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28.04.2014

19:35 Uhr

Konsumgüterhersteller

Reckitt verhandelt mit Merck & Co

Der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser ist derzeit mit Merck & Co im Gespräch. Dabei geht es um den Kauf der Geschäfte mit rezeptfreien Präparaten des Pharmariesen. Reckitt nimmt an einem Bieterprozess teil.

Merck in New Jersey. Reckitt und auch Bayer haben jeweils Offerten für die Merck-Sparte abgegeben. AFP

Merck in New Jersey. Reckitt und auch Bayer haben jeweils Offerten für die Merck-Sparte abgegeben.

FrankfurtDer britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser verhandelt mit Merck & Co über einen Kauf der Geschäfte mit rezeptfreien Präparaten des US-Pharmariesen. Reckitt bestätige Gespräche mit Merck & Co über eine Offerte für die Sparte, erklärte das Unternehmen am Montag. Reckitt nehme an einem Bieterprozess teil. Wie die Auktion ausgehe sei absolut nicht sicher, gleiches gelte auch für den Zeitplan des Verfahrens.

Die Nachrichtenagentur Reuters hatte am Wochenende aus mit der Situation vertrauten Kreisen berichtet, dass Reckitt und auch Bayer jeweils Offerten von rund 13,5 Milliarden Dollar für die Merck-Sparte abgegeben haben. Im Rennen um dieses Geschäft, zu dem etwa Dr. Scholl's-Fußpflegeprodukte, Coppertone-Sonnencremes und das Allergiemittel Claritin gehören, lägen beide Konzerne vorne, sagten die Insider. Bayer lehnte am Montagabend erneut eine Stellungnahme zu den Informationen ab.

Von

rtr

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