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15.07.2015

21:24 Uhr

BASF-Tochter

Wintershall steigt in Patagonien-Projekt ein

Zusammen mit dem argentinischen Staatskonzern YPF und Pan American Energy wird sich Wintershall um die Förderung auf einem argentinischen Schiefergasfeld kümmern. Noch lässt das Unternehmen Details im Dunkeln.

Archivbild einer Fracking-Station im Schiefergasfeld Vaca Muerta in der patagonischen Provinz Neuquen. AFP

Vaca Muerta

Archivbild einer Fracking-Station im Schiefergasfeld Vaca Muerta in der patagonischen Provinz Neuquen.

Buenos AiresDie BASF-Tochter Wintershall beteiligt sich in Argentinien an einem Multimilliarden-Projekt zur Schiefergas-Förderung. Insgesamt gehe es um Investitionen im Volumen von 38 Milliarden Dollar binnen 20 Jahren, erklärte der Gouverneur der Provinz Neuquen, in dessen Region das Schiefergasfeld Vaca Muerta liegt.

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Beim neuesten Projekt von Gazprom, dem Ausbau der Ostseepipeline, ist Wintershall nicht dabei. Für das Geschäft in Norwegen hat die BASF-Tochter jetzt aber einen überraschenden Partner gefunden.

Neben Wintershall sind der staatliche argentinische Ölkonzern YPF und die Pan American Energy an dem Projekt beteiligt. Ein Sprecher von Wintershall in Deutschland wollte sich am Mittwochabend zunächst nicht dazu äußern, wie sich die Investitionen aufteilen.

Die Öl- und Gas-Tochter der BASF ist nach eigenen Angaben seit 1978 in Argentinien aktiv.

Von

rtr

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