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13.02.2013

14:26 Uhr

„Erhebliche Risiken“

RWE-Chef sieht Offshore-Ausbau gefährdet

Die Zweifel am Offshore-Ausbau mehren sich. Nun hat sich auch der RWE-Chef Peter Terium skeptisch geäußert. Die Wirtschaftlichkeit müsse gewährleistet sein, sonst entstünden „erhebliche Risiken“.

Peter Terium im Gespräch mit Reuters. Der RWE-Chef sieht beim Offshore-Ausbau „erhebliche Risiken“. Reuters

Peter Terium im Gespräch mit Reuters. Der RWE-Chef sieht beim Offshore-Ausbau „erhebliche Risiken“.

HamburgDer Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland könnte nach Einschätzung von RWE-Chef Peter Terium ins Stocken geraten. „Die Risiken sind erheblich“, sagte Terium am Dienstagabend vor dem Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. RWE sehe sich die Entwicklung kritisch an und müsse höllisch aufpassen, dass die Wirtschaftlichkeit der geplanten Windparks gewährleistet sei. Es sei möglich, dass Investitionen in britische Windparks rentabler seien. RWE sei kein reicher Stromkonzern mehr und müsse dann sehen, ob für Projekte in Deutschland noch ausreichend Mittel vorhanden seien.

RWE baut gegenwärtig den Windpark Nordsee Ost 35 Kilometer nördlich von Helgoland. Ein weiteres Projekt, Innogy Nordsee 1 rund 40 Kilometer vor Juist, liegt noch auf Eis. Die Investitionsentscheidung ist noch nicht endgültig gefallen. Ähnlich ist die Situation in der gesamten Branche. Mehrere Windparks sind in Arbeit, so zum Beispiel DanTysk an der deutsch-dänischen Grenze, ein Projekt des Energiekonzerns Vattenfall und der Stadtwerke München, oder Global Tech I, 93 Kilometer nördlich von Juist. Mehrere andere Projekte wurden aufgeschoben. Terium hält die ursprünglichen Ausbauziele der Bundesregierung von zehn Gigawatt installierter Leistung bis 2020 oder 25 Gigawatt bis 2030 nicht mehr für erreichbar.

Das sind die größten Energieversorger der Welt

Platz 10

Die Rangliste der größten Energieunternehmen der Welt eröffnet Kansai Electric Power. Der japanische Versorger kam 2011 auf einen Umsatz von 33,3 Milliarden Dollar.

Platz 9

Mit 39,3 Milliarden Dollar Umsatz liegt der südkoreanische Versorger Korea Electric Power (Kepco) auf dem neunten Rang.

Platz 8

Iberdrola landet auf dem achten Platz. Der spanische Versorger erwirtschaftete 2011 Erlöse in Höhe von 41 Milliarden Dollar.

Platz 7

Der britische Versorger SSE (Scottish and Southern Energy) landet auf Rang sieben der Rangliste. Umsatz 2011: 45,4 Milliarden Dollar.

Platz 6

Der erste deutsche Energiekonzern findet sich auf Platz sechs wieder. RWE erwirtschaftete im Jahr 2011 Erlöse von 63,7 Milliarden Dollar.

Platz 5

64,6 Milliarden Dollar erwirtschaftete Tokyo Electric Power im Jahr 2011. Besser bekannt ist das Unternehmen unter der Abkürzung Tepco. Nach der Katastrophe am Atomkraftwerk von Fukushima ist Tepco inzwischen mehrheitlich im Besitz des japanischen Staates.

Platz 4

Électricité de France (EDF) schrammt knapp am Treppchen vorbei. Die Franzosen kommen mit einem Umsatz 2011 von 84,6 Milliarden Dollar auf Platz vier.

Platz 3

Der größte italienische Energiekonzern ist weltweit die Nummer drei. Enel machte 2011 einen Umsatz von 103,2 Milliarden Dollar.

