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08.05.2014

20:41 Uhr

Quartalszahlen

Salzgitter bestätigt trotz Verlust die Jahresprognose

Der Stahlhersteller Saltzgitter konnte die Verluste im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr nahezu halbieren. Trotz des Verlusts hält der Stahlkocher an der Prognose eines ausgeglichenen Vorsteuerergebnisses fest.

Abstich in einem Salzgitter-Hochofen: Bessere Quartalsbilanz als im Vorjahr. dpa

Abstich in einem Salzgitter-Hochofen: Bessere Quartalsbilanz als im Vorjahr.

SalzgitterDeutschlands zweitgrößter Stahlhersteller Salzgitter hat trotz eines erneuten Verlusts im ersten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr 2014 bestätigt. Das Vorsteuerergebnis der ersten drei Monate lag bei minus 8,7 Millionen Euro, wie das im MDax gelistete Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte. Hierin enthalten sei ein positiver Effekt aus der Beteiligung am Kupferkonzern Aurubis. Im ersten Quartal 2013 hatte der Verlust 16,1 Millionen Euro betragen. Der Konzern-Außenumsatz sank von 2,4 auf 2,3 Milliarden Euro.

Im laufenden Jahr will Salzgitter weiterhin ein nahezu ausgeglichenes Vorsteuerergebnis erzielen. 2013 hatte das Unternehmen hier noch einen Fehlbetrag von 478 Millionen Euro eingefahren. Weitere Details will der Konzern am 15. Mai bekanntgeben.

Ende März hatte der Konzern bereits mitgeteilt, bei der Sanierung voranzukommen. Der Problemtochter Peiner, die im vergangenen Jahr für mehr als die Hälfte des Vorsteuerverlusts im Konzern verantwortlich war, gehe es merklich besser, hatte es geheißen.

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