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11.10.2012

17:06 Uhr

Migros kauft Tegut-Supermärkte

Die Schweizer kommen

Nun also doch: Der Schweizer Konzern Migros schluckt die deutsche Lebensmittelkette Tegut. Auch Sicht einer Expertin passen die beiden Anbieter gut zusammen – obwohl der Markt sehr umkämpft ist.

Schritt über die Grenze: Der Schweizer Konzern Migros übernimmt die Supermärkte von Tegut. dpa

Schritt über die Grenze: Der Schweizer Konzern Migros übernimmt die Supermärkte von Tegut.

DüsseldorfDer Schweizer Handelsriese Migros kauft sich mit der Übernahme der Supermarktkette Tegut in den deutschen Lebensmittelhandel ein. „Wir werden die erfolgreiche 65-jährige Geschichte von Tegut nach der Devise "Migros bleibt Migros - Tegut bleibt Tegut" weiterführen“, erklärte Migros-Präsident Edi Class am Donnerstag in Zürich. Zum Kaufpreis wurde nichts bekannt. Eine kartellrechtliche Freigabe für das Geschäft erwarten die Partner bis zum Januar 2013.

Nach Einschätzung der Handelsexpertin Susanne Eichholz-Klein vom Institut für Handelsforschung (IFH) Köln passen die neuen Partner gut zusammen: „Die Unternehmen haben eine vergleichbare strategische Ausrichtung“, sagte sie Handelsblatt Online am Donnerstag. So setzten beide Unternehmen auf das Thema Nachhaltigkeit.
Die Vereinbarung beschränkt sich auf die Handelssparte von Tegut, das Industrie- und Landwirtschaftsgeschäft bleibt in Händen der Gründerfamilie Gutberlet. Zudem bleibt die Zentrale in Fulda wie auch das Handelsgeschäft mit mehr als 5000 Mitarbeitern unter Leitung von Thomas Gutberlet. Insgesamt beschäftigt die Tegut-Gruppe mit ihren rund 300 Märkten - überwiegend in Hessen, Thüringen und Nordbayern - etwa 6400 Menschen. 2011 belief sich der Jahresumsatz auf rund 1,17 Milliarden Euro.

Die größten Einzelhändler der Welt

Platz 10

Best Buy (USA)

Das US-Amerikaner aus Richfield, Minnesota sind einer der führenden Anbieter für Unterhaltungselektronik. Der Umsatz im Jahr 2010 betrug 50,27 Milliarden Dollar.

Platz 9

Walgreens (USA)

Mit rund 7.000 Filialen in den USA und Puerto Rico, von denen ein Drittel 24 Stunden am Tag geöffnet sind, schafft es Walgreens unter die zehn größten Einzelhändler. Am Hauptsitz in Deerfield, Illinois, konnte man sich 2010 über einen Umsatz von 67,42 Milliarden Dollar freuen.

Platz 8

Home Depot (USA)

Die Amerikaner bezeichnen sich selbst als größte Baumarktkette der Welt. Was den Umsatz angeht, haben sie recht. Mit rund 68 Milliarden Dollar kann keine andere Baumarktkette mitthalten.

Platz 7

Costco Wholesale (USA)

Die 500 Cash&Carry-Märkte der US-Großhandelskette sind in den USA weit verbreitet. Der Hauptsitz liegt in der Kleinstadt Issaquah bei Seattle im Bundesstaat Washington. Mit 77,95 Milliarden Dollar fiel der Umsatz auch 2010 gigantisch aus.

Platz 6

Kroger

Was als kleiner Lebensmittelladen in Cincinnati begann, ist mittlerweile einer der größten Supermarktketten der Welt. Im Jahr 2010 setzte der Lebensmittelhändler 82,19 Milliarden Dollar um.

Platz 5

Metro (Deutschland)

Der deutsche Handelsriese aus Düsseldorf ist der drittgrößte Einzelhändler Europas. International erreicht der Dax-Konzern mit einem Umsatz von 89,08 Dollar im Jahr 2010 ebenfalls einen Spitzenplatz.

Platz 4

Tesco (Großbritannien)

Die blau-weiße Handelskette aus Cheshunt gehört schon seit Jahren zu den größten Supermarktkonzernen. Weltweit betreiben die Briten 5390 Supermärkte Großbritannien 94,185 4,104 384.389 Einzelhandel Philip Clarke

Platz 3

CVS Caremark (USA)

In der Kleinstadt Woonsocket im US-Bundesstaat Rhode Island ist die drittgrößte Handelskette der Welt beheimatet. Die Drogerie- und Pharmahändler setzten im Jahr 2010 rund 96,4 Milliarden Dollar um.

