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Nike, Adidas und Co.

Die größten Sportartikelhersteller der Welt

Sie rüsten Surfer oder Jäger aus, revolutionierten Fußballschuhe und setzten dank nur einem Sportler Milliarden um. Die großen Sportartikelhersteller spielen längst auch an den Börsen große Rollen. Ein Überblick.

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Die australische Sportmodefirma ist vor allem als Surf-Marke bekannt, stellt aber auch Produkte unter anderem für Skater und Snowboarder her. Die börsennotierte Firma machte 2015 einen Jahresumsatz von 0,7 Milliarden Euro. (Geschäftsjahr endete am 30.6.2015) Quelle: Unternehmensangaben dpa

Platz 9: Billabong

Die australische Sportmodefirma ist vor allem als Surf-Marke bekannt, stellt aber auch Produkte unter anderem für Skater und Snowboarder her. Die börsennotierte Firma machte 2015 einen Jahresumsatz von 0,7 Milliarden Euro. (Geschäftsjahr endete am 30.6.2015)
Quelle: Unternehmensangaben

Bild: dpa

Die Columbia Sportswear Company wurde 1938 in als Columbia Hat Company von dem aus Deutschland geflohenen Textilfabrikant Paul Lamfrom gegründet. Mittlerweile sind die US-Amerikaner vor allem für Outdoorkleidung und Skimode bekannt. 2015 verzeichnete Columbia Sportswear einen Rekordumsatz von 2,1 Milliarden Euro. Wikipedia Gemeinfrei

Platz 8: Columbia Sportswear

Die Columbia Sportswear Company wurde 1938 in als Columbia Hat Company von dem aus Deutschland geflohenen Textilfabrikant Paul Lamfrom gegründet. Mittlerweile sind die US-Amerikaner vor allem für Outdoorkleidung und Skimode bekannt. 2015 verzeichnete Columbia Sportswear einen Rekordumsatz von 2,1 Milliarden Euro.

Bild: Wikipedia Gemeinfrei

„Eine gesunde Seele in einem gesunden Körper“ – das ist die Übersetzung des berühmten lateinischen Spruchs: „ Anima Sana in Corpore Sano“, abgekürzt Asics. Trotz Wahlspruch in Latein: Der weltweit bekannte Sportschuh- und Bekleidungshersteller ist ein japanischer Konzern. 2015 machte er einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. dpa - picture-alliance

Platz 7: Asics

„Eine gesunde Seele in einem gesunden Körper“ – das ist die Übersetzung des berühmten lateinischen Spruchs: „Anima Sana in Corpore Sano“, abgekürzt Asics. Trotz Wahlspruch in Latein: Der weltweit bekannte Sportschuh- und Bekleidungshersteller ist ein japanischer Konzern. 2015 machte er einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro.

Bild: dpa - picture-alliance

1948 gründete Rudolf Dassler die Puma Rudolf Dassler Schuhfabrik in Herzogenaurach. Zuvor hatte er sich mit seinem Bruder Adolf zerstritten, der seine eigene Firma gründete: Adidas. Seit 2007 befindet sich Puma mehrheitlich im Besitz des französischen Konzerns Kering – 2015 verbuchte der Sportartikelhersteller einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. dpa

Platz 6: Puma

1948 gründete Rudolf Dassler die Puma Rudolf Dassler Schuhfabrik in Herzogenaurach. Zuvor hatte er sich mit seinem Bruder Adolf zerstritten, der seine eigene Firma gründete: Adidas. Seit 2007 befindet sich Puma mehrheitlich im Besitz des französischen Konzerns Kering – 2015 verbuchte der Sportartikelhersteller einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro.

Bild: dpa

In den 70er-Jahren kaufte der immer noch als CEO aktive Milliardär James Davis den Laufschuhexperten New Balance. Er baute das hauptsächlich durch Mundpropaganda und Fachmessen bekannte Unternehmen zu einem Sportartikelhersteller von Weltrang aus. 2015 machte der im US-amerikanischen Boston ansässige Konzern einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro. Petar Milošević CC-BY-SA 3.0

Platz 5: New Balance

In den 70er-Jahren kaufte der immer noch als CEO aktive Milliardär James Davis den Laufschuhexperten New Balance. Er baute das hauptsächlich durch Mundpropaganda und Fachmessen bekannte Unternehmen zu einem Sportartikelhersteller von Weltrang aus. 2015 machte der im US-amerikanischen Boston ansässige Konzern einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro.

