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17.07.2017

13:25 Uhr

Gaspartnerschaft

Stadtwerke München wollen mit Briten zusammenarbeiten

Um Kosten zu senken, wollen die Stadtwerke München in der Erdgasförderung eine strategische Partnerschaft mit dem britischen Versorger Centrica eingehen. An dem geplanten Joint Venture werde Centrica 69 Prozent halten.

Centrica bringt nach eigenen Angaben Geschäfte in Großbritannien, den Niederlanden und Norwegen in die strategische Partnerschaft mit ein. Reuters

Britischer Versorger Centrica

Centrica bringt nach eigenen Angaben Geschäfte in Großbritannien, den Niederlanden und Norwegen in die strategische Partnerschaft mit ein.

Düsseldorf/LondonDie Stadtwerke München wollen in der Erdgasförderung eine strategische Partnerschaft mit dem britischen Versorger Centrica eingehen. Die Tochter Bayerngas Norge werde hierzu ihr Geschäft mit der europäischen Gas-Förderung von Centrica zusammenlegen, teilten die Stadtwerke am Montag mit. Dadurch könnten Kosten gesenkt und die Risiken bei Investitionen breiter gestreut werden. Bayerngas habe viele Lizenzen mit nachgewiesenen Erdgasfunden, deren Entwicklung hohe Investitionen erforderten. Centrica verfüge über Finanzmittel, für die geeignete Investitionen benötigt würden.

Centrica bringt nach eigenen Angaben Geschäfte in Großbritannien, den Niederlanden und Norwegen ein, Bayerngas Norge welche aus Großbritannien, Norwegen und Dänemark. Centrica werde an dem Joint Venture 69 Prozent halten und die Bayerngas Norge-Anteilseigner den Rest. Die Stadtwerke München Gas-Beteiligungsgesellschaft GmbH sind mit rund 79,5 Prozent an der Bayerngas Norge beteiligt. Centrica zufolge könnte das Joint Venture nach zwei Jahren auch an die Börse gebracht werden.

Von

rtr

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