Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

11.01.2007

18:25 Uhr

Börsen

New Yorker Ex-Börsenchef Grasso kämpft weiter um Millionenbezüge

Der ehemalige Chef der New Yorker Börse Nyse, Richard Grasso, kämpft weiter um sein gigantisches Vergütungspaket im Wert von 187,5 Mill. Dollar.

Richard Grasso dpa

Der ehemalige Nyse-Chef Richard Grasso (r, daneben Hillary Rodham Clinton) will die volle Vergütung von 187,5 Mill. Dollar.

dpa NEW YORK. Der ehemalige Chef der New Yorker Börse Nyse, Richard Grasso, kämpft weiter um sein gigantisches Vergütungspaket im Wert von 187,5 Mill. Dollar.

Der 2003 zurückgetretene Grasso ging in Berufung gegen ein Gerichtsurteil, das ihn zur Rückzahlung eines Teils der Bezüge verpflichtete, wie das „Wall Street Journal“ berichtete. Aus Sicht der New Yorker Staatsanwaltschaft, die 2004 Klage gegen Grasso einreichte, sollte er mehr als 112 Mill. Dollar zurückzahlen. Grasso hatte nach Empörung über die Höhe seiner Bezüge als Nyse-Chef den Hut nehmen müssen.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×