das Thema Börsenweisheiten bekannter Investoren - und was diese heute noch taugen. Denn die Börse hat sich seit André Kostolanys Zeiten gewandelt, heftige Turbulenzen sind heute an der Tagesordnung. Gerade Einsteigern bietet das anschaulich geschriebene Buch gute Erklärungen und Schwarzer verrät hier etliche nützliche Tipps, die auch noch erfahrene Anleger vor schmerzhaften Fehlinvestitionen bewahren können. Das Buch ist die Fortsetzung ihres Erfolgstitels „Sell in May and go away?“, das gerade komplett neu überarbeitet wurde - und natürlich ebenfalls sehr lesenswert ist.

Kostolany, Buffett und Co.

Um Finanzen geht es in Jessica Schwarzers neuem Buch „Hin und her macht Taschen leer?“, das im Börsenbuchverlag erschienen ist. Genauer: Um das Thema Börsenweisheiten bekannter Investoren - und was diese heute noch taugen. Denn die Börse hat sich seit André Kostolanys Zeiten gewandelt, heftige Turbulenzen sind heute an der Tagesordnung. Gerade Einsteigern bietet das anschaulich geschriebene Buch gute Erklärungen und Schwarzer verrät hier etliche nützliche Tipps, die auch noch erfahrene Anleger vor schmerzhaften Fehlinvestitionen bewahren können. Das Buch ist die Fortsetzung ihres Erfolgstitels „Sell in May and go away?“, das gerade komplett neu überarbeitet wurde - und natürlich ebenfalls sehr lesenswert ist.

Ralf Bohlmann, zertifizierter Coach und Kommunikationstrainer, gehört zu Deutschlands beliebtesten Podcastern in den Bereichen Gesundheit, Fitness und Ernährung. Seine Podcastfolgen wurden bereits mehr als 1,7 Millionen mal gehört. In seinem neuen Buch „Erschaffe die beste Version von dir“ (Riva) erklärt er, wie man in sieben einfachen Schritten gesundheitliche Ziele erreicht. Dabei geht es um die richtige Ernährung, um Bewegung und Sport, Entspannung und Stressmanagement und ebenso um bessere Schlafgewohnheiten und das richtige Mindset für Gesundheit, Lebensfreude und Glück. Alles ist möglich, wenn man Ziele richtig formuliert und die Hindernisse aus dem Weg räumt. (Foto: Riva)

Erschaffe die beste Version von dir

Ralf Bohlmann, zertifizierter Coach und Kommunikationstrainer, gehört zu Deutschlands beliebtesten Podcastern in den Bereichen Gesundheit, Fitness und Ernährung. Seine Podcastfolgen wurden bereits mehr als 1,7 Millionen mal gehört. In seinem neuen Buch „Erschaffe die beste Version von dir“ (Riva) erklärt er, wie man in sieben einfachen Schritten gesundheitliche Ziele erreicht. Dabei geht es um die richtige Ernährung, um Bewegung und Sport, Entspannung und Stressmanagement und ebenso um bessere Schlafgewohnheiten und das richtige Mindset für Gesundheit, Lebensfreude und Glück. Alles ist möglich, wenn man Ziele richtig formuliert und die Hindernisse aus dem Weg räumt.
(Foto: Riva)

Ich behaupte zwar, dass man als Frau keine Extrawurst braucht. Trotzdem hat der US-Autor Michael Matthews Ende Oktober noch ein weiteres Exemplar seines Bestsellers (Bigger, Leaner, Stronger) auf den Markt gebracht, der sich gezielt mit dem weiblichen Körper beschäftigt und über die häufigsten Fitness- und Diätmythen aufklärt. Matthews zeigt sehr anschaulich, wie es möglich ist, schlanke Muskelmasse aufzubauen und dabei weiterhin das zu essen, was man mag, ohne sich jemals so ausgehungert wie bei einer verzichtreichen Diät zu fühlen. Pluspunkt: die zahlreichen Tipps zu den gängigsten Nahrungsergänzungsmitteln. (Foto: Unimedica)

