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29.12.2014

18:50 Uhr

South-Stream-Aus

Wintershall-Anteile an der Pipeline gehen zurück an Gazprom

Pipeline-Flop ohne Verluste: Nach dem South-Stream-Aus verkauft BASF-Tochter Wintershall ihre Anteile zurück an den Gaskonzern Gazprom. Der Kaufpreis soll „dem von BASF eingesetzten Kapital“ entsprechen.

Die BASF-Tochter Wintershall verkauft ihre Anteile an dem geplatzten Pipeline-Projekt South Stream zurück an den Gaskonzern Gazprom. dpa

Die BASF-Tochter Wintershall verkauft ihre Anteile an dem geplatzten Pipeline-Projekt South Stream zurück an den Gaskonzern Gazprom.

Ludwigshafen/KasselNach dem von Russland verkündeten Ende der milliardenschwere Erdgasleitung South Stream verkauft die BASF-Tochter Wintershall ihre Anteile an dem Projekt. Weil die Pipeline nicht gebaut werde, gehe die 15-prozentige Beteiligung gemäß dem Gesellschaftervertrag an den russischen Konzern Gazprom, sagte ein BASF-Sprecher am Montag.

Über die Höhe des Kaufpreises vereinbarten die Parteien Stillschweigen. „Gemäß der Gesellschaftervereinbarung entspricht der Kaufpreis dem von BASF eingesetzten Kapital“, hieß es in der Mitteilung. Dem Sprecher zufolge übernimmt Gazprom auch die Anteile anderer europäischer Gesellschafter.

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Die Leitung sollte russisches Erdgas über das Schwarze Meer nach Südeuropa leiten, ohne die Ukraine zu berühren. Anfang Dezember hatte Russland das Ende des Plans für den Bau der Pipeline bekanntgegeben.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Herr Edmund Stoiber

29.12.2014, 20:04 Uhr

Gazprom ist, wie Russland, ein fairer Kooperationspartner.

Wir werden uns bei gegebener Zeit sicherlich daran erinnern!

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