Platz 2

Der französische Versorger GDF Suez findet sich auf Rang zwei der Rangliste. Im Jahr 2011 erwirtschaftete GDF Suez Erlöse in Höhe von 117,5 Milliarden Dollar.

Platz 1

Der deutsche Branchenprimus ist auch weltweit die Nummer eins. Eon kam im Jahr 2011 auf einen Umsatz von 157,3 Milliarden Dollar - das reicht für die Spitzenposition.

Genehmigungen für neue Offshore-Windparks liegen ausreichend vor, aber die Investoren klagen über unsichere Rahmenbedingungen. Dazu zählen die Anbindung der Windparks an das Stromnetz und die Vergütungen für den Strom, wenn das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) geändert wird. Ein Windpark kostet eine Milliarde Euro und mehr. Unter unsicheren Bedingungen will kaum ein Investor ein solches Risiko eingehen, zumal es im europäischen Ausland ebenfalls Chancen für Offshore-Windparks gibt, vor allem in Großbritannien. Auch RWE betreibt bereits Windparks mit einer Leistung von mehr als 1000 Megawatt im Ausland und hat noch einmal die gleiche Leistung im Bau. Zum Vergleich: In der Nordsee sind gegenwärtig kaum mehr als 200 Megawatt installiert.

Für Norddeutschland ist der Ausbau der Offshore-Windenergie eine zentrale Frage der wirtschaftlichen Zukunft. Allein 14 Häfen haben sich darauf vorbereitet, beim Bau und Betrieb von Anlagen mitzuwirken; Werften hoffen auf Aufträge für Errichter- und Wartungsschiffe. Doch hängt die Offshore-Branche schon mehrere Jahre hinter den Zeitplänen zurück; die Investitionen an der Küste drohen zu verpuffen.

Das sind die Stärken und Schwächen von RWE

Schwäche 1: CO2-Emissionen

Der Atomausstieg macht RWE an einer Stelle besonders stark zu schaffen – wenn es um die CO2-Emissionen geht. Ex-RWE-Chef Jürgen Großmann hatte lange gehofft, durch eine Verlängerung der Laufzeiten bei den Kernkraftwerken möglichst viel CO2-freien Strom produzieren zu können. Doch nach der Atomkatastrophe von Fukushima ist klar: Der Energiekonzern wird nach wie vor sehr stark abhängig von seinen Kohlekraftwerken und damit auch der größte Emittent des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids bleiben. So hat der Konzern im vergangenen Jahr insgesamt 161,9 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Das sind zwar knapp zwei Prozent weniger als 2010. Doch nur für 116,6 Millionen Tonnen hat RWE kostenlos Zertifikate zugeteilt bekommen. Für den Rest, also 45,3 Millionen Tonnen, musste der Versorger Zertifikate erwerben – und dafür rund 600 Millionen Euro bezahlen.

Schwäche 1: Kohlendioxid-Zertifikate

Doch während RWE heute noch fast drei Viertel der Verschmutzungsrechte kostenlos erhält, muss der Konzern sich darauf einstellen, ab 2013 für alle Zertifikate zu bezahlen. Wie hoch die Mehrbelastung für RWE dadurch sein wird, ist schwer vorauszusagen. Denn allein im Jahr 2011 schwankten die Preise zwischen 7,40 Euro und über 17 Euro pro Tonne. Für den Teil, den RWE bisher noch gratis erhalten hat, wären das Kosten zwischen gut 860 Millionen und knapp zwei Milliarden Euro.

Schwäche 2: Steigende Verschuldung

Der Anstieg der Verschuldung ist ein weiterer Punkt, der dem ehemaligen RWE-Chef Jürgen Großmann angekreidet wird. Denn in seiner Amtszeit haben sich die Nettoschulden deutlich erhöht. Während sie im Jahr 2007 noch bei 16,51 Milliarden Euro lagen, betrugen sie Ende 2011 dagegen stolze 29,95 Milliarden Euro. Die Nettoschulden beinhalten alle Finanzschulden wie etwa Anleihen und Bankkredite abzüglich der flüssigen Mittel. Hinzu kommen Rückstellungen für Pensionen und die Entsorgung im Kernenergiebereich sowie bergbauliche Rückstellungen. Die Nettoschulden machten 2011 175 Prozent des Eigenkapitals und das 3,5-Fache des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) aus.

