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25.11.2011

19:26 Uhr

BMW-Händler in China

Baoxin plant 530-Mio-Dollar-Börsengang

Wenn Baoxin, der in China BMWs verkauft, Ende November an die Börse geht, wird wohl weit weniger Geld fließen als geplant. Statt 800 ist nun von 530 Millionen Dollar die Rede.

BMW-Verkauf in Peking. Reuters

BMW-Verkauf in Peking.

HongkongDer chinesische BMW-Händler Baoxin will Kreisen zufolge bei seinem geplanten Börsengang in Hongkong bis zu 530 Millionen Dollar einnehmen. Dies wäre deutlich weniger als ursprünglich geplant. Der zu Reuters gehörende Informationsdienst IFR berichtete am Freitag unter Berufung auf eine mit dem Vorgang vertraute Person, Baoxin werde die Papiere in einer Spanne zwischen 8,5 und 10,8 Hongkong-Dollar anbieten. Dies entspreche dem 9,5- bis 12-fachen des für 2012 vorhergesagten Gewinns.

Das Unternehmen werde 15 Prozent seiner Aktien an den Markt bringen. Das Bookbuilding-Verfahren solle am 28. November beginnen. Ursprünglich wollte die Baoxin Auto Sales & Service bei dem Börsengang bis zu 800 Millionen Dollar einnehmen. Begleitet wird das Vorhaben von den US-Banken JPMorgan und Morgan Stanley.

Von

rtr

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