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06.02.2017

13:50 Uhr

Burger King

Burgerbraterei kooperiert mit Lieferando

Kunden können Hamburger und Fritten der Fast-Food-Kette Burger King künftig auch über die Bestellplattform Lieferando bestellen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Lieferdienst sollen rund 1.000 neue Jobs entstehen.

Für Kunden von Burger King wird es zunehmend einfacher und bequemer, sich ein Menü nach Hause liefern zu lassen. dpa

Burger King

Für Kunden von Burger King wird es zunehmend einfacher und bequemer, sich ein Menü nach Hause liefern zu lassen.

MünchenDie Fast-Food-Kette Burger King hat sich für den Ausbau ihres Lieferservice einen weiteren Partner an Bord geholt. Mit Lieferando.de sei eine entsprechende Kooperation geschlossen worden, teilte Burger King am Montag in München mit. Damit wird Burger King in neun Städten über die Bestellplattform Lieferando.de und eine entsprechende App vertreten sein, nämlich Mannheim, Dresden, Gera, Neu-Ulm, München, Wuppertal, Sindelfingen, Böblingen und Göttingen. Sollte der Pilotversuch gut angenommen werden, werde man das Angebot im Frühjahr dieses Jahres ausbauen, erklärte Lieferando.de-Gründer Jörg Gerbig.

Die Auslieferung selbst wickelt Burger King weiter mit eigenen Mitarbeitern ab. Bisher hatte Burger King für den technischen Service mit Lieferheld und Pizza.de zusammengearbeitet, diese Kooperationen bleiben bestehen, wie ein Unternehmenssprecher sagte. Der Lieferservice wird bereits in 60 deutschen Städten angeboten.

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Der König wird zum Lieferanten: Burger King will deutschlandweit einen Bringdienst für sein Fastfood-Angebot etablieren. Die Software dafür soll ein Berliner Unternehmen liefern. Die Konkurrenz schaut erst einmal zu.

Bis Ende des Jahres sollen deutschlandweit 200 Burger-King-Restaurants Essen auch nach Hause liefern, dadurch sollen rund 1.000 zusätzliche Jobs bei dem Fast-Food-Anbieter entstehen. Lieferando ist eine Tochter des niederländischen, börsennotierten Online-Essensanbieters Takeaway.com. Auch der deutlich größere Konkurrent McDonald's testet die Essenslieferung nach Hause und setzt dafür auf die Bringdienste Deliveroo und Foodora.

Von

dpa

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