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12.10.2015

18:00 Uhr

Anheuser-Busch und SABMiller

Neues Angebot im Übernahme-Poker der Brauerei-Riesen

Im Übernahme-Poker der Brauereien Anheuser-Busch und SABMiller hat Anheuser seinem Konkurrenten ein neues Milliarden-Angebot gemacht. Seit dem ersten Gebot werden die Spannungen zwischen den Unternehmen größer.

Es braut sich was zusammen in der Milliardenübernahme der Brauereikonzerne. Der in Belgien ansässige Budweiser-Brauer AB InBev warf SABMiller vor, nicht ernsthaft zu verhandeln. SABMiller erklärte dagegen, die vorhergehenden Angebote hätten unter dem Wert des Unternehmens gelegen. Reuters

Brauereibranche

Es braut sich was zusammen in der Milliardenübernahme der Brauereikonzerne. Der in Belgien ansässige Budweiser-Brauer AB InBev warf SABMiller vor, nicht ernsthaft zu verhandeln. SABMiller erklärte dagegen, die vorhergehenden Angebote hätten unter dem Wert des Unternehmens gelegen.

LondonDie weltweit größte Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev hat ihr Angebot für eine Übernahme des Rivalen SABMiller auf umgerechnet 95 Milliarden Euro erhöht. Geboten würden knapp 59 Euro pro Aktie, hieß es am Montag. Das seien 3,2 Prozent mehr als beim vorigen Angebot und sogar 14 Prozent mehr als beim ersten Angebot.

Nach Berichten über die nachgebesserte und nunmehr vierte Offerte stiegen die Aktien der in London notierten SABMiller um einen Prozent auf 50 Euro.

Offerte von AB Inbev zu niedrig: SAB Miller lehnt Übernahme ab

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SAB Miller lehnt Übernahme ab

Der Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev will den Konkurrenten SAB Miller schlucken. Zusammen würden die Hersteller jedes dritte Bier auf der Welt brauen. Doch offenbar wächst der Widerstand beim Übernahmekandidaten.

Seit dem ersten Gebot vom 16. September sind die Spannungen zwischen den beiden Unternehmen gestiegen. Der in Belgien ansässige Budweiser-Brauer AB InBev warf SABMiller vor, nicht ernsthaft zu verhandeln. SABMiller erklärte dagegen, die vorhergehenden Angebote hätten unter dem Wert des Unternehmens gelegen.

Von

ap

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