Platz 2

Carrefour (Frankreich)

Kein europäischer Einzelhändler ist größer als Carrefour. Mit 471.755 Mitarbeitern weltweit machten die Franzosen im Jahr 2010 einen Umsatz von 120,3 Milliarden Dollar. Nur ein Einzelhändler setzte mehr um.

Platz 1

Walmart (USA)

Unangefochten an der Spitze bleibt der Handelsgigant aus Bentonville, Arkansas. Gigantische 421,85 Milliarden Dollar setzte der Konzern 2010 um - bei einem Gewinn von 16 Milliarden Dollar. Weltweit beschäftigt der Konzern 2,1 Millionen Angestellte.


Das Unternehmen setzt stark auf Ökologie und Nachhaltigkeit, der langjährige Chef Wolfgang Gutberlet gilt als Trendsetter für Bio-Produkte. Gegründet wurde Tegut 1947 von Theo Gutberlet unter dem Namen Thegu, den er aus seinem Vor- und Nachnamen ableitete. 1955 erfolgte die Änderung in Tegut. Wolfgang Gutberlet, heute persönlich haftender Gesellschafter von Tegut, erklärte am Donnerstag, er fühle sich bei der Führung des osthessischen Traditionsunternehmens den Grundsätzen von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler verpflichtet. Die Unternehmensphilosophie beider Handelsunternehmen sei sehr ähnlich. Vor wenigen Wochen noch hatte er Berichte über einen Verkauf des Unternehmens dementiert.

Warum Aldi billig ist

Es ging ums Sattwerden

Es ist eine Gretchenfrage: Wie viele Artikel biete ich meinen Kunden an? 1946 ging es um nichts mehr als ums Sattwerden. Die Aldi-Brüder schauten auf ihren Tages- und Wocheneinkauf. Erst im Laufe der Jahre kamen Non-Food-Artikel hinzu – anfangs waren sie verpönt.

Zahl der Artikel

Mit der Zeit pendelte man sich bei 400 Artikeln ein. Inzwischen – in Zeiten der feiner werdenden Nuancen – ist die Zahl auf 900 Artikel gewachsen. Der Stellplatz in den Filialen hat natürliche Grenzen. Zudem ist Produktpflege ein aufwändiges Geschäft.

Das oberste Gebot

Von Beginn an galt bei den Albrechts das Gebot der Warengleichheit: In allen Filialen sollten die Kunden dieselben Produkte finden. Schnell ging es soweit, dass sie es sogar an derselben Stelle fanden.

Die Revolution

Eine echte Revolution war die Einführung von Kühlware in den 70er-Jahren. Sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd gingen Grundsatz-Diskussionen voraus. Entgegen der Behauptungen gab es darüber aber keinen brüderlichen Zwist. Allerdings musste der vorpreschende Karl Überzeugungsarbeit leisten beim abwägenden Theo. Doch die Kühltruhe kam, erst im Kleinformat, dann immer mehr.

Markenartikel? Nein, Danke!

Seit Jahren macht andere Discounter wie Netto (vorher Plus) gute Geschäfte mit Markenartikeln. Aldi hat stets eine Aversion gegen sie gehabt. Auf der anderen Seite taten sich die Hersteller von Markenartikeln anfangs auch sehr schwer, bei einer Billigkette zu listen, als die Aldi galt.

Aldis Problem

Vereinfacht gesagt besteht Aldis größtes Problem darin, die erforderlichen Liefermengen von mehreren Anbietern zu beziehen. Bei vergleichenden Qualitätsstandards heißt es immer wieder: Bedarfsdeckung versus Preis. Gerade zu Ostern und Weihnachten ist es eine Sisyphusarbeit in Planung und Organisation, für ausreichend Waren zu sorgen und sie auf die Filialen zu verteilen.

Harte Gespräche mit Lieferanten

Die Preisfindung in diesem „Wettkampf“ ist das eigentliche Erfolgsrezept Aldis. Als Marktführer, ausgestattet mit dem Hebel der Mengemacht, hat man hier natürlich Vorteile. Dabei bündeln Aldi Nord und Aldi Süd ihre Einkaufsstrategie in vielen Sortimenten. Auf der anderen Seite hat Aldi auch kein Interesse, die Lieferanten so sehr zu schröpfen, dass sie in den Ruin gehen. 

Die große Verlockung

Lieferanten unterliegen leicht der großen Verlockung, mit Aldi so zu verhandeln, dass die eigentlichen Kapazitätsgrenzen überschritten werden. Zwar kann man mit Aldi vermögend werden, aber das Risiko, sich zu sehr abhängig zu machen, ist groß. Denn Aldi streicht durchaus schnell einen Lieferanten. Fachleute raten dazu, maximal 50 Prozent seiner Produkte an Aldi zu verkaufen.