Schwäche 2: Rating-Abstufung droht

Trotz bereits erfolgter Abstufungen – unter anderem weil die Belastungen durch den Atomausstieg ansteigen – sind die externen Ratings noch ordentlich: Moody’s vergibt ein A3, S&P ein A– und Fitch ein A. Alle drei Ratingagenturen haben ihre Bonitätsnoten aber mit einem negativen Ausblick versehen. Bekommt der Energieriese seine Verschuldung nicht in den Griff, könnte es mit den Ratings weiter abwärtsgehen.

Schwäche 3: Investitionen nicht aus Eigenmitteln

RWE investiert regelmäßig mehr Geld, als der Konzern im operativen Geschäft erwirtschaftet. Im Jahr 2011 standen dem operativen Cash-Flow von 5,5 Milliarden Euro Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte von 6,4 Milliarden Euro gegenüber. Der sogenannte freie Cash-Flow lag somit bei minus 843 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es sogar minus 879 Millionen Euro. Konkurrent Eon kam 2011 dagegen auf einen positiven Free Cash-Flow von 394 Millionen Euro, 2010 waren es sogar über drei Milliarden Euro. Der operative Cash-Flow von RWE ist im abgelaufenen Jahr aber relativ konstant geblieben.

Schwäche 3: Kapitalerhöhung für Dividende

Das niedrigere Ergebnis konnte RWE durch eine effiziente Steuerung des Nettoumlaufvermögens ausgleichen. Die Investitionen waren ebenfalls ähnlich wie 2010. Um den Aktionären die Dividende in Höhe von 1,9 Milliarden Euro zahlen zu können, hat RWE daher eine Kapitalerhöhung vorgenommen, bei der dem Konzern 2,1 Milliarden Euro zugeflossen sind. Zugleich hat der Energieriese die Schulden erhöht, indem er eine fällige Anleihe von 1,5 Milliarden Euro durch Ausgabe von Commercial Papers in Höhe von 2,9 Milliarden Euro refinanziert hat. Insgesamt sind so die flüssigen Mittel im Berichtsjahr um 526 Millionen Euro zurückgegangen. Im Vorjahr lag der Rückgang sogar bei 539 Millionen Euro.

Stärke 1: Braunkohle sehr rentabel

RWE musste durch den Atomausstieg zwar unmittelbar auf zwei Kernkraftwerke verzichten. Dafür laufen die Braunkohleanlagen des Konzerns aber auf Hochtouren. Braunkohlekraftwerke sind genauso wie Kernkraftwerke bestens geeignet, die sogenannte Grundlast – den gut zu kalkulierenden Mindestbedarf an Strom – abzudecken. Denn sie laufen am besten rund um die Uhr. RWE hat besonders viele solcher Anlagen. 2011 lag der Anteil an der Stromerzeugung bei 36 Prozent. Der Konzern fördert den Brennstoff in seinen eigenen Tagebaubetrieben im Rheinland.

Stärke 1: Hohe Rohmarge bei Braunkohle

Nur Konkurrent Vattenfall hat ebenfalls eigene Braunkohle, in der Lausitz. Entsprechend günstig ist der Betrieb und ist die Rohmarge hoch – obwohl RWE für die Braunkohlekraftwerke viele Emissionszertifikate einsetzen muss. Analysten schätzen die Brennstoffkosten je produzierter Megawattstunde (MWh) derzeit auf zwölf Euro. Hinzu kommt ein aktuell niedriger Preis für das CO2-Zertifikat von 7,50 Euro. Bei einem Strompreis im Großhandel von 51 Euro je MWh Grundlaststrom bleibt eine Rohmarge von über 30 Euro. Zum Vergleich: Bei Atom summieren sich die Kosten für Brennstoff und Atomsteuer auf 25 Euro, bei Steinkohlekraftwerken kosten Brennstoff und CO2-Zertifikat 42 Euro. Gaskraftwerke sind in der Grundlast derzeit sogar unrentabel. Hier liegen die Kosten bei 58 Euro.

