Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

14.08.2012

22:37 Uhr

Elektroautos

Fisker holt Tony Posawatz an die Spitze

Der ehemalige Chrysler-Chef Tom LaSorda verlässt den Elektroauto-Spezialisten Fisker schon wieder. Sein Nachfolger wird Tony Posawatz, der zuvor bei General Motors arbeitete - und sich bestens mit Elektroautos auskennt.

Tony Posawatz ist in Zukunft für Elektroautos wie den Fisker Karma verantwortlich. Reuters

Tony Posawatz ist in Zukunft für Elektroautos wie den Fisker Karma verantwortlich.

AnaheimNach nur einem halben Jahr gibt der ehemalige Chrysler-Boss Tom LaSorda das Steuer beim Elektroauto-Spezialisten Fisker schon wieder ab. Ihm folgt der frühere General-Motors-Manager Tony Posawatz nach, wie Fisker aus Kalifornien am Dienstag mitteilte.

Posatz hat einschlägige Erfahrung mit Elektroautos: Er hatte bei seinem alten Arbeitgeber die Entwicklung des Elektroautos Chevrolet Volt verantwortet, das in Deutschland auch als Opel Ampera angeboten wird.

Es sei von Anfang an seine Aufgabe gewesen, einen langfristigen Chef für Fisker zu finden, sagte LaSorda. „Ich kann mir keine bessere Person vorstellen als Tony, um uns vorwärts zu bringen.“

Fisker war 2007 gestartet und machte mit der sportlichen Limousine Karma von sich reden. Sie besitzt einen Elektroantrieb und gleichzeitig einen Verbrennungsmotor, der bei leeren Batterien anspringt oder wenn der Wagen seine Höchstgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern erreichen soll.

Fisker Karma: Luxus ohne schlechtes Gewissen

Fisker Karma

Luxus ohne schlechtes Gewissen

Wo steht geschrieben dass Öko-Autos klein, langsam und bescheiden sein müssen? Wenn es nach Henrik Fisker geht, können sich auch verwöhnte Autofahrer ein grünes Mäntelchen umhängen.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×