Das Preisdiktat

Die Wettbewerber sind dem Preisdiktat ausgesetzt. In den vergangenen Jahres war gut zu beobachten, was passiert, wenn Aldi die Preise für Alltagsprodukte wie Milch senkte: Die Konkurrenz zog innerhalb weniger Stunden nach. Preisvergleich und Preispolitik sind Tagesaufgaben.

Wie preissensibel ist der Kunde

Doch warum agieren die Discounter eigentlich so nah am „gerechten Preis“? Die Frage ist durchaus berechtigt, denn die Durchschnittskunde ist eigentlich sehr wenig mit den Preisen vertraut. Er stellt seinen Warenkorb den Bedürfnissen und Gepflogenheiten zusammen. Die meisten gehen nicht mit offenen Augen durch die Läden. Angebote werden auch bei Aldi sehr deutlich mit andersfarbigen Schildern gekennzeichnet, damit sie überhaupt auffallen. Umso wichtiger ist also, dauerhaft der Preisführer zu sein – und dieses Image zu pflegen.

Der Schweizer Einzelhandel-Marktführer Migros setzt mit der Übernahme von Tegut nach den Worten seines Präsidenten Class eine Strategie des Wachstums im Ausland fort. „Expansion in der Schweiz ist für die Migros nur noch bedingt möglich“, sagte Class in Zürich. Zugleich wachse der Lebensmittelhandel in Deutschland stärker als in der Schweiz. Vorteile dürfte auch der gemeinsame Einkauf bringen.

Der Migros-Konzern, der Märkte in der gesamten Schweiz sowie im grenznahen Ausland unterhält, ist ein Zusammenschluss verschiedener Unternehmensformen - Genossenschaften, Aktiengesellschaften und Stiftungen. Diese „Migros-Gemeinschaft“ wird als Gesamtheit durch den Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) mit Sitz in Zürich vertreten.

Die wertvollsten Fast-Food-Marken

Methodik

Einmal jährlich berechnet das US-Marktforschungsinstitut Millward Brown den Markenwert der wertvollsten Fast-Food-Ketten der Welt. Handelsblatt Online zeigt, welche Marken besonders gut abschneiden. (Stand: Mai 2013)

Platz 10

Taco Bell - Markenwert: 1,99 Milliarden Dollar

Die berühmte Burrito-Kette verkauft ihre mexikanischen Spezialitäten vor allem in den USA. Zwei Millionen Kunden und 5800 Filialen machen die Möchtegern-Mexikaner zu dem Umsatztreibern des Fast-Food-Riesens Yum!-Brands.

Platz 9

Burger King - Markenwert: 2,44 Milliarden Dollar

Was die Größe betrifft sind die Erfinder des Whoppers der größte McDonalds-Konkurrent. Beim Markenwert spielt die Burgerkette trotz 12.700 Filialen in 73 Ländern weltweit aber in einer anderen Liga.

Platz 8

Panera - Markenwert: 3,03 Milliarden Dollar

Die Backshop-Kette ist neu in den Top 10. Dort gibt es Brötchen, aber auch kleine Speisen wie Suppen. Die Kette hat mehr als 1700 Filialen in den USA und Kanada.

Platz 7

Tim Hortons - Markenwert: 3,38 Milliarden Dollar

Durch rasantes Wachstum hat die kanadische Kette in ihrem Heimatland sogar McDonald's überholt. In den 3300 Filialen werden besonders Kaffee und Donuts verkauft.

Platz 6

Chipotle - Markenwert: 4,97 Milliarden Dollar

Burritos und Tacos sind die Klassiker bei der US-Kette, die mexikanisches Essen serviert. Das Unternehmen wurde vor 20 Jahren gegründet und gehörte zwischendurch ein paar Jahre zu McDonald's.

Platz 5

Pizza Hut - Markenwert: 6,01 Milliarden Dollar

Die 12.000 Filialen der weltgrößten Pizzakette gehören ebenfalls zum Yum!-Imperium. Statt mit der klassischen italienischen Pizza feiert die Kette vor allem mit Pan-Pizzen Erfolge, die in der Pfanne serviert werden.

Platz 4

Kentucky Fried Chicken (KFC) - Markenwert: 9,95 Milliarden Dollar

Noch heute lächelt KFC-Gründer Colonel Harland Sanders von jedem Eimer mit Hähnchenflügeln, der über die Ladentheke geht. Die Kette, die ebenfalls zu Yum! gehört, steht seit mehreren Jahren in der Kritik von Tierschützern.

Platz 3

Subway - Markenwert: 16,69 Milliarden Dollar

Während Subway in den USA als beliebter Franchisepartner gilt, gingen der Sandwich-Kette in Deutschland reihenweise die Franchisenehmer von der Stange. Im Markenwert werden die US-Brötchengeber aber nur von zwei Konzernen geschlagen.

