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06.05.2014

19:46 Uhr

Umsatzverluste

EdF bestätigt die negativen Befürchtungen

Sie hatten es prognostiziert, die Analysten ebenso und dennoch wirkt es schwarz auf weiß nochmal anders: Der französische Konzern EdF setzt zu Jahresbeginn knapp 100 Millionen weniger um. Doch der Ausblick ist besser.

Auch wenn in Frankreich Atomkraft immer noch als erste Wahl gilt, bekommt der Weltmarktführer im Segment EdF häufiger Widerstände zu spüren. Mit dem Umsatzrückgang dürften die wenig zu tun haben. Reuters

Auch wenn in Frankreich Atomkraft immer noch als erste Wahl gilt, bekommt der Weltmarktführer im Segment EdF häufiger Widerstände zu spüren. Mit dem Umsatzrückgang dürften die wenig zu tun haben.

ParisDer französische Energiekonzern Électricité de France (EdF) hat zum Jahresauftakt 2014 wie erwartet weniger Umsatz eingefahren. Nach 22,1 Milliarden Euro im Vorjahr seien im ersten Quartal dieses Jahres 21,2 Milliarden Euro erlöst worden, teilte EdF am Dienstag in Paris mit. Analysten hatten in etwa mit einem Rückgang in dieser Größenordnung gerechnet. Das für die Jahreszeit vergleichsweise warme Wetter habe die Stromnachfrage in Frankreich und den Gasabsatz im Ausland gedämpft. Ihre Prognosen vom Februar bekräftigten die Franzosen. Demnach nehmen sie sich für das laufende Jahr beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ein Wachstum von mindestens drei Prozent vor. Mögliche Zu- und Verkäufe sind dabei nicht eingerechnet.

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