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03.09.2015

19:28 Uhr

Deutsche Börse verkauft eigene Aktien

Papiere im Wert von 200 Millionen Euro angeboten

725 Millionen Euro – so viel soll der Kauf der Devisenhandelsplattform 360T die Deutsche Börse kosten, ein Großteil davon ist geliehen. Doch 200 Millionen Euro sollen aus Aktienerlösen kommen – über Nacht.

Kommt der Deal zustande, wäre das für die Deutsche Börse die größte Übernahme seit 2007. dpa

Devisenhandelsplattform 360T

Kommt der Deal zustande, wäre das für die Deutsche Börse die größte Übernahme seit 2007.

FrankfurtDie Deutsche Börse verkauft eigene Aktien, um die Übernahme der Devisenhandelsplattform 360T zu finanzieren. Papiere im Wert von bis zu 200 Millionen Euro sollen über Nacht an institutionelle Investoren losgeschlagen werden, wie Deutschlands größter Börsenbetreiber am Donnerstagabend mitteilte. Dadurch will das Unternehmen eine Herabstufung durch die Ratingagenturen verhindern. Die Deutsche Börse hatte Ende Juli angekündigt, die in Frankfurt beheimatete Plattform für 725 Millionen Euro zu schlucken - die größte Übernahme seit 2007. Ein Großteil des Deals wird durch Anleihen finanziert.

Von

rtr

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