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09.07.2015

18:47 Uhr

Angeschlagener Solartechnikhersteller

SMA hebt Prognose an

Nach Regen kommt Sonne: Dank der guten Entwicklung des Solarmarkts und einem hohen Auftragsbestand erhöht der Solartechnikhersteller SMA seine Umsatzprognose – und kann so womöglich aus den roten Zahlen kommen.

Eigentlich hatte SMA mit einem Verlust von 60 Millionen Euro gerechnet – nun könnte es sogar ein Plus werden. dpa

In die Gewinnzone

Eigentlich hatte SMA mit einem Verlust von 60 Millionen Euro gerechnet – nun könnte es sogar ein Plus werden.

NiestetalDer angeschlagene Solartechnikhersteller SMA rechnet 2015 mit besseren Geschäften als bisher erwartet. Das Unternehmen hob seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Jahr an, wie es am Donnerstagabend in Niestetal bei Kassel mitteilte. Als Gründe gab der Vorstand eine über den Erwartungen liegende Entwicklung des Weltmarkts für Bauteile von Solaranlagen, eine deutliche Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sowie einen weiterhin hohen Auftragsbestand an.

Beim operativen Ergebnis (Ebit) könnte die im TecDax notierte Gesellschaft nach Erwartung des Vorstands nun im günstigsten Fall aus dem Verlustbereich gelangen. Zuvor war ein Minus von bis zu 60 Millionen Euro erwartet worden. Der Vorstand rechnet der Mitteilung zufolge nun mit bis zu 850 Millionen Euro Umsatz, zuvor war er von bis zu 770 Millionen Euro ausgegangen. Im ersten Halbjahr erzielte SMA den Angaben zufolge voraussichtlich mehr als 420 Millionen Euro Umsatz, der operativen Verlust lag bei rund 15 Millionen Euro.

Von

dpa

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