Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

30.01.2014

07:50 Uhr

Erich und Regine Sixt

Die Mietwagen-Pioniere

VonJoachim Hofer

Regine und Erich Sixt, Inhaber- und Führungsduo des Autovermieters Sixt, schufen aus einem kleinen Fuhrunternehmen gemeinsam einen Global Player. Ihre Rollen sind klar verteilt.

(c)DominikBeckmann/BrauerPhotos

  • 1912: Der Münchener Unternehmer Martin Sixt gründet den ersten Autoverleih Bayerns.
  • 1914: Fahrzeuge und Fahrer werden dem Generalkommando des Heeres unterstellt und konfisziert.
  • 1927: Martin Sixt überträgt die Firma seinem Neffen Hans Sixt.
  • 1939: Die Wehrmacht zieht alle Fahrzeuge ein.
  • 1946: Hans Sixt eröffnet ein Taxiunternehmen in München, das zunächst für die US-Army tätig ist.
  • 1948: Als erste Firma in Europa setzt Sixt Funktaxis in München ein.
  • 1951: Unter dem Namen „Auto Sixt“ startet das Vermietgeschäft.
  • 1966: Die ersten Flughafenstationen in Frankfurt und Sixt öffnen.
  • 1969: Erich Sixt  übernimmt die Führung des Unternehmens.
  • 1976: Regine Sixt kommt in die Firma und schließt Verträge mit allen großen Fluggesellschaften und Hotelketten.
  • 1986: Die Firma wandelt sich in eine Aktiengesellschaft und geht an die Börse.
  • 1991: Die internationale Expansion in Europa und mit Lizenznehmern außerhalb Europas beginnt.
  • 1997: Die Bayern werden zum Marktführer in Deutschland.
  • 2010: Erstmals werden Elektroautos in Deutschland angeboten, Partner ist der Energiekonzern RWE.
  • 2011: Das Car-Sharing Programm Drive Now beginnt zusammen mit BMW. Erste eigene Vermietstationen in den USA.
  • 2012: Sixt feiert das 100-jährige Bestehen, Drive Now geht nach Amerika.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×