Thinner, Leaner, Stronger

Ich behaupte zwar, dass man als Frau keine Extrawurst braucht. Trotzdem hat der US-Autor Michael Matthews Ende Oktober noch ein weiteres Exemplar seines Bestsellers (Bigger, Leaner, Stronger) auf den Markt gebracht, der sich gezielt mit dem weiblichen Körper beschäftigt und über die häufigsten Fitness- und Diätmythen aufklärt. Matthews zeigt sehr anschaulich, wie es möglich ist, schlanke Muskelmasse aufzubauen und dabei weiterhin das zu essen, was man mag, ohne sich jemals so ausgehungert wie bei einer verzichtreichen Diät zu fühlen. Pluspunkt: die zahlreichen Tipps zu den gängigsten Nahrungsergänzungsmitteln.
(Foto: Unimedica)

Stürzen, aufstehen, siegen lernen: Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen schreibt in „Den Absprung wagen“ über sein Leben und seine Karriere, über seine Erfolge und seine Rückschläge – und die Kunst, aus Niederlagen gestärkt hervorzugehen. Sein Geheimnis: die mentale Kraft – und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment ganz bei sich zu sein. Eine faszinierende Lebensgeschichte, die dazu motiviert, sich nicht mit weniger zufriedenzugeben. Alles ist möglich – im Sport und im Leben. Hambüchen: „Man muss das, worin man gut ist, auch verdammt gut machen.“ (Foto: Ariston)

Den Absprung wagen

Stürzen, aufstehen, siegen lernen: Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen schreibt in „Den Absprung wagen“ über sein Leben und seine Karriere, über seine Erfolge und seine Rückschläge – und die Kunst, aus Niederlagen gestärkt hervorzugehen. Sein Geheimnis: die mentale Kraft – und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment ganz bei sich zu sein. Eine faszinierende Lebensgeschichte, die dazu motiviert, sich nicht mit weniger zufriedenzugeben. Alles ist möglich – im Sport und im Leben. Hambüchen: „Man muss das, worin man gut ist, auch verdammt gut machen.“
(Foto: Ariston)

Sich wieder aufrichten, das musste auch Gela Allmann lernen. Eben noch stand sie für ein Fotoshooting auf einem Berg in Island - kurz darauf scheint ihr Leben als Sportlerin und Model zu Ende zu sein. Nach einem quälend langen Sturz über 800 Meter und Felsen und Eis gleicht ihr Körper einem Trümmerhaufen. In „Sturz in die Tiefe“ schreibt sie packend darüber, wie sie sich mit einem überwältigendem Kampfeswillen wieder zurück ins Leben gekämpft hat. Absolut ergreifend und lesenswert. (Foto: Malik)

Sturz in die Tiefe

Sich wieder aufrichten, das musste auch Gela Allmann lernen. Eben noch stand sie für ein Fotoshooting auf einem Berg in Island - kurz darauf scheint ihr Leben als Sportlerin und Model zu Ende zu sein. Nach einem quälend langen Sturz über 800 Meter und Felsen und Eis gleicht ihr Körper einem Trümmerhaufen. In „Sturz in die Tiefe“ schreibt sie packend darüber, wie sie sich mit einem überwältigendem Kampfeswillen wieder zurück ins Leben gekämpft hat. Absolut ergreifend und lesenswert.
(Foto: Malik)

Auch Ueli Steck schreibt über seine beeindruckenden und fesselnden Erfahrungen in den Bergen. In „Der nächste Schritt“ (Malik) schildert er seine Rückschläge und Einsichten und beschreibt anschaulich, wie er wieder Motivation fand und seine Trainingsmethoden optimierte. Er zählte zu den bekanntesten Profibergsteigern der Welt - schon mit 17 beherrschte er den 9. Schwierigkeitsgrad im Klettern. Als Achtzehnjähriger durchstieg er die Eiger-Nordwand, dann im Montblanc-Massiv den berühmten Bonatti-Pfeiler. Im Sommer 2015 bestieg er alle 82 Viertausender der Alpen. Zuletzt plante er die Everest-Lhotse-Überschreitung, doch Ueli Steck verunglückte am 30. April 2017 tödlich. (Foto: Malik)

