Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.09.2015

18:03 Uhr

Christian Freese

Uber ernennt ersten Deutschland-Chef

Uber hat seinen ersten Deutschland-Chef ernannt. Den Job übernimmt Christian Freese, der bislang für das Geschäft in Berlin zuständig war. Er muss mit mehreren Einschränkungen zurechtkommen.

Seit Mai setzt Uber in Deutschland verstärkt auf das Angebot UberX mit Mietwagen und professionellen Fahrern, die einen Personenbeförderungsschein besitzen. Reuters

Uber-Logo

Seit Mai setzt Uber in Deutschland verstärkt auf das Angebot UberX mit Mietwagen und professionellen Fahrern, die einen Personenbeförderungsschein besitzen.

BerlinDer umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber hat erstmals einen Deutschland-Chef ernannt. Den Job übernimmt der 35-jährige Christian Freese, der seit Januar dieses Jahres für das Geschäft in Berlin zuständig war.

Uber vermittelt Fahrten über eine Smartphone-App und gerät weltweit in Konflikte mit dem Taxi-Gewerbe und Aufsichtsbehörden. Vor allem ist ihnen der Service UberPop ein Dorn im Auge, bei dem Privatleute als Fahrer vermittelt werden. Das wird als Verzerrung des Wettbewerbs kritisiert.

Didi Kuaidi: Chinas Uber-Konkurrent geht in die Offensive

Didi Kuaidi

Chinas Uber-Konkurrent geht in die Offensive

Für den amerikanischen Fahrdienst-Vermittler Uber könnten Chinas Städte mit ihren gewaltigen Verkehrsströmen ein Milliardenmarkt werden. Doch jetzt kommt ihm der chinesische Anbieter Didi Kuaidi in die Quere.

In Deutschland wurde das Uber-Geschäft durch mehrere Gerichtsentscheidungen eingeschränkt. Seit Mai setzt Uber in Deutschland verstärkt auf das Angebot UberX mit Mietwagen und professionellen Fahrern, die einen Personenbeförderungsschein besitzen.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×