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11.09.2011

10:44 Uhr

Mehr als Kaffe und Kuchen

Starbucks soll Lebensmittelkonzern werden

Starbucks-Chef Howard Schultz hat ehrgeizige Ziele mit seiner Kaffehauskette. Er möchte zum Lebensmittelkonzern werden und in Deutschland kräftig expandieren.

Starbucks-CEO Howard Schultz plant die Expansion. Reuters

Starbucks-CEO Howard Schultz plant die Expansion.

Starbucks-Chef Howard Schultz will die Kaffeekette zu einem Lebensmittelkonzern umbauen und zugleich stark expandieren. Schultz sagte dem „Spiegel“, Starbucks werde in den nächsten zwölf bis 18 Monaten „neue Produkte und komplette Kategorien“ einführen und so „ein riesiges, globales Geschäft im Lebensmittelbereich“ aufbauen. Zudem will Schultz die internationale Expansion des Unternehmens stark vorantreiben.

Insbesondere in Deutschland habe das Unternehmen noch „viel zu wenige Filialen“. Das Unternehmen wolle beim Wachstum „richtig Gas geben“. Auch sein Geschäft in Indien, Brasilien und vor allem China werde Starbucks stark ausbauen. In China werde das Unternehmen bald Tausende Filialen haben.

Starbucks hatte zuletzt Rekordzahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg im dritten Geschäftsquartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar, der Gewinn verbesserte sich um 34 Prozent auf unterm Strich 279 Millionen Dollar. Zur Kette gehören mittlerweile weltweit mehr als 17.000 Filialen, davon alleine 11.000 in den Vereinigten Staaten.
Zu den größten Konkurrenten gehört die Schnellimbiss-Kette McDonald's, die unter ihrer Marke McCafé auch Kaffee und Kuchen verkauft. Der zweite große Rivale Dunkin' Donuts war im Sommer an die Börse gegangen

Von

dpa

Kommentare (1)

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ericjung

11.09.2011, 12:58 Uhr

Erst eimal sollte Starbucks lernen wie man einen richtigen Espresso / Cappucino macht. Habe in Köln am HBF in einer Starbucks Filiale einen Capuccino bestellt, der nicht nach Espresso sondern nach billigster Röstkaffeesmischung mit viel Milch geschmeckt hat. Nie mehr Starbucks, die könnens einfach nicht !!!

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