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31.01.2012

07:40 Uhr

Hohe Abschreibungen

Marktforscher GfK verpasst Renditeziel

Die Gesellschaft für Konsumforschung konnte 2001 ihren Umsatz um rund sechs Prozent steigern, das Renditeziel verpasste der Dienstleister jedoch. Abschreibungen und hohe Personalkosten drückten das Ergebnis.

Das Logo der GfK an der Firmenzentrale in Nürnberg. dpa

Das Logo der GfK an der Firmenzentrale in Nürnberg.

NürnbergDie Marktforschungsfirma GfK hat im vergangenen Jahr wegen verschiedener Sonderlasten ihr Renditeziel nicht erreicht. Der Umsatz sei um gut sechs Prozent auf 1,374 Milliarden Euro gewachsen, das angepasste operative Ergebnis sei um drei Millionen auf 188 Millionen Euro gestiegen, teilte das Nürnberger Unternehmen am Dienstag mit.

Abschreibungen auf Software, Beraterhonorare und die Kosten für die Neubesetzung des Chefpostens hätten das Ergebnis mit mehr als elf Millionen Euro belastet. Die GfK hatte für 2011 eine operative Rendite von 14,3 Prozent angepeilt, erreichte schließlich aber nur 13,7 Prozent. Einen Ausblick für das laufende Jahr will die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) am 12. März geben.

Seit Dezember hat der bisherige IBM -Manager Matthias Hartmann das Sagen bei der GfK. Als Nachfolger des langjährigen Chefs Klaus Wübbenhorst soll er den Umsatz bis 2015 auf zwei (2010: 1,3) Milliarden Euro hieven und die operative Marge weiter verbessern. Vor allem in den Schwellenländern will der Konzern seine Präsenz ausbauen, auch mit Zukäufen.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

31.01.2012, 10:51 Uhr

Korrektur erster Satz

2011. Danke.

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