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18.01.2010

10:14 Uhr

Luxusbranche

Richemont wird mit Luxus froh

Der Richemont-Konzern ist dank des asiatischen Marktes gut durchs Krisenjahr 2009 gekommen. Dort bleiben Luxusgüter gefragt.

Ein Uhrmacher arbeitet an einem Modell von Vacheron Constantin. Reuters

Ein Uhrmacher arbeitet an einem Modell von Vacheron Constantin.

HB GENF. Die Luxusgüter des Genfer Konzerns Richemont sind auch in der Krise besonders in Asien gefragt. Dies half, den Umsatz im dritten Geschäftsquartal (zu Ende Dezember) um zwei Prozent auf 1,59 Mrd. Euro zu steigern, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. In Europa blieb das Geschäft dagegen schwach. Über die ersten neun Monate des Konzern-Geschäftsjahres gesehen sank der Umsatz deswegen um neun Prozent auf knapp vier Mrd. Euro. Über den Ertrag wurden keine Angaben gemacht.

Zum Richemont-Konzern gehören Prestigemarken wie Van Cleef &Arpels, Alfred Dunhill, Montblanc et Lancel sowie die Uhrenhäuser Jaeger-Le Coultre, Baume & Mercier, IWC, Vacheron Constantin, A. Lange & Söhne und Officine Panerai.

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