Der nächste Schritt

Auch Ueli Steck schreibt über seine beeindruckenden und fesselnden Erfahrungen in den Bergen. In „Der nächste Schritt“ (Malik) schildert er seine Rückschläge und Einsichten und beschreibt anschaulich, wie er wieder Motivation fand und seine Trainingsmethoden optimierte. Er zählte zu den bekanntesten Profibergsteigern der Welt - schon mit 17 beherrschte er den 9. Schwierigkeitsgrad im Klettern. Als Achtzehnjähriger durchstieg er die Eiger-Nordwand, dann im Montblanc-Massiv den berühmten Bonatti-Pfeiler. Im Sommer 2015 bestieg er alle 82 Viertausender der Alpen. Zuletzt plante er die Everest-Lhotse-Überschreitung, doch Ueli Steck verunglückte am 30. April 2017 tödlich.
(Foto: Malik)

Ein ganz besonderer Erzählband und ein großes Lesevergnügen für die dunkle Jahreszeit kommt aus dem Lübbe-Verlag. Der Winter ist eine besondere Jahreszeit im Norden – eine Zeit, die Schnee, Eis und Kälte, aber auch Naturerlebnisse, Zurückgezogenheit und Muße mit sich bringt. Das „Winterbuch“ spiegelt all dies wider und versammelt mit feinem Humor und einem guten Maß an Melancholie viele der beliebtesten Erzählungen der finnischen Autorin der Mumin-Bücher – warmherzige Bilder vom Kindsein, vom Erwachsenwerden und von den Mühen und Freuden des Alters. (Foto: Lübbe)

Winterbuch

Ein ganz besonderer Erzählband und ein großes Lesevergnügen für die dunkle Jahreszeit kommt aus dem Lübbe-Verlag. Der Winter ist eine besondere Jahreszeit im Norden – eine Zeit, die Schnee, Eis und Kälte, aber auch Naturerlebnisse, Zurückgezogenheit und Muße mit sich bringt. Das „Winterbuch“ spiegelt all dies wider und versammelt mit feinem Humor und einem guten Maß an Melancholie viele der beliebtesten Erzählungen der finnischen Autorin der Mumin-Bücher – warmherzige Bilder vom Kindsein, vom Erwachsenwerden und von den Mühen und Freuden des Alters.
(Foto: Lübbe)

Der Bestseller-Autor Karl Ove Knausgård gilt als wichtigster norwegischer Autor der Gegenwart. Die Romane seines sechsbändigen, monumentalen autobiographischen Projektes wurden weltweit zur literarischen Sensation. In „Im Herbst“ (Luchterhand) schreibt Knausgård nun eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie. Mit Briefen an eine ungeborene Tochter und Betrachtungen über den Herbst. „Im Herbst“ ist der erste Teil einer - wie könnte es anders sein - aus vier Bänden bestehenden Reihe... (Foto: Luchterhand)

Im Herbst

Der Bestseller-Autor Karl Ove Knausgård gilt als wichtigster norwegischer Autor der Gegenwart. Die Romane seines sechsbändigen, monumentalen autobiographischen Projektes wurden weltweit zur literarischen Sensation. In „Im Herbst“ (Luchterhand) schreibt Knausgård nun eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie. Mit Briefen an eine ungeborene Tochter und Betrachtungen über den Herbst. „Im Herbst“ ist der erste Teil einer - wie könnte es anders sein - aus vier Bänden bestehenden Reihe...
(Foto: Luchterhand)

....und da die Bücher von Knausgård eine regelrecht sogartige Wirkung entfalten, raten ich Ihnen direkt dazu, sich gleich auch mit dem zweiten Teil „Im Winter“ einzudecken. Enthalten: Briefe an die neue ungeborene Tochter, Essays über Weihnachten und den Schnee, das Licht am Winterhimmel und ein Feuerwerk zwischen den Jahren. Eine wunderschöne und großartige Lobeshymne auf das Leben und vor allem auf die Liebe. Damit kann man das literarische Jahr 2017 doch beenden, oder? Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre. (Foto: Luchterhand)

Im Winter

....und da die Bücher von Knausgård eine regelrecht sogartige Wirkung entfalten, raten ich Ihnen direkt dazu, sich gleich auch mit dem zweiten Teil „Im Winter“ einzudecken. Enthalten: Briefe an die neue ungeborene Tochter, Essays über Weihnachten und den Schnee, das Licht am Winterhimmel und ein Feuerwerk zwischen den Jahren. Eine wunderschöne und großartige Lobeshymne auf das Leben und vor allem auf die Liebe. Damit kann man das literarische Jahr 2017 doch beenden, oder? Ich wünsche Ihnen eine gute Lektüre.
(Foto: Luchterhand)

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