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15.12.2014

11:35 Uhr

Burger King

Alle Filialen bis Mittwoch wieder geöffnet

Der Insolvenzverwalter des Franchisenehmer Yi-Ko darf vorläufig die Marke Burger King verwenden, alle 89 Filialen sollen bis Mittwoch wieder geöffnet sein. Bereits am Wochenenden wurden erste Filialen wieder beliefert.

Die Filialen hatten im November schließen müssen, nachdem Burger King Franchisenehmer Yi-Ko fristlos gekündigt hatte. dpa

Die Filialen hatten im November schließen müssen, nachdem Burger King Franchisenehmer Yi-Ko fristlos gekündigt hatte.

MünchenDie Fast-Food-Kette Burger King will die 89 wochenlang geschlossenen Schnellrestaurants der insolventen Betreibergesellschaft bis Mittwoch komplett wieder in Betrieb nehmen. „Wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt und mit Hochdruck daran gearbeitet, die Restaurants so schnell wie möglich mit unseren Produkten und Materialien zu beliefern, um eine schnelle Wiedereröffnung möglich zu machen“, erklärte Burger-King-Deutschlandchef Andreas Bork am Montag in München.

Wegen der Kurzfristigkeit könnten aber nicht alle Restaurants bereits am Montag beliefert werden, daher laufe die Wiedereröffnung schrittweise bis Mittwochnachmittag. Nach Verhandlungen hatte Burger King dem vorläufigen Insolvenzverwalter der Betreibergesellschaft am Freitag vorläufig erlaubt, die Marke zu verwenden. Übers Wochenende liefen daraufhin Vorbereitungen für den Neustart wie die Belieferung mit Tiefkühlkost.

Die 89 Schnellrestaurants mit 3000 Beschäftigten hatten im November schließen müssen, nachdem Burger King dem größten deutschen Franchisenehmer Yi-Ko nach dem Wirbel um Hygienemängel und schlechte Arbeitsbedingungen fristlos gekündigt hatte.

Burger King: Filialen sollen Montag wiedereröffnen

Burger King

Filialen sollen Montag wiedereröffnen

Neustart ab Montag: Die 89 geschlossenen Burger-King-Filialen können wieder öffnen, die Vorbereitungen laufen. Es ist das vorläufige Ende einer wochenlangen Hängepartie für die rund 3000 Beschäftigten der Restaurants.

Weil Burger King Yi-Ko die Nutzung von Marke und Firmenlogo verbieten ließ und auch einen Lieferstopp verhängte, mussten die Restaurants bald schließen. Am vergangenen Mittwoch hatte die zu Yi-Ko gehörende Betreibergesellschaft der Filialen, die Burger King GmbH, Insolvenz angemeldet.

Von

dpa

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