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31.07.2015

11:03 Uhr

British-Airways-Mutter

IAG-Gewinn steigt deutlich

Erst kürzlich stimmte die EU der Übernahme von Aer Lingus durch die British-Airways-Mutter IAG zu. Im zweiten Quartal legte IAG trotz hartem Wettbewerb mächtig zu. Der Gewinn steigt um satte 40 Prozent.

huGO-BildID: 45668497 FILE - In this June 17, 2013 file photo, a British Airways Airbus A380, right, takes off in front of an Air India Boeing 787 Dreamliner during the first day of the 50th Paris Air Show at Le Bourget airport, north of Paris. In the next 20 years, global airlines will need 38,050 new airplanes, jet manufacturer Boeing said in its annual market forecast Thursday, June 11, 2015. That's up 3.5 percent from last year's projection. (AP Photo/Francois Mori, File) ap

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huGO-BildID: 45668497 FILE - In this June 17, 2013 file photo, a British Airways Airbus A380, right, takes off in front of an Air India Boeing 787 Dreamliner during the first day of the 50th Paris Air Show at Le Bourget airport, north of Paris. In the next 20 years, global airlines will need 38,050 new airplanes, jet manufacturer Boeing said in its annual market forecast Thursday, June 11, 2015. That's up 3.5 percent from last year's projection. (AP Photo/Francois Mori, File)

LondonFlorierende Geschäfte verleihen der British-Airways-Mutter IAG vor der Übernahme des irischen Rivalen Aer Lingus Rückenwind. Trotz des harten Preiskampfes in der Branche stieg der operative Gewinn im zweiten Quartal überraschend kräftig um 40 Prozent auf 530 Millionen Euro, wie das Unternehmen, zu dem auch der spanische Billigflieger Vueling und die traditionsreiche Iberia gehört, am Freitag mitteilte.

Damit sei IAG auf Kurs, die wiederholt angehobene Jahresprognose zu erreichen. Nachdem Aer-Lingus-Großaktionär Ryanair erklärte, sich nicht gegen die 1,3 Milliarden Euro schwere Übernahme zu sperren, sei man auch hier fast am Ziel.

Da IAG schon vor Jahren auf einen Sparkurs schwenkte, macht dem Unternehmen der Preiskampf mit Billigfliegern weniger zu schaffen als etwa der Lufthansa und Air France-KLM. Europas größter Billigflieger Ryanair hatte erst kürzlich eine neue Runde eingeläutet. Die irische Airline will die niedrigen Ölpreise nutzen, um die Flüge im Winter günstiger anzubieten.

Die niedrige Tankrechung ließ auch bei der Lufthansa den Quartalsgewinn um mehr als die Hälfte auf 635 Millionen Euro steigen. Der französisch-niederländische Rivale Air France-KLM flog dagegen mit 185 Millionen Euro ein Fünftel weniger Betriebsgewinn ein und verschärfte den Sparkurs.

Von

rtr

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