Platz 2

Starbucks - Markenwert: 17,89 Milliarden Dollar

Die Zeit des rasanten Wachstums ist vorbei. Die US-Kaffeekette wächst, aber die Wirtschaftskrise hinterlässt ihre Spuren in der Bilanz. Im Markenwert ist trotzdem keine Kaffeekette besser – und Starbucks hat im Vorjahresvergleich stark zugelegt.

Platz 1

McDonald's - Markenwert: 90,26 Milliarden Dollar

Das goldene M, Heimat von Big Mac und Chicken McNuggets, ist beim Markenwert einsam an der Spitze. Mit 34.000 Filialen in 118 Ländern gibt es kaum einen Winkel der Welt, in dem der Fast-Food-Riese nicht aktiv ist.

Der Firmenname Tegut soll dem Vernehmen nach in Deutschland erhalten bleiben. Das Sortiment der Tegut-Märkte könnte nach Ansicht von Branchenexperten aber erweitert sowie an das der Migros angepasst werden. Migros-Märkte werden schon seit einigen Jahren unter anderem in Lörrach und weiteren Orten Baden-Württembergs betrieben.
Migros drängt auf einen umkämpften Markt, die Discounter Aldi, Lidl, Netto und Penny haben im Vergleich zu anderen Ländern einen hohen Marktanteil. Die amerikanische Handelskette Walmart musste ihren Ausflug auf den hiesigen Markt teuer bezahlen und gab 2006 nach nur acht Jahren auf.

Allerdings habe der Preiskampf in den vergangenen Jahren etwas nachgelassen, berichtet IFH-Expertin Eichholz-Klein: „Themen wie Nachhaltigkeit und Bio werden immer wichtiger. Die Verbraucher achten aufs Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagte sie Handelsblatt Online. Zudem legten viele Verbraucher Wert auf ein breites Sortiment, frische Waren und eine ansprechende Präsentation der Waren – alles Punkte, mit denen die Supermärkte punkten. In den vergangenen Jahren seien sie mit diesem Konzept deutlich stärker gewachsen als die Discounter.

Auch Tegut setzt sehr auf Nachhaltigkeit. Bioprodukte sorgen nach Einschätzung von Eichholz-Klein für 20 Prozent des Umsatzes. Mit der Übernahme begibt sich Migros somit in ein attraktives Segment. Zudem passen die beiden Unternehmen gut zusammen: Auch der Schweizer Konzern sei „nachhaltigkeitsorientiert“ und verkaufe viele Handelsmarken im gehobenen Preissegment. „Die Unternehmen haben eine vergleichbare strategische Ausrichtung.“

Kommentare (4)

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Insider

11.10.2012, 18:50 Uhr

Ob der Wahre Grund warum das Unternehmen verkauft wird hier wohl auch diskutiert wird?
Für alle die es noch nicht wissen hier mal eine kurzform:
Wolfgang Gutberlet, jahrelanger Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, möchte seine Anteile ausbezahlt haben. Er hielt bzw hält noch ca. 60 % des Unternehmens. Eine Summe die der Handelszwerg kaum stemmen kann. Deswegen die dringende Suche nach einem Kapitalgeber. Mal ab davon, dass die finanzielle Lage seit der gescheiterten Übernahme von ca. 20 Tengelmann Filialen im Rhein-Main Gebiet eh nicht grade rosig aussieht.
[...]
Für WG wohl Grund genug sein Lebenswerk hin zu schmeißen und den "Laden" in die Hände des Schweizer Konzernes zu geben. Alle die Wolfgang Gutberlet kennen hätten mit allem gerechnet - aber nicht damit.
Aber vielleicht besser so, als das er noch als zweiter Schlecker in die Geschichte eingeht.

+++ Beitrag von der Redaktion editiert +++

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Reisender36

11.10.2012, 22:07 Uhr

Jaja, die sogenannten Synergien im Einkauf. Jeder redet davon (bei Übernahmen), aber keiner hat sie je gesehen. Ist fast wie das Ungeheuer von Loch Ness.

Wo waren denn die Synergien bei den ganzen Übernahmen im Handel? Beispiele gefällig? Karstadt-Quelle, Metro ( mit seinen ganzen zusammengekauften Läden, die alle nicht zusammen passten). Andere Branche:Daimler-Chrysler, als Hochzeit im Himmel ausgerufen, war aber wohl eher Rohrkrepierer.

Die einzigen, die davon profitiert haben, waren ein paar Topmanager, die sich die Taschen vollgemalt haben, eventuell Beratungsfirmen, die den Zusammenschluss organisiert haben und sonst keiner.

Wie gesagt:Synergien: jeder redet davon, aber keiner hat sie je gesehen bei einem Zusammenschluss!

Korruption

12.10.2012, 10:59 Uhr

In Duetschland ist das so - wenn Sie korruption Anzeigen werden sie inegekastelet und nicht das nachweislich korrupte Politikerpack.

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