Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

06.01.2015

18:49 Uhr

Gesundheitsmarkt

Nestle investiert in US-Biotechnologie-Firma

Eine Tochtergesellschaft des Nahrungsmittelkonzerns Nestle treibt die Gesundheits-Sparte weiter voran und investiert in die US-Firma Seres Health. Das Unternehmen will Wirkstoff gegen Infektionskrankheit entwickeln.

Der vor allem für Kaffee oder Schokoriegel bekannte Schweizer Nestle-Konzern ist seit einigen Jahren dabei, das gewinnträchtigere Gesundheitsgeschäft auszubauen. dpa

Der vor allem für Kaffee oder Schokoriegel bekannte Schweizer Nestle-Konzern ist seit einigen Jahren dabei, das gewinnträchtigere Gesundheitsgeschäft auszubauen.

ZürichDer Nahrungsmittelkonzern Nestle stößt weiter ins Gesundheitsgeschäft vor. Die Tochtergesellschaft Nestle Health Science investiert 65,6 Millionen Franken in die Biotechnologiefirma Seres Health, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Mit dem Geld wolle die US-Gesellschaft die nächste Phase der Entwicklung eines Wirkstoffs gegen eine Infektion des Verdauungstraktes finanzieren.

Nahrungsmittel: Nestlé will sich gesund futtern

Nahrungsmittel

Nestlé will sich gesund futtern

Nestlé drängt in den Gesundheitsmarkt. Weil das Kerngeschäft mit Lebensmitteln langsamer wächst, investieren die Schweizer Milliarden in Hautpflege und medizinische Nahrung. Rechtliche Hürden stehen der Strategie im Weg.

Der vor allem für Kaffee oder Schokoriegel bekannte Schweizer Nestle-Konzern ist seit einigen Jahren dabei, das gewinnträchtigere Gesundheitsgeschäft auszubauen.

Von

rtr

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Herr Christian Ratzlaff

07.01.2015, 10:04 Uhr

Also investiert ein Nahrungsmittelkonzern, der daran interessiert ist, Geld zu verdienen in eine Firma, die daran interessiert ist, Geld zu verdienen.
Und da erklär mir nochmal jemand, dass die Gesundheits- und die Nahrungsmittelindustrie nicht unter einer Decke stecken, um uns mit der Nahrung erst krank zu machen und uns dann dauerhaft mit Medikamenten behandeln zu können (ist ja profitabler, als zu heilen).
:) Ein Schelm, der hier böses denkt.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×