Bild: Petar Milošević CC-BY-SA 3.0

Der US-amerikanische Sportartikelhersteller machte sich als Marke für Kampfsportbekleidung und Thermo-Sportunterwäsche einen Namen. Auch im deutschen Fußball ist Under Armour aktiv: Von der Saison 2008/09 bis 2011 war der Konzern offizieller Ausrüster von Hannover 96, seit 2016/17 ist er Ausrüster des Zweitligisten FC St. Pauli. 2015 machte das Unternehmen, das bisweilen für seine Nähe zum US-Verteidigungsministerium und seine Kooperation mit Jägern in der Kritik steht, einen Umsatz von 3,7 Milliarden Euro. Reuters

Platz 4: Under Armour

Der US-amerikanische Sportartikelhersteller machte sich als Marke für Kampfsportbekleidung und Thermo-Sportunterwäsche einen Namen. Auch im deutschen Fußball ist Under Armour aktiv: Von der Saison 2008/09 bis 2011 war der Konzern offizieller Ausrüster von Hannover 96, seit 2016/17 ist er Ausrüster des Zweitligisten FC St. Pauli. 2015 machte das Unternehmen, das bisweilen für seine Nähe zum US-Verteidigungsministerium und seine Kooperation mit Jägern in der Kritik steht, einen Umsatz von 3,7 Milliarden Euro.

Bild: Reuters

Die US-Amerikaner sind einer der größten Bekleidungshersteller der Welt und Marktführer unter anderem bei Jeanshosen. Unter dem Dach des Konzerns vereinen sich Marken wie beispielsweise Eastpak und der Outdoor-Spezialist The North Face. Das Unternehmen machte 2015 einen Umsatz von 11,4 Milliarden Euro. dpa - picture alliance

Platz 3: VF Corporation

Die US-Amerikaner sind einer der größten Bekleidungshersteller der Welt und Marktführer unter anderem bei Jeanshosen. Unter dem Dach des Konzerns vereinen sich Marken wie beispielsweise Eastpak und der Outdoor-Spezialist The North Face. Das Unternehmen machte 2015 einen Umsatz von 11,4 Milliarden Euro.

Bild: dpa - picture alliance

Das „Wunder von Bern“ und die Schraubstollen-Schuhe der Herberger-Elf legten die Grundlage für den Welterfolg des von Adolf „Adi“ Dassler als Adidas gegründeten Unternehmens. Der Dax-Konzern machte 2015 einen Umsatz von 16,9 Milliarden Euro. dpa

Platz 2: Adidas

Das „Wunder von Bern“ und die Schraubstollen-Schuhe der Herberger-Elf legten die Grundlage für den Welterfolg des von Adolf „Adi“ Dassler als Adidas gegründeten Unternehmens. Der Dax-Konzern machte 2015 einen Umsatz von 16,9 Milliarden Euro.

Bild: dpa

Der Branchenprimus verdankt einen nicht unerheblichen Teil seines Erfolgs dem Basketballer Michael Jordan, den das Unternehmen 1984 als noch unbekannten Neuling unter Vertrag nahm. Der Basketball-Superstar allein soll für das Unternehmen Umsätze in Höhe von 2,6 Milliarden Dollar generiert haben. 2015 betrug der Umsatz des im Dow Jones gelisteten Konzerns 29,1 Milliarden Euro. dpa

Platz 1: Nike

Der Branchenprimus verdankt einen nicht unerheblichen Teil seines Erfolgs dem Basketballer Michael Jordan, den das Unternehmen 1984 als noch unbekannten Neuling unter Vertrag nahm. Der Basketball-Superstar allein soll für das Unternehmen Umsätze in Höhe von 2,6 Milliarden Dollar generiert haben. 2015 betrug der Umsatz des im Dow Jones gelisteten Konzerns 29,1 Milliarden Euro.

Bild: dpa

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