Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

26.07.2013

16:17 Uhr

Baumarktkette

Vorläufige Insolvenzverwalter für Max Bahr berufen

Die Praktiker-Tochter Max Bahr musste Gläubigerschutz anmelden. Nun sind zwei vorläufige Insolvenzverwalter gefunden. Diese teilen sich die Aufgabe, den einstigen Hoffnungsträger in dem anstehenden Verfahren zu führen.

Nach dem Mutter-Konzern Praktiker ist nun auch Max Bahr pleite. dpa

Nach dem Mutter-Konzern Praktiker ist nun auch Max Bahr pleite.

HamburgZwei vorläufige Insolvenzverwalter sollen die Planinsolvenz der Baumarkt-Kette Max Bahr in die Hand nehmen. Das Hamburger Insolvenzgericht berief am Freitag den Hamburger Rechtsanwalt Jens-Sören Schröder für drei der vier Unternehmen, die Planinsolvenz angemeldet haben. Er ist damit zuständig für die 78 Max-Bahr-Märkte, die schon immer unter dieser Marke firmierten.

Für 54 Märkte, die in den vergangenen Monaten von Praktiker auf Max Bahr umgeflaggt wurden, ist der Heidelberger Anwalt Christopher Seagon verantwortlich. Er ist schon bislang vorläufiger Insolvenzverwalter für Praktiker. Wegen der komplizierten Strukturen bei Praktiker sind damit insgesamt drei vorläufige Insolvenzverwalter in dem Verfahren tätig, die jedoch eng zusammenarbeiten.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×