Stärke 2: Hohe Dividende

Natürlich klatschen die Aktionäre regelmäßig Beifall, wenn auf der Hauptversammlung die Dividende erwähnt wird. Für 2011 bekommen sie nur zwei Euro je Aktie ausgeschüttet. Im Vorjahr waren es noch 3,50 Euro gewesen. Aber mehr konnten die Anteilseigener in Anbetracht des schwierigen Jahres auch nicht erwarten. Das nachhaltige – um Sondereffekte bereinigte – Nettoergebnis sank schließlich um 34 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro.

Stärke 2: Dividendenrendite

RWE verspricht seinen Aktionären stets 50 bis 60 Prozent des nachhaltigen Nettogewinns auszuschütten, in diesem Jahr sind es 50 Prozent. Bezogen auf den berichteten Nettogewinn von knapp 2,2 Milliarden Euro entspricht die Dividendensumme von 1,2 Milliarden sogar 57 Prozent. RWE gehört damit zu den stärksten Dividendenzahlern im Dax. Die Dividendenrendite – das Verhältnis von Dividende zu Aktienkurs – lag zum Bilanzstichtag im Dezember bei 7,4 Prozent. Bei Eon waren es sechs Prozent. Die Aktionäre können sich darauf verlassen, dass RWE auch künftig in der Spitzengruppe bleiben wird. Darauf achten nicht zuletzt die kommunalen Aktionäre – Städte an Rhein und Ruhr, die über 20 Prozent der Anteile halten. Sie brauchen die Dividenden für ihren Haushalt – und pochen stets im Aufsichtsrat auf üppige Ausschüttung.

Stärke 3: Dea schreibt starke Gewinne

Die Konzerntochter RWE Dea, die in der Öl- und Gasförderung tätig ist, konnte ihr Geschäft im Jahr 2011 deutlich ausbauen. Dabei profitierte das Unternehmen von den verhältnismäßig hohen Öl- und Gaspreisen. So legte die Ölförderung 2011 um neun Prozent zu, die Gasproduktion ging allerdings leicht um vier Prozent zurück. Besonders Rohöl war aber ein teurer Rohstoff. Der Preis für ein Barrel des Referenzöls Brent erreichte im Jahresdurchschnitt ein Niveau von rund 111 Dollar. Das bedeutete eine Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem die steigende Nachfrage aus Asien sowie die politischen Unruhen im Nahen Osten trugen zu dieser Einwicklung bei. Daher konnte das Unternehmen den Außenumsatz um 31 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro steigern, das Betriebsergebnis sogar um 83 Prozent auf 558 Millionen Euro. Die operative Marge legte von 20,5 auf 28,7 Prozent zu.

Stärke 3: Dea-Überschuss soll steigen

Dea ist Verbrauchern vor allem noch als Tankstellenkette in Erinnerung. 2002 wurde die Kette von Shell übernommen - und die Tankstellen ab 2004 umgeflaggt. Heute gibt es aus Markengründen nur noch eine Dea-Tankstelle in Haltern am See. RWE Dea konzentriert sich seitdem auf das Upstream-Geschäft. Zeitweise plante der RWE-Konzern zwar, Dea ganz oder teilweise zu verkaufen, um die hohe Verschuldung in den Griff zu bekommen und mehr Spielraum für Belastungen aus dem Atomausstieg und der Brennelementesteuer zu haben. Ein Komplettverkauf ist inzwischen vom Tisch. Trotzdem will der Konzern einige Lizenzen der Tochter zu Geld machen. Das betriebliche Ergebnis von RWE Dea soll 2012 dennoch weiter steigen.

