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31.01.2014

10:41 Uhr

AEG-Mutter

Electrolux setzt auf Konjunkturerholung in Europa

Seit drei Jahren konnte die schwedische AEG-Mutter Electrolux im Europa-Geschäft kein Wachstum mehr verzeichnen. Die anziehende Konjunktur in Europa könnte das nun ändern. Die Schwellenländer bereiten dagegen Sorge.

Derzeit sieht es für Electrolux düster aus: Die Electrolux-Aktie brach um rund fünf Prozent ein. ap

Derzeit sieht es für Electrolux düster aus: Die Electrolux-Aktie brach um rund fünf Prozent ein.

StockholmDie schwedische AEG-Mutter Electrolux rechnet dank der anziehenden Konjunktur 2014 mit dem ersten Wachstum im Europa-Geschäft seit drei Jahren. Nach einem Gewinneinbruch zum Jahresende dürfte die Nachfrage hier steigen, teilte der weltweit zweitgrößte Haushaltsgeräte-Hersteller hinter der US-Bauknecht-Mutter Whirlpool am Freitag mit. Während die Geschäfte den USA weiter florieren dürften, seien aber im Zuge der wirtschaftlichen Turbulenzen in den Schwellenländern Einbußen auf dem wichtigen Markt Brasilien zu befürchten. Im vierten Quartal lief es für den Konzern trotz des Sparkurses noch nicht rund. Der operative Überschuss vor Sonderposten fiel überraschend kräftig um 23 Prozent auf umgerechnet 138 Millionen Euro.

Die Electrolux-Aktie brach um rund fünf Prozent ein. Rivale Whirlpool hatte seinen Quartalsgewinn dank florierender Geschäfte in Nord- und Südamerika um 48 Prozent auf 181 Millionen Dollar (rund 134 Millionen Euro) gesteigert.

Von

rtr

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