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07.01.2015

14:24 Uhr

Getränkemarkt

Mineralwasserabsatz auf Rekordniveau

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineralwasser in Deutschland hat zum vierten Mal in Folge zugelegt. Überdurchschnittlich hohe Temperaturen und der warme Herbst haben den Absatz auf ein neues Rekordniveau getrieben.

Medium-Sorten mit wenig Kohlensäure waren in Deutschland 2014 am beliebtesten. dpa

Medium-Sorten mit wenig Kohlensäure waren in Deutschland 2014 am beliebtesten.

BonnMineralwasser bleibt in Deutschland ein besonders beliebter Durstlöscher. Der Pro-Kopf-Verbrauch legte im vergangenen Jahr zum vierten Mal in Folge zu, wie der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) am Mittwoch in Bonn nach einer ersten Hochrechnung mitteilte.

Mit 143,5 Litern pro Person sei ein neuer Höchstwert erreicht worden. Auch der Absatz von Mineral- und Heilwasser erreichte ein Rekordniveau. Insgesamt füllten die deutschen Mineralbrunnen 10,7 Milliarden Liter ab, das war ein Plus von 2,5 Prozent.

Wegen der überdurchschnittlich hohen Temperaturen habe die Branche vor allem im ersten Halbjahr große Zuwächse verzeichnet, erklärte der Verband. Auch die warmen Herbstmonate kurbelten den Absatz noch einmal an.

Den höchsten Marktanteil hatten Medium-Sorten mit wenig Kohlensäure (43,6 Prozent), gefolgt von Mineralwasser mit Kohlensäure (40,6 Prozent). Der Absatz von stillem Mineralwasser wuchs um 12,6 Prozent, der Marktanteil liegt derzeit bei 13,4 Prozent. Beim Heilwasser verbuchte der Verband ein Absatzplus von 0,8 Prozent auf 78 Millionen Liter.

Von

afp

Kommentare (2)

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Herr Hans Maiser

07.01.2015, 16:58 Uhr

Verrückt, dabei loben alle Deutschen ihr eitungswasser in den Himmel. Auch haben alle Angst, dass Fracking das Leitungswasser schädigen könnte und jetzt das.
Irgendwie passt das ja nicht zusammen?

Herr Ronny Michael

07.01.2015, 19:44 Uhr

Von Plastikflaschen lösen sich Bisphosphonate, die sind Hormonähmlich und möglicherweise auch für das Schwabbeelfett verantwortlich, dass man fastnnicht mehr loswerd.
Es gibt auch noch andere negative Wirkungen. Das Ganze wird grade von der EU überprüft, aber die Mühlen mahlen langsam und es gibt harte Widerstände.
Kranwasser dagegen enthält viele problematische Stoffe durch das Grundwasser bekommen wir leider die Pille der Frauen zurück, Kontrastmittelrückstände sind auch drin und einiges mehr.
Wer einemgeniale Lösung für diesen gordischen Knoten will undmwer keine schweren Glasflaschen schleppen möchte der kann sich eine Wasser Osmose-Anlage kaufen,,etwa 99% aller bösen Dinge werden rausgefiltert, die Dinger sind mit Minitankmetwa so groß wie ein Bierkasten nd es gibt Anlagen ab etwa 300€.
Es entstehen durch gelegentlichen Filtertausch nur geringe Folgekosten.
Man kann einen zusätzlichen kelien Wasserhan auf der Spüle installieren, wo auchnder normale Wasserhahn ist und schwupps hat man sauberes Wasser zum Trinke, Kochen und keine arthritischen Rückenbeschwerden durch akistenschleppen.
Grade für Dicke könnte sometwas auch hilfreich sein.
Die Kosten holt man früher oder später wieder rein.
Vor allem ist es, bis auf teures Mineralwasser in Glasflaaschen eigentlich die einzige Möglichkeit an gutes und sauberes Wasser zu kommen und dazu bequem.
Die Wasserentnahme kann dann bequem über den zusätzlichen Wasserhan entnommen werden oder mans part sich jeglichen Installationsaufwand und befüllt per aschlauch akaraffen und andere Gefäße. Die Anlagen haben je nach Typ eine Kapazität von 50-200 L täglich.
Googelt einfach mal selbst nach "wasser Bisphosphonate krank Hormone",
"Wasser hahn zu Hause Hormone Chemie rückstände" und nach "Wasser osmose anlage zu Hause", dann erhaltet Ihr neutrale und fundierte Infos.

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