Für den RWE-Konzern bedeute die Energiewende eine verstärkte Umorientierung auf das Dienstleistungsgeschäft, sagte Terium. Es gelte, die Komplexität der Energieversorgung zu managen. „Das ist weniger kapitalintensiv, aber es weist auch geringere Margen auf“, sagte Terium. Der RWE-Chef warnte vor überzogenen Subventionen und Regulierungen in der Energiewirtschaft. Sie verhinderten, dass sich am Markt die wirtschaftlichsten und technologisch fortschrittlichsten Lösungen durchsetzen könnten. So würden zum Beispiel im Bereich der Photovoltaik mit hohen Beträgen Technologien gefördert, die nicht mehr den neuesten Standards entsprechen.

Von

dpa

Kommentare (14)

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vandale

13.02.2013, 15:28 Uhr

Nun, es scheint als ob RWE intensiv höhere Subventionssätze für Meereswindmühlenstrom fordert. In der Vergangenheit hatte bereits Siemens höhere Subventionssätze gefordert. Ich nehme an, dass man Einfluss auf den Umweltminister auszuüben sucht.

Ich hatte den ersten Meereswindpark in Deutschland Alfa Ventus EON analysiert und war zu dem Ergebnis gekommen, dass die Subventionssätze keine Rentabilität gewährleisten. Dies wurde dann durch eine Aussage in einem Interview bestätigt. Offensichtlich sind die Meereswindmühlen mit den gewährten Subventionssätzen an der Grenze der Rentabilität.

Meereswindmühlen sind ökologischer (noch abwegiger) als Landwindmühlen. Die Subventionssätze für den in beiden Fällen wertlosen Strom betragen 9,4c/kWh für Landwindmühlen und 15,5c/kWh für Meereswindmühlen.

Nüchtern gesehen ist der volkswirtschaftlich optimale Betriebszustand einer WKA (Windmühle) der Stillstand, ob diese an Land, oder im Meer steht.

Aus Sicht der Umwelt verschandeln die Landwindmühlen zwar die Landschaft, allerdings steht bei Meereswindmühlen der Aufwand noch weniger im Verhältnis zum Ertrag womit diese noch umweltschädlicher sind als Landwindmühlen.

Vandale

Steinweg

13.02.2013, 16:11 Uhr

Wenn man dann noch an die Speicher-Technik denkt.

Henry

13.02.2013, 19:13 Uhr

Mit dem Windmotorenausbau setzt die Politik wie üblich falsche Prioritäten und suggeriert einen Umweltschutz, der nur das schlechte Gewissen der Bequemen beruhigen soll. Dann soll es den Stromriesen Rendite garantieren, die nicht mal mit fetten Subventionen zu erreichen sind.
Man muß mal schauen, wann die Dinger erfunden worden sind. Das war ein Gründerzeitding, 1890, das es damals nicht geschafft hat, das es unter Hitler nicht geschafft hat, und das heute daran scheitert, daß die Methode der Gerontologie entspringt. Wer vom Blatt abliest und auf Cmputersimulationen setzt, generiert keinen Strom, sondern den Unmut der Bürger.
Vor allem auch der Trassenausbau von Nord nach Süd ist ein Kostenverursacher. Zudem sich der Strom beim Transport verbraucht. Größenwahn.

De fakto gehören die Monster also dem Bürger, aber der will sie in der Mülltonne sehen.

Das war so klar, daß auch dieses Projekt ein Milliardengrab werden wird. Von wegen, Europa der Regionen - wenn in der Nordsee die Windmonster drehen, brauchen die in Bayern überhaupt keinen Strom. Und das bißchen, was rauströpfelt, wird dazu unbezahlbar.

http://www.windkraftgegner.de/

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